• Ray

    Ich find’s schön, wie einig wir uns damit sind, dass für jeden Erfolg anders aussehen kann :simple_smile:
    Wenn man mich jetzt nach erfolgreichen Autoren fragt, würde ich niemals mich selbst nennen, sondern natürlich bekannte Namen, die den ein oder anderen Bestseller rausgehauen haben. Aber manchmal, wenn ich einen guten Tag habe und mit meinem Schreibzeug zufrieden bin, fühle ich mich zumindest ein bisschen wie ein erfolgreicher Autor :smile:

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  • Viskey

    Dann will ich auch mal:

    Alienus wird 180 v.Chr. südlich von Rom geboren - durch unglückliche Fügung des Schicksals als Sklave.
    13 Jahre später wird er mitsamt dem Landgut, auf dem er lebt, verkauft. Sein neuer Herr, Marcus, ist einer der mächtigsten Römer seiner Zeit und ziemlich frisch gebackener Vampir, was ihm ein bisschen zu Kopf steigt.
    Damals war das mit der Homosexualität noch nicht so verpönt wie in späteren Jahrhunderten, und die Knabenliebe war durchaus auch gesellschaftlich akzeptiert.
    Tja, ihr könnt’s euch denken: Marcus findet den kleinen Sklaven irgendwie attraktiv und … über die Jahre verliebt er sich ernsthaft in ihn und beschließt, die Ewigkeit mit ihm verbringen zu wollen. Als Alienus 19 ist, macht er ihn zum Vampir.

    Haken an der Sache: Dafür hätte Marcus die Erlaubnis der Versammlung der römischen Vampire gebraucht. Vor allem hat er Alienus nicht freigelassen, bevor er ihn gewandelt hat. Jeder zukünftige Vampir muss aber aus freien Stücken diesen Schritt machen. Als Sklave kann man natürlich eher nichts aus freien Stücken machen.

    Als die Sache knapp 20 Jahre später doch endlich auffliegt, wird Marcus dementsprechend zum Tode verurteilt, und weil man mit dem Unsicherheitsfaktor eines illegal und nicht freiwillig gezeugten Vampirs nicht leben will, wird auch Alienus in die Sonne gesetzt, um dort zu Staub zu zerfallen.

    Blöd nur: Marcus stirbt wie geplant, Alienus ist am nächsten Abend immer noch lebendig. Also macht die Versammlung das nächstbeste: Sie erkennt ihn als einen der ihren an und er erbt darüber hinaus einen Teil von Marcus’ Vermögen und seinen Sitz in der Versammlung.

    +++ Ende des ersten Buchs +++

    Und DA fangen dann bei mir die Probleme an. Im zweiten Buch geht es hauptsächlich um Magie und den Heiligen Georg, dessen größtes Verdienst es war, den Zugang zur Welt der Drachen mit magischen Mitteln zu verschließen.
    Spielt um 300 n.Chr.

    +++

    Im dritten Buch sterben die Vampire dann so gut wie aus. Wieso und warum, weiß ich noch nicht.
    Spielt ca. 1000 n.Chr. (vermutlich)

    +++

    Im vierten Buch geht es um einen Hexenprozess. Als Alienus noch menschlich war, hat er ein Kind gezeugt, eine Tochter, und hat über die Jahrhunderte akribische Aufzeichnungen darüber geführt, wo sich seine Nachkommen so herumtreiben. Als eine dieser Nachfahrinnen plötzlich im Kerker landet, mischt er sich in die Verhandlung ein, um sie zu retten.
    Spielt um 1600 n.Chr.

    +++

    Im letzten Buch hat Alienus dann allmählich die Schnauze voll vom Leben. Warum und wie er dann sterben wird (und ja, er wird sterben), weiß ich auch noch nicht.
    Spielt um 1900 n.Chr.

    Dazu hätt ich dann auch sofort eine kleine Frage: Findet ihr diese Zeitsprünge zu unregelmäßig?

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  • Lea

    Hab’s auch leider doch nicht geschafft, sorry :grimacing: Aber es klang so, als hättet ihr Spaß gehabt!

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  • SarilaMaeusle18

    @all ich muss auch zugeben, das ich doch ein Perfektionist bin und mein Buch perfekt für mich sein muss…:scream:

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  • SarilaMaeusle18

    also mein Progatonist ist eine sie , 17 Jahre alt und heißt Melody…sie lebt in der Gegenwart und einer Zwischenwelt. Es sind momentan schon 3 Kapitel (15 Seiten), aber ich stellnur ein bisschen was rein:

    Kapitel 1

    Melody war siebzehn Jahre alt, sie ging in die elfte Klasse eines Gymnasiums. Zusammen mit ihren Eltern Samantha, Erik und ihrem vier Jahre alten Bruder Noel Böhme, wohnte sie in der schönen Stadt Dallendorf. Dallendorf lag auf der Schwäbischen Alb und war mit circa 7000 Einwohnern recht groß. Die vierköpfige Familie besaß einen zweistöckigen Bungalow mit sechs Räumen.
    Es war ein früher Abend, mitten im Frühling, als es zum Unterrichtsende, der Mittagsschule klingelte. Melody hatte sich mit ihrer besten Freundin Jette auf den Weg nach Hause gemacht.“Was hast du heute vor?”, fragte Melody sie. Melodys hatte lange Haare, sie waren zu einem Zopf geflochten und diese glänzten in tiefem schwarz, ihre blauen Augen strahlten in dem schönsten Blau das Jette jemals gesehen hatte. “Ich ach erst mal die Hausaufgaben und dann könnten wir doch telefonieren?”, schlug Jette vor.”Ja gute Idee. Hast du den neuen in der Paralellklasse gesehen?”, fing Melody an. „Ja der ist süß!“, antwortete Jette verliebt. „Süß? Heiß! Ich finde er sieht so mega gut aus. Denkst du er hat ne Freundin?“, fragte Melody verliebt. „Der hat sicher eine am Start!“, meinte Jette und fügte hinzu: „So wie der aussieht.“ „Ich muss dir was erzählen, das hätte ich fast vergessen…“, prompt wurde Melody von einem Hupen unterbrochen. Sie und Jette waren sehr erschrocken zur Seite gesprungen.”Jette da bist du! Ich wollte dich doch abholen!”, rief Jettes Mutter und streckte den Kopf aus dem Auto. Die Mädels verabschiedeten sich und Melody bog in die Seitenstraße ein, die zu ihrem Haus führte. Links und rechts des Weges standen hohe Buchen, die jedes Frühjahr ein dichtes Blättertdach bildeten. Endlich kam der Bungalow in Sicht, sie fing an schneller zu laufen. Schon von weitem konnte sie das leckere Essen ihrer Mutter riechen. Melody rannte durch den Vorgarten und öffnete die Haustür. “Hm riecht das lecker!”, rief sie in die Küche.”Das riecht nach Tortilla!”, freute sich Melody sich und beeilte sich ihre Jacke und die Schuhe aus zuziehen. Kaum den ersten Schuh in die Ecke gekickt, stürmte der vierjährige Noel um die Ecke und drückte Melody einen dicken Kuss auf die Wange. Er liebte sie abgöttisch, denn sie konnte, so sagte er ständig, die besten Geschichten erzählen. Mit Noel auf dem Arm kam sie in die Küche, in der ihre Mutter mit einer roten Schürze, dabei war das Essen aus dem Ofen zu holen. “Kannst du den Ofen zu machen? Wie war es denn in der Schule?”, fragte Samantha ihre Tochter. “Auch das wer der beste Tag vor den Ferien!”, strahle Melody und setzte Noel auf seinen Stuhl. “Was war den heute?”, fragend schaute ihre Mutter um die Ecke. “Ich weiß es nicht. Vielleicht weil es warm ist oder weil die Sonne scheint! Ich hab das Gefühl das dies die besten Ferien werden die ich je hatte!”,strahlte Melody.”Und was hast du im Kindergarten erlebt?”, fragten beide Frauen den kleinen Noel. Noel fing an von seinem aufregenden Tag zu erzählen. Seine grauen Augen strahlten dabei wie zwei Diamanten und bildeten einen reizenden Kontrast zu seinen schwarzen Locken.

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  • KristinBa

    @MonaBrichtAus So geht’s mir auch. Entweder werde ich mir JK Rowling in einem Atemzug genannt oder habe die Kreativität eines Fruchtzwerges und den Spannungsaufbau eines Beipackzettels :see_no_evil: :laughing:

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  • SarilaMaeusle18

    Okay, weil das grade so rüberkam, alsob wir schon voll wären :smile:

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  • KristinBa

    @monabrichtaus Begeisterung vs. Selbstzweifel kommen mir sehr bekannt vor. Irgendwas dazwischen könnte ja langweilig sein :laughing:

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  • SarilaMaeusle18

    wird haben jetzt schon 12 Leute??

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.