• Timothea Rubin

    Das war übrigens mein “Kurzpitch” fürs Extrembügeln:
    Als Claire den gutaussehenden James kennenlernt, der stets perfekt gebügelte Hemden und Hosen mit Bügelfalte trägt, hält sie ihn zunächst für ein verwöhntes Muttersöhnchen, bis sich herausstellt, dass James ein talentierter Extrembügler ist und diese akkurat gebügelten Kleidungsstücke bei hartem Training entstehen. Fasziniert begleitet Claire James in [Gebirge] - dort trägt sich etwas schreckliches zu. James’ Bügeleisen stürzt in eine Schlucht. Kann sie ihm helfen, diesen Verlust zu überwinden?

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  • Timothea Rubin

    @Art3mis Wieso gehst du davon aus, dass alles, was du tust, dich sofort zu einer Copycat macht?! Das Feld an Dingen, auf die man zurückgreifen kann, sind nun mal endlich. Und wenn dein Plot nicht gerade “Zaubererjunge, dessen Eltern von bösem Zauberer getötet werden, der seine ganze Schulzeit gegen diesen bösen Zauberer kämpfen muss” ist, ist das auch nicht geklaut. “Prota, der/die irgendwas im Fantasybereich kann, kommt auf entsprechende Schule und spielt eine wichtige Rolle” als grober Handlungsrahmen ist nämlich nicht nur der Plot von Harry Potter, sondern auch von House of Night, Mythos Academy und von sicherlich noch einigen anderen Reihen. Ist ja nicht verwerflich.
    Machen etablierte Autoren ja auch. Gerhard Hauptmann und Thomas Mann haben auch auf die Werke von Hartmann von Aue zurückgegriffen und was eigenens daraus gemacht, und denen würde auch garantiert niemand unterstellen, eine “Copycat” zu sein. Du KANNST dir nichts aus den Rippen schneidern, dass es noch nicht gegeben hat, sorry, aber du kannst dir Dinge nehmen, die dir gefallen haben und neu anordnen. Du kannst dir auch Dinge nehmen, die dir nicht gefallen haben und es genau anders herum zu machen.
    Und dann ist das nur noch Übungssache. WIe alles beim Schreiben. Die ersten Entwürfe SIND nicht gut und es erwartet auch niemand, aber das ist ein Übungsprozess und es wird immer besser und individueller werden, je mehr Erfahrung du hast. Aber das wird nichts, wenn du nur jammerst, dass du keine eigenen Ideen hast und alles blöd ist und überhaupt und du dich nicht zusammenreißt, dich hinsetzt und schreibst. Schreiben ist wie alles andere. Du kannst ja auch nicht Fußball spielen wie sonstwer oder Geige oder malen wie ein Monet, ohne das zu üben.

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  • Timothea Rubin

    Frage 1: Es geht um einen Mord und es gibt endlich die Chance, herauszufinden, wer das eigentlich war und Rache zu nehmen. Ansonsten versucht jeder aus jedem irgendwie Nutzen zu ziehen. Und dabei nicht auch umgebracht oder an einen Dämon verscherbelt zu werden. ^^

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  • Timothea Rubin

    Aaaaaaaaaaaah. NaNo. rennt im Kreis
    (Antwort genug? :D)

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  • Timothea Rubin

    In der Regel gehen sie mit etwas mehr Selbstbewusstsein da raus als sie ursprünglich reingegangen sind. :)

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  • Timothea Rubin

    Meine Mutter fand immer gut, dass ich geschrieben habe und was ich geschrieben habe, obwohl so eine Phase hatten, wo ich meine Texte nicht mehr Mama-tauglich gehalten habe und ich “nichts geschrieben habe, was sie lesen könnte”. Zwei von meinen längeren Sachen hat sie dann aber dann doch zu lesen bekommen.
    Meinen Vater interessiert das nicht, der kann damit nichts anfangen, aber er hat zumindest nach meinem alten Stamm-Forum immer gefragt. ^^
    Und meine Oma findet das toll. Meine Oma möchte, dass ich Schriftstellerin werde. :D

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  • Timothea Rubin

    Im Nano schreibe ich oft am Handy, meine Charas hießen am Ende aber Hinsetzen, Aldi-Süd, Vollgas und Main.

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  • Timothea Rubin

    In meinem einen Projekt hat es durchaus geschneit (die autofahrende Person ist nicht ganz so amused), aber sie schreiben Dinge in den Schnee. Für alles andere ist es auch zu wenig Schnee, damit hat Kiel das nicht so sehr. :D

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  • Timothea Rubin

    Szenen, in denen jemand gesagt bekommt, dass er/sie das nicht alleine durchstehen muss, sondern Hilfe bekommt.

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  • Timothea Rubin

    @würmchen Schreiben macht nie immer nur Spaß, gerade wenn man ein gewisses Ziel hat (der NaNoWriMo macht auch nicht 30 Tage durchgängig Spaß. Exposés nun auch nicht).
    Und gerade weil es ein festes Ziel gibt, ein gewisses Wettbewerbsniveau und ne Deadline, ist es doch auch okay, zwischendurch ein bisschen zu jammern und verzweifelt zu sein. Wenn man keinen Bock drauf hat, würde man vermutlich nicht bei etwas mitmachen, was ein relativ spezielles Thema hat, das muss einem ja auch liegen, und gleichzeitig relativ geringe Erfolgschancen hat.
    Ist halt ne Herausforderung und manchmal muss man sich Herausforderungen auch stellen. ^^

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  • Timothea Rubin

    Strenggenommen war er ein Haufen merkwürdiger Anwandlungen in einem Strickpulli.

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  • Timothea Rubin

    Frage 3: Spannend. Wir haben natürlich einmal den Mörder, den wir suchen, er ist aber kein Antagonist in dem Sinne, er hat halt getan, was Dämonen mit Dämonenjägern tun, wenn sie sie erwischen. Und dann haben wir einen Dämon, aber der ist auch kein Antagonist, er hilft der Protagonistin ja (irgendwie. Für seine eigenen Zwecke). Am ehesten ist wohl der Freund der Protagonistin der Antagonist, er boykottiert sie zumindest subtil und ist nur mit ihr zusammen, um seine eigenen Ziele erreichen zu können.

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  • Timothea Rubin

    @nicola_ha Du kannst auch Lorem ipsum hochladen. Oder in deinem Text alle Vokale durch ein Y ersetzen und das hochladen. Es geht einfach darum, dass die Seite zählt, ob du 50k geschrieben hast. Was das ist, ist dann egal. :)

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  • Timothea Rubin

    Gar nicht oder zu jeder verfügbaren Tageszeit. Selten mal sporadisch nach Laune, aber momentan oszilliert das zwischen diesen beiden Extremen.

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  • Timothea Rubin

    Ich habe sehr, sehr lange und wirklich überall “Diktiersaft” statt “Direktsaft” gelesen, aber das nicht hinterfragt. Stand ja überall und manche Wörter sind ja auch merkwürdig.

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  • Timothea Rubin

    Frage 2: Chronologisch. Weil… ich habe eigentlich keine Ahnung, wer der Mörder ist und wie alles funktioniert und die Protagonistin hat noch weniger Ahnung von allem, ich kenne wenigstens noch ein paar Zusammenhänge im Hintergrund. Also gehen wir chronologisch auf Mördersuche und gucken mal, was zwischendurch noch so passiert und ob wir überhaupt einen finden. ^^

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  • Timothea Rubin

    Ich finde, es kommt immer auf die Art der Geschichte an, ob eine Ich-Perspektive dazu passt. Ich finde meine Sachen deutlich besser, seitdem ich nicht mehr die Ich-Perspektive verwende, weil man da viel zu nah an den Figuren dran war und ihnen da zu viel Raum gegeben wurde und dann waren sie ganz entsetzlich jammerig. :D (Meine Figuren sind generell etwas jammerig, aber man muss ja jetzt auch nicht SO sehr in ihren Kopf gucken und dadrin involviert sein. ^^)
    Also, pauschalisieren kann man das meiner Meinung nach nicht. Es kommt immer auf die Figuren, den Plot, die Umsetzung an, ob eine Ich-Perspektive geeignet ist oder nicht.

    Und zum Thema “nur eine Seite der Geschichte beleuchten”: auch hier kommt es auf die Handlung an, ob das ausreichend ist. Wenn der Fokus nur auf einer Person liegen soll oder Dinge unklar bleiben sollen, geht das mit der Ich-Perspektive. (Wobei man die dafür nicht mal braucht, strenggenommen. Ich schreibe in der dritten Person und wir erfahren trotzdem nur das, was der Protagonist denkt, weiß, sieht. :) )

    “Ich darf in der Ich-Perspektive wirklich nur schreiben, was der Hauptprota erlebt/sieht usw.” Ja. Du kannst ja nichts erzählen, was er nicht weiß oder sieht. Sonst funktioniert das ja nicht. Er kann natürlich allwissend sein, aber auch dann erzählt du ja nur, was er weiß. Ist halt alles. xD

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  • Timothea Rubin

    Dass Sätze vielleicht nicht über fünf, sechs, sieben Zeilen gehen sollten. xD Ich kann es nämlich nicht immer mit stream of consciousness rechtfertigen, aber an meinen Sätzen erkennt man ganz gut, was bei mir eine Denkeinheit war.

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