• Katwola

    Die Tour sieht ziemlich spaßig aus. Ich versuche mich mal dran. :D

    @buchbummelant sagte in Schreibtour: Sonnen-Suche:

    Kurzform der Schreibtour:
    15 Minuten schreiben / überarbeiten :sunny: 668 Wörter
    100 Wörter schreiben / 1 Seite überarbeiten
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    350 Wörter schreiben / 3 Seiten überarbeiten
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    200 Wörter schreiben / 2 Seiten überarbeiten
    300 Wörter schreiben / 3 Seiten überarbeiten
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    Verfasst in NaNoWriMo 2019 weiterlesen
  • Micha K.

    Nüchtern kommt die 11 herein,
    will nicht mehr alleine sein.

    Verfasst in Forenspiele weiterlesen
  • Lichtecht

    Ok, hab doch vorher was gegessen. Jetzt probiere ich aus, wie viele wichtige Themen man in einem Kapitel ansprechen kann. Versklavung und Rassismus sowie “the british way of life” hätten wir schon mal …

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • NelaNequin

    Hallo zusammen,

    Ich bin aktuell ein wenig am Grübeln. Ich schreibe ein Onlineprojekt (Mosaik), das ich vom Aufbau her auch explizit mir als Webserie ausgedacht habe. Heißt, es ist für die Veröffentlichung online und als relativ langes serielles Format optimiert. Das macht sich halt durch zwei Sachen bemerkbar.

    Zum einen: Die Kapitel sind oft sehr, sehr kurz, da es viele anstrengend finden online längere Texte zu lesen. Effektiv habe ich statt echten “Kapiteln” eher Szenen als Kapitel abgegrenzt.

    Zum zweiten: Die Handlung ist halt weniger wie ein Roman aufgebaut, sondern hat eher, wie eine Fernsehserie mit kleineren Arcs, die dann für ein paar “Folgen”/Kapitel dauern. Diese sind vor allem in der ersten “Staffel” (oder Sequenz, wie ich es nenne) relativ kurz. Ab der zweiten Sequenz werden sie länger - da gibt es dann auch eine übergreifende Handlung, abseits der Figuren.

    Na ja, und genau letzteres ist das Problem: Gerade “Staffel 1” hängt sehr lose zusammen, da sie effektiv dazu dient, die Charaktere und die Welt einzuführen. Die Charaktere gehen als Söldner ihren Jobs nach, hier und da ein wenig Action, hier und da Charakterdrama. Halt Einführungskram. Online funktioniert das soweit gut, da man klar sagen kann “serielles Format”. Aber … nun, ich wurde mittlerweile von diversen Leuten angefragt, ob ich die Geschichte nicht drucken würde. Und an sich wäre es ja durchaus cool. Also es würde mich natürlich freuen sie dann (natürlich im SP) zu drucken.

    Aber ich mache mir halt wirklich Gedanken: Wenn ich sie drucke, würde ich sie natürlich auch idealerweise für Leute außerhalb meiner Blase verkaufen wollen. Und wie kriege ich da hin, dass die Leute nicht irritiert sind, dass ein Buch halt keinen traditionellen Anfang-Mitte-Schluss Aufbau hat? Denn serielle Geschichtenveröffentlichungen sind hier ja eher untypisch.

    Die Sache ist: Die erste Sequenz hätte etwa 250 Normseiten, was eine schöne Länge wäre. Aber halt keinen klassischen Verlauf. Am ehesten könnte man sagen, es ist eine Art Charakterstudie.

    Insofern bin ich aktuell am überlegen, wie ich eine Printversion am besten angehen sollte. Eine Idee, die ich hatte, waren dünnere, kürzere Bücher, aus denen man dann eine Sammelreihe baut, um direkt im Format das Serielle reinzubringen.

    Ich bin mir unsicher. Hat jemand Gedanken/Ideen?

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.