• Cassia

    Ich kann selbst nicht genau benennen, warum es sich für mich so anfühlt. Vielleicht, weil hier kein Erzähler als solcher existiert, sondern eine Dritte Person offenbar direkt angesprochen wird. Oder auch, weil keine Story an sich vermittelt wird, sondern vielmehr…tja, was? Der Ort, den du als Inspiration genommen hast, wird als solcher nicht beschrieben. Ohne das Wort “Fabrikhalle” wäre es dem Leser vollständig selbst überlassen, wo das Ganze spielt. Der Ort scheint auch mehr nebensächlich zu sein. Vielmehr wird ausschließlich eine Atmosphäre vermittelt, ein Gefühl. Verzweiflung? Einsamkeit? Leere? Das kommt aber meines Erachtens gut herüber.
    Deswegen auch die Frage, was die Aufgabe des Textes ist. Wenn er allein das sollte - eine Emotion vermitteln, vielleicht auch die Haltung des Protagonisten gegenüber der dritten Person - dann ist er nach meiner Auffassung gelungen, auch wenn ich einzelne Kleinigkeiten vielleicht anders machen würde.

    Verfasst in Textwerkstatt weiterlesen
  • Cassia

    Erfolg ist, die eigenen Ziele zu erreichen. Und das kann für jeden persönlich sehr weit auseinander gehen. Auf die Ausgangsfrage bezogen und ganz objektiv und losgelöst von eigenen Erwartungen würde ich sagen, erfolgreich ist ein Autor, wenn er vom Schreiben leben kann.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Cassia

    Hm…ich kann den Text ehrlich gesagt noch nicht ganz einordnen. Es fühlt sich ein wenig an, als könnte er in Richtung Lyrik gehen, sobald man ein paar Umbrüche einfügt. Als Schreibübung sicher nicht schlecht. Die Frage ist, was möchtest du daraus machen? Einfach nur warmschreiben oder Inspiration finden?

    Verfasst in Textwerkstatt weiterlesen
  • Cassia

    Hallo und herzlich Willkommen :) Da bleiben ja schon ein paar Fragen offen… Was hast du denn veröffentlicht? Verlag oder Selfpublishing? Wie lange schreibst du schon? Ausschließlich Krimis? Nur Romane? Was ist deine Schuhgröße? Kreditkartennummer?

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • Thomas

    Es gibt verschiedene Arten von Erfolg.
    Eine beendete Geschichte ist immer ein solcher. Eine Veröffentlichung natürlich auch, aber ohne beendetes Manuskript, keine Veröffentlichung.
    Gute Kritiken sind Erfolg. Eine Fangemeinde, in der Szene bekannt zu werden, wenn andere Autoren wegen gemeinsamer Projekte auf dich zu kommen oder du für Lesungen gefragt wirst.
    Erfolg heißt für mich nicht unbedingt nur, dass jemand weltberühmt ist. Es gibt kleine und große Erfolge. Wie man sie bezeichnet, ist oft Ansichtssache.
    Während Stephen King über einen Verlagsvertrag nur noch müde lächeln kann, ist es für andere das Größte auf der Welt.
    Und jemand, der seit zwantig Jahren schreibt, freut sich zwar über eine beendete Geschichte, aber nicht mehr so sehr wie der Autor, der zum ersten Mal eine geschrieben hat.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • AyKay

    @noely Klingt sehr interrassant! Und Stressig! XD

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • AyKay

    Nächstes Wochenende müsste bei mir klappen! Ich brauch das auch unbedingt. Marathon macht außerdem super spaß, daher bin ich dabei!

    Verfasst in Schreibmarathon Wochenende weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.