• KamiKatzin

    Meist hilft es mir mit Jemandem darüber zu sprechen, dass ich keine Idee habe. Nicht selten hilft es mir schon zu verbalisieren, was das Problem eigentlich ist. Oft werden dann auch gute Rückfragen gestellt und schon kann es weitergehen.

    @Hollarius Technik nutze ich auch gern. Einen Wecker stellen 10 bis 15 Minuten und ohne zu stoppen und ohne zu korrigieren einfach auf ein leeres Blatt schreiben und schauen, was passiert. Das klappt bei mir interessanterweise aber nur handschriftlich.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Mirjam W.

    Mir hilft oft ein Ortswechsel, entweder innerhalb des Hauses oder in Härtefällen auch wirklich nach draussen, in ein Café oder so. Bewegung, eine andere Perspektive, eine neue Umgebung.

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  • Liz Jean

    Danke @KamiKatzin für die Fragen! Sie waren zum Teil gar nicht so leicht zu beantworten und haben mich definitiv zum Nachdenken gebracht. (Ich werde diesen November wahrscheinlich/hoffentlich an 2 Projekten arbeiten, daher beantworte ich die Fragen auch für beide).

    1. Was sind die fünf Hauptthemen deiner Geschichte?

    Splinter Children: Verlust, Tod, Familie, Freundschaft, Vertrauen/Misstrauen
    Der Anruf: Familie, Psychologie, Verrat, Krankheit, Ängste

    1. Stell dir vor, dass du die erste Version (den first draft) deiner Geschichte geschrieben hast und dein erster Testleser sie gelesen hat. Dein Testleser kann dir nur in genau 5 Wörtern Feedback geben, was wären diese 5 Wörter im Optimalfall?

    Splinter Children: Ich musste beim Lesen weinen
    Der Anruf: Die Geschichte hat mich gefesselt.

    1. Stell dir vor, dass du die erste Version (den first draft) deiner Geschichte geschrieben hast und dein erster Testleser sie gelesen hat. Dein Testleser kann dir nur in genau 5 Wörtern Feedback geben. Was wären sie im schlimmsten Fall?

    Splinter Children: Die Geschichte war zu langgezogen.
    Der Anruf: Das Ende war leicht vorherzusehen.

    1. Stell dir vor, deine Story wurde gedruckt und ist auf dem Markt. Wie werden sich deine Leser fühlen? Werden sie lachen, weinen, sich fürchten, …? Werden die Leser mit mehr Wissen herausgehen?

    Splinter Children: Hoffentlich werden sie berührt sein, noch eine Weile über die Geschichte und ihre Bedeutung nachdenken.
    Der Anruf: Wahrscheinlich werden die Leser Angst vor Beatmungsgeräten entwickeln xD Vielleicht werden sie auch ihre (familiären) Beziehungen besser pflegen

    1. In welcher Ecke würde dein Buch in einer Buchhandlung stehen?
      Splinter Children: Fantasy
      Der Anruf: Thriller/Krimi-Ecke

    Verfasst in Preptober 2020 weiterlesen
  • KamiKatzin

    Guten Morgen =)

    ich bin auch kein Fan der Zeitumstellung. Besonders irritierend wird es, wenn man aufsteht und PC eine Uhrzeit anzeigt, Handy eine andere und die Wanduhr eine dritte. :thinking_face:
    Es war der PC … der spinnt :roll_eyes:

    Nachher kommt meine Mutter zum Brettspielen und danach und hoffentlich auch ein bisschen davor wird geschrieben =)

    Ich wünsche euch einen tollen Sonntag

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Liz Jean

    250 Worte :white_check_mark: (260 Wörter)
    10 Minuten
    100 Worte
    10 Minuten Auszeit nehmen und Kontakte aus dem realen Leben pflegen
    400 Worte
    5 Minuten
    150 Worte
    5 Minuten
    500 Worte
    5 Minuten
    Schreibe so viele Worte, wie die Quersumme des Datums mit 10 multipliziert vorgibt. (Bsp der 22.09.2107 =2+2+9+1+2+7 = 23*10 = 230)
    15 Minuten
    250 Worte
    20 Minuten
    2 Minuten
    100 Worte
    150 Worte
    200 Worte
    10 Minuten
    schreibe bis zum nächsten Tausender
    15 Minuten
    10 Minuten
    500 Worte
    15 Minuten Pause
    10 Minuten
    500 Worte
    5 Minuten
    10 Minuten
    400 Worte

    Verfasst in Schreibtouren weiterlesen

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