• core

    Ich bin gedanklich die Smart-Methode durchgegangen und ich halte sie für sinnvoll. Bei meinen Projekten gehe ich inzwischen sogar so vor - mehr oder weniger diszipliniert.
    Wenn ich da an meine Schreibanfänge denke, uffz. Da hatte ich auch mein Ziel klar definiert, mir ein Datum gesetzt und abgeschlossene Kapitel abgehakt. Dennoch herrschte absolutes Chaos und ständig warf ich den Inhalt um, die selbst definierten Deadlines verstrichen, bis ich selbst kaum mehr dran geglaubt hab, das Ding je fertig zu bringen. Wirklich gelernt, erreichbare Ziele zu wählen und darauf zuzuarbeiten, habe ich erst kurz vor Ende meines ersten Projektes. Irgendwie wurde der Schreibprozess strukturierter.

    Wenn ich mir jetzt ein Ziel mit Datum setze, arbeite ich darauf hin, aber halte mir einen kleinen Spalt in der Hintertür offen, falls ich es zeitlich doch nicht schaffen sollte…und das ist meistens der Fall. xD

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  • marinacgn

    @meersalz erst einmal vielen Dank für diesen Workshop. Die SMART-Methode werde ich demnächst mal ausprobieren. Also mir bei einem Ziel wirklich überlegen, ob ich die Gesichtspunkte bei der Formulierung beachte.

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  • marinacgn

    @meersalz die SMART-Methode scheint für mich sehr gut zu sein. Weil damit, bis Ostern die Rohfassung zu haben, habe ich mir ja genau ein solches Ziel gesetzt. Und ich habe, bevor ich mein Ziel gesetzt habe, festgestellt, dass ich gut 1000 Wörter am Tag (durchschnittlich) schreiben kann. Das ist jetzt mein Tagesziel. Und ich lebe gut damit :)

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  • marinacgn

    @ladywazabi nebenbei laufen lassen könnte ich das nicht. Da lasse ich mich zu sehr ablenken. Deshalb ist für mich Schreibzeit = Netflix-Sperre

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.