• LMTL

    Mich macht das immer total kirre… Weil wir zu Hause Englisch sprechen und mein Hirn deswegen meist auch englisch denkt, aaaber ich grundsätzlich ausschließlich deutsch schreibe. D.h. meine Protagonisten haben i.d.R. Namen, die in beiden Sprachen funktionieren, sonst würde ich früher oder später einen Kurzschluss in meinem Hirn provozieren.
    Ich denke auch, dass die moderne Literatur da sehr tolerant ist. Ich weiß jetzt nicht, in welchem Genre du schreibst, aber YA / NA z.B. ist längst vieles verenglischt, bei einem Heimatroman wäre ich vllt. vorsichtiger.

    Ich mische allerdings auch andere Sprachen häufig (Latein, evtl. Griechisch oder Keltisch durch Mythologien, etc.) das hat bei mir inzwischen irgendwie Tradition, so “extrem” mache ich das aber eher im Fantasy-Bereich, ich glaube nicht, dass das da irgendwen juckt. Im Contemporary tu ich es weniger.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.