• Thomas

    @aykay sagte in Montagsfrage #116 10.12.2018:

    Interessant! Hatte das vorher nicht so auf dem Schirm. Danke fürs Augen öffnen. Also: Weniger kaufen, mehr lesen!

    Das hab ich vorgestern getan und deswegen kam mir die Frage in den Sinn. Es ist ja schön, viel zum Lesen zu haben, aber dadurch werden auf viele Bücher immer weiter nach hinten geschoben, auf die man sich beim Kauf noch total gefreut hat.

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  • Thomas

    Ich hab 70 Bücher im Regal und mindestens 130 auf dem E-Reader. Macht 200 😬
    Hinzu kommt ein Berg Comics und Zeitschriften. Deswegen möchte ich erstmal weniger Bücher kaufen und mehr lesen.

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  • Thomas

    Wieviele ungelesene Bücher habt ihr?

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  • Thomas

    @azul_celeste
    Ist es beides. Ich lese ja fast nur Horror und kann was ertragen, aber das Buch hat mich echt fertig gemacht. Ich empfehle es gerne, warne aber auch davor.

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  • Thomas

    „The Girl Next Door“ von Jack Ketchum. In Deutschland unter dem bescheuerten Titel „Evil“ erschienen. Beruht auf einer wahren Begebenheit und ist wirklich harter Stoff. Es geht um ein Mädchen, das mit ihrer Schwester bei einer Frau aufwächst, die die ältere der beiden gemeinsam mit den Nachbarskindern foltert. Das Buch hat mich so schon fertig gemacht, aber als ich dann noch erfahren habe, dass es zum Großteil auf Tatsachen beruht, war ich richtig wütend auf diese Menschen.

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  • Thomas

    Was ich von Autoren gelernt habe …
    Wo soll ich anfangen? Ich lese nicht nur Bücher, sondern auch Comics und hole aus beidem meine Inspiration. So habe ich von Robert Kirkman, dem Autoren von “The Walking Dead” zum Beispiel gelernt, kompromisslos zu sein. Keiner meiner Charaktere ist sicher. Jeder kann sterben. Und das macht eine Geschichte wahnsinnig spannend. Ganz gleich, wie beliebt eine Figur ist, das macht sie nicht unsterblich. Und ihr Tod muss nicht das Ende der Geschichte bedeuten.
    Stephen King schrieb in “Das Schreiben und das Leben”, das er seine Figuren nur beobachtet und ihnen nicht hilft oder sie lenkt.
    Von Don Winslow und Charlie Huston habe ich gelernt, dass weniger oftmals mehr ist. Man kann vieles in kurzen Sätzen ausdrücken. Es braucht keine seitenlangen Umschreibungen. Das gilt auch für Graham Masterton, der harte Splatterszenen in kurzen Moment verpackt und mich dadurch viel mehr erreicht, als jemand, der sich richtig in seine Metzelszene reinsteigert.
    Carlton Mellick III ist vollkommen verrückt und mischt einfach die unterschiedlichsten Genres. Etwas, das ich auch schon immer gerne getan habe.
    Und von Tim Curran und James Herbert versuche ich immer noch zu lernen, Splatter und dichte Atmosphäre in Einklang zu kriegen.
    Oh, nicht zu vergessen Jeff Strand. Keiner vermischt Horror mit Humor so gut wie er.
    Wie gesagt, ich wusste nicht, wo ih anfangen soll, also hab ich mich kurz gefasst.

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