• Saria

    Nicht-Menschliche Antagonisten gibt es richtig viele in der literarischen Welt, einige wurden hier ja auch schon genannt, Naturgewalten, Raubtiere, Krankheiten, Mutationen, (für dein Setting jetzt nicht passend) Gesellschaftliche Normen, etc.

    Je nachdem was du für eine Geschichte erzählen willst, kann auch dein Protagonist sein eigener Antagonist sein. Vielleicht glaubt er auch nur, der letzte lebende Mensch zu sein.

    Kommt halt immer darauf an, was du für eine Geschichte erzählen möchtest. Wenn dein Prota z.b. rausfinden will, warum er der letzte lebende Mensch ist, würde sich die Natur - oder was auch immer die anderen Menschen ausgelöscht hat - als Gegenspieler anbieten.

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  • Saria

    Für mich persönlich spielt es überhaupt keine Rolle.

    Ich glaub das hat einfach viel mit Vorurteilen auf dem Markt zu tun, weswegen halt auch viele Autor*innen Pseudonyme nutzen, die der Markt als “passend” zu dem Genre bewertet.
    Ich freu mich allerdings immer, wenn ich einen Autor finde, der in einem “geschlechtsuntypischen” Genre schreibt. ^^

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  • Saria

    Ich muss ein bisschen was aufholen, vermutlich versuche ich, dabei zu sein :)

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.