• Silberwind

    Das Meiste wurde ja hier schon gesagt. Was ich aber persönlich wichtig finde ist, zu betonen, das es nur für mich so ist. Ich nehme mir selbst nicht heraus zu sagen, das der Text/Schreibstil im Allgemeinen schlecht ist, sonder das dies nur auf mich zutrifft und irgendwo da draußen es Leute geben mag, denen so etwas gefällt. Ich zum Beispiel hasse Wortwiederholungen wie die Pest. Bin hier aber auch schon oft damit angeeckt, dass andere das nicht so sehen. So what. Ist halt so.

    Wenn man Kritik verpackt, dann nur auf sich selbst bezogen und nicht das Gott und die ganze Welt denkt, das man total schlecht ist.

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  • Silberwind

    Mein Mammutprojekt (3 Romanreihen) spielen in einem Universum, weil es einfach ein großer Handlungsbogen von mehr als 15.000 Jahren umfasst und aufeinander aufbaut.

    Ansonsten spielen alle restlichen Abenteuer in einem anderen Universum. Würde mich ja schon mal reizen die alle zu verbinden ;)

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Silberwind

    Ich bin jetzt mal ehrlich und schmeiß etwas Stoff in den Raum (Net den Kopf abreissen bitte)…

    Ich stimme den Punkten insoweit zu das diverse Dinge schon beim Schreiben beachtet sein sollten:

    Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau, Plot, Charaktere.

    Aber ich bin da auch ehrlich. Ich hab einige Ratgeber hier zum Beispiel gelesen und muss sagen, dass ich mir da ungern die Ketten anlegen lasse, was Schreibstil angeht. Nur weil andere Autoren es machen, muss man es nicht auch machen.

    Wir wollen doch alle gute Geschichten erzählen oder? Welten, in denen man als Leser eintauchen und wo man die Realität auch mal vergessen kann. Da interessiert es mich nun wirklich nicht, ob da jetzt ein Füllwort ist oder “Show dont tell” jetzt zu 100% umgesetzt ist.

    Man sollte doch mit dem Herzen schreiben und der Fantasie auch mal freien Lauf lassen ohne ständig alle Regeln beachten zu müssen. Warum also zwingend lesen? Man kann auch ohne etwas wundervolles zustande bringen.

    Ich habe mir meinen Stil und die wichtigen Werte nicht durchs Lesen anderer Werke angeeignet sondern selbst. Das macht mich wie schon oben erwähnt zu keinem schlechten Autor/Schreiberling.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Silberwind

    Nun. Da ich keine Romane über Liebe/Sex oder ähnliches schreibe, spielt das auch für mich keine Rolle bzw es ist unwichtig, welche Ausrichtung der einzelne Charakter hat. Romantische Gefühle haben für mich nichts in einem Buch zu suchen / sind fehl am Platz. Da investiere ich meine Zeit in bessere Szenen ;)

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Silberwind

    Ich würde auf diese kurzen Beispielsätze nicht setzen. Die strahlen irgendwie nichts aus. “Die Kerze flackerte…” wirkt trist und leblos. Da muss etwas mehr Pfeffer rein. Natürlich nur meine Meinung.

    Verfasst in Die ersten Schritte zum Roman weiterlesen
  • Silberwind

    Warum nicht. Also ich kann Britta da nur recht geben. Du hast doch diverse Möglichkeiten. Für uns sind Halbgötter, doch wie Herkules zum Beispiel. Eine Mischung aus Mensch und Gott. Aber ich kann mir auch Aliens vorstellen, welche die Menschen auf den richtigen Pfad leiten und dafür sogenannte Aufseher ins Spiel bringen. Untergebene, welche wie Halbgötter auf die Menschen wirkten. Ah Mann! Da fallen mir noch viele gute Sachen zu ein. :)

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Silberwind

    Viskey…man kann auch Motivation haben ohne selbst zu lesen. Nur weil ich in meinem Genre nichts lese schreibe ich automatisch schlecht oder bin arrogant. Ich schreibe eben lieber als zu lesen. Deine Sichtweise ist etwas zu kurz gedacht

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen

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