• Ryek

    »Der einzige wesentliche Unterschied zwischen zivilen und militärischen Raumschiffen ist, dass die militärischen zumeist besser bewaffnet sind. «

    Verfasst in Vergangene Runden weiterlesen
  • Ryek

    »Da gibt es mehrere Gründe. Mein Gefühl sagt mir, dass jeder davon wichtig genug ist.«

    Verfasst in Vergangene Runden weiterlesen
  • Ryek

    Ich habe das Thema mittlerweile weitgehend “geknickt”. Dass zumeist nicht einmal mehr eine automatische Teilnahmebestätigung versandt wird, halte ich sowohl für demotivierend als auch für unprofessionell.
    Den geschärften Blick erhalte ich durch meine sehr motivierten Beta-Leser*innen. Die reden wenigstens mit mir. ;)

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Ryek

    Ich würde auf das Wort “jegliche” in diesem Zusammenhang verzichten. Die Übersetzung des englischen Satzes wäre eher:

    Der Rahmen hatte auf jeder Seite zwei Schädel, die sich gegenseitig ansahen.

    Wobei mir nicht klar ist, ob die beiden Schädel jeder Seite sich ansehen, oder die jeweiligen beiden Schädel die Schädel auf der jeweils anderen Seite ansehen.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Ryek

    Ich erfreue mich am Durchlesen und erster Sichtung meines neuen “Inspektor Mops” Rohtextes. ;)

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Ryek

    Cheerleaderpuschel sind nicht so meins. (Aber in Gedanken kann ich die gern schwenken, wenn es hilft ;))

    Ich krame gerade die vorhandenen Textfragmente des nächsten / der nächsten “Geschichten aus der Welt nach dem Letzten Krieg” zusammen. Band 5/(6) um genau zu sein. Der Text gefällt mir immer noch, aber der Plot ist noch eine gewaltige Baustelle.

    Was noch? “Tabula Rasa” geht demnächst in Druck (wer auf Twitter ist, kann das live mitverfolgen).

    Und dann lauert noch eine “Inspektor Mops” Geschichte aus dem letzten NaNoWriMo im Hintergrund.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Ryek

    Eigentlich überarbeite ich gerade nicht. Sondern setze eines meiner Bücher. Finde den Fehler. ;)

    Verfasst in 69. Schreibnacht weiterlesen
  • Ryek

    So weit ich weiß ist ein Medienbruch – wie schon erwähnt, der Wechsel eines Mediums beim Transport zwischen Sender und Empfänger. Beispiel: Du gibst beim Online-Banking deine Kontonummer und Passwort ein, hebst Geld ab und loggst dich aus. Auf der anderen Seite wird von einer Person in Weitfortistan ein Screenshot deiner Session erstellt und diese Daten werden händisch in ein anderes Computersystem eingegeben. Das wäre ein Medienbruch. Diese gibt es überall. Weil sich “die Buchbranche” nicht inhaltlich mit (E-)Büchern, sondern mit der Produktion und dem Vertrieb von Produkten beschäftigt, die vom Endkunden gelesen werden können, gibt es, bezogen auf das Thema Medienbruch, meiner Meinung nach keine branchenspezifisch anderen Herausforderungen als für jede andere Branche auch, die ihre Prozesse “digitalisieren” will.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Ryek

    »Nur weil ich eine Sense habe, bin ich kein Henker.«

    Verfasst in Vergangene Runden weiterlesen

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