• Mirjam W.

    @elu sagte in Das Ende... finden:

    standest du zufällig die letzten 14 Tage hinter mir und hast gelauscht?

    Nein, das entnehme ich den Vibes, die meinem Laptop entsteigen :innocent:

    Was mir hilft, um an einem Projekt dranzubleiben: Die Abmachung mit mir selbst, dass ich es zu Ende führen werde. Rohfassung. Testleserrückmeldungen. Überarbeitun(en). Lektorat. Schritte zur Veröffentlichung. Ich treffe die Abmachungen in Etappen, nicht jedes meiner Projekte wird ein fertiges Buch.

    Wenn ich dich richtig verstehe, motivieren dich Challenges wie der NaNo zum Schreiben. Vielleicht kannst du dir etwas Ähnliches aufbauen zwischen den Camp-Monaten. Wortziele? Einen Writing Buddy, der nachfragt? Schreibtreffen im real life (soziale Kontrolle wirkt bei mir Wunder :-))?

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  • Mirjam W.

    @Elu Ich frage mal ganz frech zurück: Geht es dir nur bei deinen Buchprojekten so, oder bist du grundsätzlich jemand, der lieber anfängt, als zu beenden?

    Ich selbst finde es viel spannender, etwas zu beginnen, und liebe die Möglichkeiten, die ein Neuanfang bietet (sei es nun eine Geschichte, eine berufliche Neuausrichtung, ein handwerkliches Projekt, …). Dranbleiben, Tiefschläge einstecken, Türen schliessen, mich entscheiden, langweilige Fleissarbeit - das macht einfach viel weniger Spass ;-)

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  • Meersalz

    Einen kühlen Kopf bewahren 😆
    Ich werde mir eine kühle Ecke zum Schreiben suchen und meinen Laptop wahrscheinlich erst heute Abend hochfahren.
    Hoffentlich klebt mir das Papier nicht an der Hand fest, bei der Hitze😅

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  • marinacgn

    Klare Antwort von mir (die aber auch nur für mich gilt, ich verurteile niemanden, der es anders macht): nein. Ich bleibe möglichst nah an der tatsächlichen Geschichte. Denn auch da gibt es Dinge, aus denen man spannende Sachen machen kann. Ich würde zum Beispiel geschichtliche Ereignisse, wo bestimmte Personen namentlich unbekannt sind, mit meinen eigenen Figuren auffüllen (Bspw. Attentat auf Präsidenten xy, aber der Täter wurde nie gefasst und die Polizei ist im Dunklen getappt). Natürlich hat meine Protagonistenfamilie ein Haus da, wo vielleicht auch wirklich eine Familie anderen Namens zu der Zeit gewohnt hat, so nah gehe ich dann doch nicht ran. Aber so wichtige geschichtliche Ereignisse und Persönlichkeiten unbedingt korrekt. Ich habe keine Lust, bei meinem (hoffentlich) ersten veröffentlichten Roman von Historikern in der Luft zerrissen zu werden, weil ich geschichtliche Ereignisse in den “falschen” Kontext gesetzt habe.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • flügellos

    @wuenschvoll2013 so weit ich das auf der Website überblickt habe, legt der Verlag bewusst kein Minimum oder Maximum fest

    Verfasst in Verlagsausschreibungen weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.