• Meersalz

    Hm, ich hab Figuren und die passende Geschichte, nur stehen diese Projekte hintenan. Zeit ist mein Problem.
    Aber während diese Geschichten brav in der Schlange stehen, kann es sein, dass die passende Geschichte noch passender wird :blush: Quasi wie guter Wein :sweat_smile:

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  • Meersalz

    @philbloom Ich kenne es nur so, dass man das Expose per E-Mail verschickt, das meinte ich :) Zumindest habe ich bei den Verlagen auf der Website gelesen, dass sie die Zusendung auf elektronischem Weg wünschen. Natürlich gibt es auch noch die klassische Variante.
    Ich rede auch gar nicht von persönlichen E-Mail-Adressen der Lektoren, sondern die allgemeine E-Mail-Adresse (beispiel: manuskript@ …-verlag.de) Da landen dann alle Manuskriptangebote in einem Postfach. Ich glaube, an persönliche Adressen kommst du nur mit persönlichem Kontakt.

    @Nickel ah ja, dann war es ein Missverständnis :)
    Ah, ich sehe gerade, da war ein weiteres Missverständnis: Dein Punkt “Grober Verlauf” bezieht sich auf die gesamten Sieben Bände, mit Synopsis meinst du wahrscheinlich den ersten Band? Dann nimm den Groben Verlauf ins Anschreiben und die Synopsis schreibst du zu einer Zusammenfassung auf 3 Seiten. 3 Seiten sind ja die maximale Länge für Exposes. Dazu kannst du auch eventuell die Zusammenfassungen deiner Kapitel nehmen, die du oben aufgelistet hast.
    Sorry, hat etwas gedauert, bis ich es verstanden habe :sweat_smile:

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  • Meersalz

    Hallo @Nickel , ich versuche mich mal dran. Sollte jemand anderer Ansicht sein, er möge mich verbessern.

    Grundsätzlich: Ich würde Normseiten schicken, auch wenn auf der Verlagsseite es mal nicht erwähnt ist. Der Grund: es sieht sauber und einheitlich aus. In der “Normschrift” Courier New hat jeder Buchstabe die gleiche Breite. Der Anblick war auch für mich auch erstmal gewöhnungsbedürftig und ja, mir hat das Umformatieren auch erstmal alles zerschossen. Aber es soll ja nicht mir gefallen, sondern der Verlag soll damit arbeiten können. Es wird ja nicht in Courier New gedruckt ;)
    Auf der Seite von literaturcafe.de findest du eine Vorlage. Zudem kann der Verlag anhand der Normseitenangabe abschätzen, wie viele Seiten das Buch ungefähr haben wird.
    Außerdem gibt man die Seitenanzahl des Gesamtmanuskripts in Normseiten an.

    So … zu deiner Frage, ob du zu viele Infos reingestopft hast kann ich nur sagen, dass du dich am besten an den Vorgaben des Verlags orientierst, welchem du dein Manuskript schicken willst.
    Erst mal noch: Niemand schickt sein Manuskript an einen Verlag, sondern sein Expose. Das Expose umfasst die Zusammenfassung des Manuskriptes (max.3 Seiten), das Anschreiben (am besten mit Pitch), die Vita und eine Leseprobe (meistens die ersten 30 Seiten). Das alles steht auch einmal auf der Website der Verlage. Manche möchten statt 30 50 Seiten, andere wünschen sich noch eine Übersicht der Charaktere. Gehe darauf ein und erstelle für jeden Verlag ein Dokument. Das kommt besser an, als sich nicht daran zu halten.

    Du hast dir ja schon unglaublich viel Mühe damit gemacht, das zu erstellen. Da tut es mir fast Leid, dir zu sagen, dass du vielleicht etwas übers Ziel hinausgeschossen bist. Aber deine Vorarbeit ist schon sehr gut, weil du das auch weiter nutzen kannst:

    • Zum Beispiel die Verläufe: den groben Verlauf von anderthalb Seiten kannst du noch mit den weiteren ergänzen. Dann hast du deine Zusammenfassung des Manuskriptes, die in der Regel nicht länger als 3 Seiten ist. Das heißt, nur das wichtigste für die Handlung. Also hast du jetzt noch etwas mehr Platz ;)

    • Da es sich um eine Serie handelt, könntest du im Anschreiben auch grob die Gesamthandlung anreißen und Teil 2 pitchen.

    • Deckblatt brauchst du nicht. Du wirst dein Expose mit Mail verschicken, da ist es überflüssig. DIe Datei wird einfach angehängt. Du kannst im Dokument die Kopfzeile erstellen und dort deinen Namen, Titel des Manuskriptes und deine e-Mail angeben. Diese Daten sowie das Genre, Seiten- und Wortzahl und die Zielgruppe stehen noch mal vor der Zusammenfassung der Geschichte bzw. im Anschreiben.

    • Die Zusammenfassung der Hauptfiguren nur mitschicken, wenn es erwünscht ist.

    • Epilog: Könnte als Ausblick auf den nächsten Band interessant sein, würde ich aber weglassen. Du hast in der Regel nur 30 Seiten Leseprobe, das heißt, dir würden im Kapitel vorher drei Seiten fehlen. Und ein abgekürztes Kapitel liest sich immer schlecht.

    Ich hoffe, ich konnte dir helfen :sparkles:

    Eine Fragen habe ich noch: Warum schreibst du eine Synopsis?

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  • Meersalz

    Herzlich Willkommen im Forum ✨und viel Spaß bei deiner ersten Schreibnacht. Hast du schon Projekte angefangen oder beginnst du erst?

    Auf einen kreativen Austausch ✨

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  • Meersalz

    @nicola_ha sagte in Die 56. Schreibnacht!:

    Ich möchte auch mal rein schauen. Muss man da etwas Bestimmtest hier im Forum machen?

    Ab 21 Uhr beginnen die Aufgaben und Etappen. Du kannst mitmachen und deine Antworten bzw. deine Ziele posten. Ansonsten hab einfach Spaß mit der Community und mit deinem Projekt ✨

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  • Meersalz

    Ich glaube, ich hatte meine Vorlage von literaturcafe.de heruntergeladen. Ist schon etwas länger her, aber die Vorlage müsste es dort eigentlich noch geben. Die Norm hat sich ja nicht geändert :)

    Ansonsten finde ich @schreibratte Erklärung gut. Du solltest auch auf jeden Fall die Schriftart Courier New nehmen, wenn du deine Normseite einrichtest. An den Anblick musste ich mich nach der Einstellung erst gewöhnen, aber jeder Buchstabe hat dort die gleiche Breite, weshalb man auch so genau sagen kann, wie viele Anschläge pro Zeile pro Seite möglich sind.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen

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