• Micha K.

    37 Jährige denken nur noch an Vierzig

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  • Micha K.

    mit 35 denkt, man weiß alles

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  • LMTL

    Zuerst: Ich wusste bis vor Kurzem nicht, dass das überhaupt “existiert”. Das ist allerdings auch der Grund, weswegen ich mich neuerdings intensiv damit beschäftige und viel herumprobiere.
    Folgende Punkte spielen bei mir eine wichtige Rolle:

    Charakter:

    • Beobachtungsgabe / Intensität: wie viel ein Charakter beobachtet (wie lang die Beschreibungen jeweils auch sind)
    • Wahrnehmung: worauf genau achtet derjenige / was spielt eine Rolle / womit vergleicht er), extremes Beispiel: ein blinder Charakter wird automatisch sehr viel mehr Wert auf die Stimme seines Gegenübers legen, als bspw. auf Kleidung, aber auch ein Musiker vergleicht das Tropfen von Regen am Fenster mit etwas anderem, als ein Handwerker es täte
    • Humor (klingt schräg, spielt für mich aber eine große Rolle): Zynismus, Sarkasmus, Flachwitze, Wortspiele, etc. Sieht jeder anders.
    • Geschlecht / Alter / etc. spielen logischerweise auch eine Rolle…
    • Gedankensprünge / Assoziationsketten vs. fein säuberlich auserklärte Gedankengänge, die Sinn ergeben

    Sprachliches:

    • lange Sätze vs. kurze Sätze:
      Sie trägt einen anthrazitfarbenen Pullover und dunkelgraue Schuhe, die perfekt dazu passen. < vs > Ihr Pullover ist grau. Sie trägt Boots gleicher Farbe. Perfekt abgestimmt.
    • Adjektive vs. Substantive: Sie trägt einen anthrazitfarbenen Pullover und dunkelgraue Schuhe, die perfekt dazu passen. <vs.> Der Pullover hat die Farbe von Anthrazit. Die Boots sind von dunklem Grau. Die Kombination von Beidem grenzt an Perfektion. (Bitte hängt euch nicht am Sinn / Inhalt des Beispielsatzes auf. Ich hab meine Kreativität für heute bereits aus mir herausgesaugt. :grimacing: )
    • Verwendung von Metaphern / Vergleichen / Sinnbildern (ja oder nein): Der Pullover ist grau. < vs > Der Pullover hat dieselbe Farbe wie Anthrazit.
    • Wortwahl: Verf-ckte Schei-e, ich hasse dieses miese Ar-loch < vs. > Oh Gott, ich kann ihn nicht ausstehen.
    • Skippen von Subjektiven: Schätze, er mag das. vs. Ich schätze, er mag das.

    Wenn mir noch mehr einfällt, poste ich es hier… Ich schreibe gerade an einem Projekt, wo ich sehr viel damit arbeite.
    Daher auch ein - für mich persönlich sehr wichtiger - Hinweis: übertreib es nicht. Das ist auf Dauer extrem anstrengend, weil du auf tausend Dinge achtest und irgendwann leidet nicht nur deine Kreativität bei Beispielsätzen und Pulloverfarben daran, sondern auch der Spaß an der Sache.
    Versuch, es aus Intuition heraus zu machen. Sei der Charakter. Sieh, was er sieht und fühle, was er fühlt. Musik hilft dir vielleicht. Oder das Lesen der letzten Szene aus dieser Sicht.

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  • Moe

    "Notturna" - Enrico Nigiotti

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  • Buchbummelant

    Meine lieben Wordwarrior <3

    Bei diesem Special Wordwar hat Team Messerhelden :hocho: gewonnen! :) Auf dem zweiten Platz ist Team “Bombenstimmung” :bomb: und auf dem dritten Platz ist meine Gruppe “Revolverhelden” :gun: . Ich danke euch allen für die Teilnahme. <3 Es hat wieder super viel Spaß gemacht und ich bin froh, eure kleinen und großen Fortschritte hier begleiten zu können :) Bis zum nächsten Mal!

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  • Buchbummelant

    @janaparadigi ;) Ich verspreche, da wird’s auch bombastisch.

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  • Buchbummelant

    Ihr Lieben <3 Ich danke euch vielmals, dass ihr heute Abend teilgenommen habt :) Ich werde bis 22:00 Uhr warten, bis alle ihre Wordcounts gepostet haben, und dann das Endergebnis mitteilen <3 :heart_eyes: Ich wünsche schon einmal allen eine gute Nacht, die sich jetzt verabschieden!

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.