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    @noely Sehr gut ))) hänge an dem Betreuer :)

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    @noely :) Freut mich, dass du meine Kritik richtig aufgefasst hast. Als ich meine Diplomarbeit im Bereich der Chemie gemacht habe, konnte man keine unüberlegte Schritte machen. Die Natur gibt quasi selbst vor, dass man die und die Schritte machen muss, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Der exakte Plan stand also bei mir fest, sobald meine Recherche erledigt war. Es war mir klar, was ich machen muss, welche Analysemittel und sogar welche Handbewegungen.
    Als ich dann aber einer Freundin bei einer Masterarbeit im Bereich der Wirtschaftswissenschaften geholfen habe, war alles ein Chaos. Sie hatte alles getan, was sie für richtig und logisch hielt. Sie hatte davor auch Recherche betrieben und ihr schien alles valide zu sein. Alls es jedoch zum Schreiben kam und ich dazu kam, habe ich angefangen ihr Fragen zum Zweck und genauen Analyseverfahren zu stellen. Sie verwies mich auf die gängigen Methoden in ihrem Fachbereich, doch ob diese Methoden in ihrem Fall anzuwenden waren, hat sie nicht bedacht. Am Ende war bei ihr alles irgendwie rückwirkend zusammengeschustert. Doch in meinen Augen war es keine valide Arbeit, mit viel Interpretationsraum, Ungenauigkeiten und Messunsicherheiten. Dies alles wäre nicht passiert, wenn sie mit ihrem Betreuer und zumindest einem zweiten Kopf hingesetzt hätte, und die Arbeit ordentlich geplant hätte. Warum sie was macht, wie genau sie es macht, und welche Ergebnisse zu erwarten sind. Und was soll sie mit den Ergebnissen machen, wenn sie in eine ganz andere Richtung führen. Mit zwei Wochen mehr an Recherche-Arbeit lässt sich ein Monat arbeit ersparen und die Note der Arbeit um einiges nach Oben treiben.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.