• Hollarius

    ich bastel an einem Sachbuchprojekt herum, also hoffe ich mal auf drei-vierhundert Worte …

    Verfasst in 71. Schreibnacht weiterlesen
  • Hollarius

    Ich bin wirklich gespannt, wie die Fantasy weiter durch die Zeiten aandern wird. Wir haben die klassische mittelalterliche Fantasy, aber auch einiges, was eher in Richtung Frühe Neuzeit/Renaissance geht. Noch mehr kennen wir das 19. Jahrhundert, vor allem aus dem Bereich des Steampunk, aber auch aus Gothic Stories - kein Wunder, wurden sie doch Ende des 19. Jh. erfunden.
    Jetzt frage ich mich, ob es auch Möglichkeiten gibt, für zum Beispiel die Golden Twenties, aber auch für die Fünfziger oder Sechziger Jahre, Ideen zu entwickeln, die diese Zeiten einerseits gut abbilden, andererseits aber schöne fantastische Elemente einbauen.
    Das würde unter anderem auch das Problem beseitigen, dass wir in andere Länder streben müssen, deren Kulturen wir seltsam ausschlachten … ;)

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Hollarius

    In Bezug auf Romane schreiben, kann ich dazu gar nichts sagen, dafür bin ich noch nicht weit genug. Aber ich habe viel Theater gemacht, inszeniert und geschrieben. Und es gibt eine ganze Menge Regeln, die es für das Theater so gibt. Und es ist sauwichtig, dass man diese Regeln kennt.
    Und es ist auch genauso wichtig, dass man immer mal wieder überlegt, ob man durch das Brechen dieser Regeln nicht mehr erreicht. Um daraus ein Beispiel zu bauen:
    Jedes Theaterkind lernt schon, dass man dem Publikum nie den Rücken zu kehrt. Alle, die auf der Bühne stehen, machen sich schnell zu eigen, dass sie sich auf der Bühne immer so bewegen, dass sie immer zumindest minimal einen Kontakt zum Publikum haben - und wenn sie gut sind, lassen sie das sogar natürlich aussehen^^. Manchmal, ganz manchmal, braucht man aber eine starke Distanz zum Publikum. Also habe ich zum Beispiel mal eine ganz kalte Szene inszeniert, in dem die Darstellenden auf einen Bus warteten, und direkt vor dem Publikum standen, mit dem Rücken zum Publikum.
    Natürlich haben die Kids nachgefragt, ich sage doch immer, dass niemand dem Publikum den Rücken zu kehren darf. Und daraufhin habe ich das dann erläutert. Denn das war keine Intuition - ich habe viel Intuition genutzt, aber hier nicht -, sondern konnte mit den Regeln spielen, weil ich sie kannte. Hätte ich die nur die Regel gekannt und nicht ihren Grund, hätte ich das nicht gekonnt. Hätte ich die Regel gar nicht gekannt, dann hätten meine Inszenierungen absolut kacke ausgesehen.
    Also bin ich dafür, Regeln zu kennen und zu hinterfragen, zu wissen, wofür es sie gibt. Weicht man von den Regeln ab, dann sollte es einen guten Grund geben.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Hollarius

    @irinac du hättest ruhig mit Fee weitermachen können …

    Verfasst in Forenspiele weiterlesen
  • Hollarius

    Toffifee

    ja, zu originell, ich weiß …

    Verfasst in Forenspiele weiterlesen

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