• Noely

    Na, schon jemand was zu Papier gebracht?
    Wie läuft es bei euch so?

    Ich habe gerade Charakterbögen für zwei der wichtigsten Charas angelegt und das hat so viel Spaß gemacht, die beiden kommen mir jetzt richtig plastisch vor! Es läuft also! :muscle:

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  • Noely

    Guten Morgen!

    @Frau-Maus ich wünsche dir ganz viel Kraft zum Abgrenzen! :heart:
    @Houston hoffentlich klappt das mit dem Kurs noch! Daumen sind gedrückt! :thumbsup: :thumbsup:

    Heute Vormittag geht es bei mir erst mal mit den Charakterbögen weiter, dann wird etwas aufgeräumt hust und dann mal schauen, wie es weitergeht.

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  • Noely

    Vielleicht am ehesten enge Freundschaften zu nichtmagischen Menschen. Die sollte sie als Vertreterin der magischen Zunft eigentlich nicht zu intensiv pflegen.

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  • Noely

    Hallo zusammen!

    Ohje, @Frau-Maus, das hört sich ja nicht gut an mit eurem Familienstreit. Alles Gute für dich! :heart:

    Ich sitze hier noch in der Bahn, genieße den blauen Himmel, der vorbeizieht, und werde die Zeit hier jetzt noch nutzen, um etwas Animal Crossing zu spielen. Wenn ich dann später Zuhause bin, wollte ich anfangen, Charakterbogen zu meinem neuen Projekt anzulegen. Das wird toll! :heart_eyes:

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  • Noely

    @Elu Glückwunsch zu dem super Vorstellungsgespräch!

    Ich bin heute einfach zu müde, um irgendwas hinzukriegen. Dafür hab ich mir aber vorgenommen, in den nächsten Tagen mal ein paar Artikel zum Thema “Logisches Magiesystem entwickeln” durchzulesen. Meines hat nämlich ziemliche Logiklücken, es passt halt einfach irgendwie in die Story und alles ist so, wie es ist, weil…Baum.

    Aber weil ich die Story so mag, muss jetzt das System an sich irgendwie noch da reingezwängt werden. Ob es will oder nicht! :D

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  • Noely

    Nelly hat diverse magische Kräfte - die Zeit anhalten oder mehr Stunden in ihren Tag quetschen kann sie aber leider nicht. Und genau DAS würde sie nur zu gerne :D

    Kiriko ist eine Tänzerin - sie hat die Gabe, beim Tanzen ihre Zuschauer so sehr in ihren Bann zu ziehen, dass sie in deren Gedanken eintauchen und alle Geheimnisse herausfinden kann, die sie ihnen entlocken will. Und dann ist da noch etwas, von dem sie selbst noch nichts weiß…

    Mariel kennt den Schlüssel zu einer anderen Welt, ist ansonsten aber ganz “normal”.

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  • Noely

    Huhu,

    ich schau hier auch nach einer längeren Forumsabstinenz mal wieder rein.

    Hatte in den letzten Monaten leider keinen Kopf zum Schreiben. Und dann hat mich @Buchbummelant gestern für das Schreibnacht-Magazin interviewt und lustigerweise fließen gerade die Ideen für eine neue Projektidee so.

    Aktuell arbeite ich den Plot aus und es LÄUFT! Das Ende ist nur noch nicht so hundertprozentig rund, da bin ich gerade am Tüfteln. Und das Magiesystem muss ich auch noch definitiv mehr ausarbeiten. Aber ich mag meine Charas und die Story jetzt schon! :)

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  • Noely

    @nelanequin sagte in Diskussion Fantasy: The next big thing!:

    @noely sagte in Diskussion Fantasy: The next big thing!:

    Generell finde ich andere Kulturkreise spannend, mir stellt sich da als weiße Autorin nur immer die Frage, inwiefern ich mich davon inspirieren lassen sollte.

    Ich frage mich halt persönlich immer, warum viele Autor’innen ihre Welten immer an historische und reale Settings anlehnen müssen. Sicher, wir können Wissenstechnisch nur auf reale Sachen zurückgreifen, aber ich frage mich halt wirklich immer, warum man nicht mehr Welten hat, die wirklich eine eigene Kultur und Gesellschaft repräsentieren, anstatt sich immer in “vertrauten Gefilden” aufzuhalten.

    Ich arbeite aktuell halt auch an einer Portal Fantasy Geschichte und habe mir dort viel Mühe gegeben die Kulturen der Welten wirklich frei auszuarbeiten. Sicher sind da auch Einflüsse drin (die auch eine Bewandnis in der Geschichte der Welten haben), aber ich versuche halt ein wenig von “Es ist wie XY zum Zeitpunt Z” wegzugehen.

    Wenn ich sowas in fiktionalen Welten finde, freut mich das übrigens immer. Aber soweit eher selten. :(

    Das ist wirklich sehr cool, dass du dir da so viel Mühe mit dem Weltenbau gibst!
    Nur, ich frage mich eben, inwiefern das wirklich möglich ist. Letztendlich sind wir ja alle Produkte unserer Umwelt und greifen wir da nicht unterbewusst sowieso immer auf Muster zurück, die wir aus unserer eigenen Lebenswirklichkeit kennen oder Vorstellungen, die wir haben? Wie waren deine Erfahrungen beim Weltenbau damit, wie schwierig war es, davon wegzukommen und wie hast du es gelöst? Das finde ich wirklich spannend, was du sagst.

    @noely sagte in Diskussion Fantasy: The next big thing!:

    Was wären denn aktuell eure Leseempfehlungen für diverse Fantasy?

    Ich wiederhole mich immer wieder: Die “Arcadia Project” Reihe von Mishell Baker ist großartig. Ganz, ganz viel Liebe! <3 Leider nicht auf Deutsch erschienen, obwohl auf Englisch sehr erfolgreich.

    Dafür ist aber Rebecca Roanhorses Sixth World bei uns erschienen. Sie ist Own Voice Navajo Autorin. Auch wenn ich nichts so sehr hasse, dass irgendwer den deutschen Release als [I-Slur] Fantasy getitelt hat. WTF. Wissen die nicht, dass das I-Wort ein Slur ist?

    Als nächstes werde ich wohl die Craft Sequence von Max Gladstone lesen, die von allem was ich gehört habe, ebenfalls massiv divers sein soll.

    Das mit dem I-Wort wissen vermutlich viele nicht. Solange das Tragen eines entsprechendes Karnevalskostüms als respektvolle Verbeugung vor Angehörigen dieses Kulturkreises (und natürlich gibt es ja nur einen einzigen!) verstanden wird (das Argument kommt ja echt oft, wenn mal über stereotype Kostüme geredet wird!), wird es auch viele Leute geben, die die von dir erwähnte Bezeichnung völlig unproblematisch finden. Leider.

    Das Buch habe ich mir jetzt mal angeschaut, es klingt wirklich interessant, genau wie das Arcadia Project!

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Noely

    Bei einer Idee spielt ein fiktives Pen-&-Paper-Rollenspiel eine große Rolle, das könnte man eventuell aufgreifen und als Online-Spiel umsetzen. Oder man macht aus der eigentlichen Story ein Adventure, bei dem man meine Protas steuert und den Mörder finden muss :D

    Die zweite Idee basiert sogar ziemlich stark auf einem PC-Spiel meiner Kindheit (ich sage jetzt nicht, welches :D).

    Und mein aktuelles halbfertiges Projekt wäre wohl auch ein Adventure oder aber eines dieser Dress-Up-Games, bei denen man Kleidung entwerfen und Figuren anziehen/schminken kann, denn das Herstellen von Kleidung und Schmuck spielt eine große Rolle.

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  • Noely

    @nelanequin sagte in Diskussion Fantasy: The next big thing!:

    @meersalz sagte in Diskussion Fantasy: The next big thing!:

    Von Afrofantasy habe ich auch schon gehört, fände ich sehr spannend, aber noch klingt es wirklich noch nach Nische. Ich glaube, auch Geschichten im asiatischen Setting haben es schwer (vielleicht weckt ja der neue Disney-Film das Interesse?).

    Ich muss dabei aber auch sagen: Ich liebe es, wenn es von Autor*innen aus den etwaigen Kulturkreisen kommt, werde es aber wegen kultureller Aneignung nicht anfassen, wenn es von weißen Personen geschrieben wurde. (Und gerade wenn Weiße Afropunk schreiben wird es eh schnell sehr peinlich …)

    Was mich übrigens auch dazu bringt: Ich hoffe auf aktiv mehr kolonialismuskritische Fantasy in den nächsten Jahren. So langsam scheint es ja ein wenig Bewusstsein zu geben dafür.

    Über den Punkt hatten wir ja schon mal hier diskutiert, weshalb ich meine asiatisch inspirierte Story aktuell auf Eis gelegt habe, bis mir eingefallen ist, was ich daraus mache. So wirklich eine Lösung gefunden habe ich immer noch nicht.

    Aber zurück zu deiner Aussagw: Ich fände mehr Diversität in der Fantasy auch wichtig, da vieles ja doch häufig in einem europäisch angehauchten Mittelalter-Setting spielt. Generell finde ich andere Kulturkreise spannend, mir stellt sich da als weiße Autorin nur immer die Frage, inwiefern ich mich davon inspirieren lassen sollte.

    Das mit den Nachwirkungen von Kriegen oder Revolutionen o.Ä. finde ich auch wichtig. Gerade bei Dystopien (okay, dieser Punkt weicht jetzt vielleicht vom Thema “Fantasy” ab, sorry!) fällt mir immer wieder auf, dass am Ende das dystopische System zwar irgendwie überwunden wurde, aber über das “Danach” erfährt man meist wenig. Es ist halt irgendwie alles gut. Dass ein Zusammenbruch eines Systems auch erst mal ein Vakuum hinterlässt und dass es ja auch viele Leute gab, die das vorherige System unterstützt haben (sonst hätte es sich ja nicht so lange gehalten!), fällt dann irgendwie oft unter den Tisch. Die Unterstützer des NS-Regimes sind ja nach 1945 auch nicht alle verschwunden, sondern haben oft noch wichtige Ämter besetzt, weil es diese alten Netzwerke eben noch gab.

    Was wären denn aktuell eure Leseempfehlungen für diverse Fantasy?

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen

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