• Timothea Rubin

    Ich hab diesen Monat sechs Bücher geschafft (und eins zu einem Drittel gelesen, aber die Prota ist so nervig, aber ich habe Geld dafür ausgegeben, also wird es gelesen) und fünf davon nach dem 8. Oktober, zugegebenermaßen war auch ein sehr dünnes dabei. Bin aber meinem Jahresziel dadurch deutlich näher gekommen.
    Jetzt lese ich Tintentod und das wird keine allzu zügige Angelegenheit…

    Verfasst in Buchclub weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Teilweise. Also der Love Interest aus meinem NaNo-Projekt ja, wenn es sich um sehr kleine, sehr präzise Dinge handelt (er ist Zahntechniker :D ), bei großen handwerklichen Dingen sehe ich ihn eher nicht. Dafür der Protagonist aus meinem aktuellen Projekt, wobei der eher in der Garten-Ecke unterwegs ist.
    Ansonsten habe ich beides - handwerklich begabt, die Sorte, die immerhin Ikea-Möbel aufbauen kann und die, denen man am besten gar nichts in die Hände geben sollte. :D

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Mir “Stax Gold” von Tobly McSmith und “Was ist mit uns” von Becky Albertalli und Adam Silvera habe ich… zumindest ein Buch von meinem SuB gelesen habe (leider habe ich auch noch den Bücher-der-Mitbewohnerin-SuB…) und gestern kamen zwei neue. Ups.

    Verfasst in Buchclub weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Jein. Ich nehme sie sporadisch wahr, aber ich reiche immer nur Zeug ein, von dem ich weiß, dass die das nicht wollen. ^^ Ich hab bei dieser Sport Romance Anfang letzten Jahres was mit Schach eingereicht. :D

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Grundsätzlich - überall. xD Ich bin da leidenschaftslos und schreibe durchaus auch am Handy und zwar überall, wo ich das dabei habe. In der Warteschlange, wenn die Schranke am Bahnübergang runter ist (also als Fußgänger!), in einem sehr vollen Bus morgens um halb acht zur Uni… ^^ Ist nicht sehr komfortabel und meine Charaktere heißen dann am Ende Aldi-Süd oder MacBook (danke Autokorrektur…), aber es geht. :D Mit Laptop ist es deutlich komfortabler, aber auch damit überall. Ich habe schon in der Mensa geschrieben, irgendwelchen zugigen Fluren, Hörsälen, Bibliotheken (aber dafür tippe ich zu laut), Zügen, fremde Sofas… Aber meistens am Schreibtisch, tatsächlich. Aber ich kann überall schreiben und ich tue es auch überall und ich brauche dafür dann auch keine Rituale.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Der Klassiker fehlt mir für die Lesechallenge auch noch… Schade, dass ich kein Litwi mehr habe, sonst hätte ich den schon mitabgearbeitet. xD Und das Buch, das über mindestens 20 Jahre spielt… ich hab da auch schon eins angefangen, aber es ist entsetzlich langweilig. Und das mit den 20 Kapiteln. Ich habe dieses Jahr SEHR viele Bücher mit 21 Kapitel gelesen…

    Verfasst in Buchclub weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Drinnen. :D Lesen, kuscheln, Filme gucken, Spiele spielen…

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Ich will noch fünfzehn Bücher dieses Jahr lesen, langsam wirds ein bisschen stressig… Ich sollte mehr auf Deutsch lesen, das geht schneller. ^^
    Aktuell lese ich “Stay Gold” von Tobly McSmith, danach stehen “Was ist mit uns” von Adam Silvera und Becky Albertalli und “Für einen Sommer unsterblich” von Jennifer Niven an, das sollten auch beides recht zügige Angelegenheit werden. Genau wie “This Winter” von Alice Oseman, das erscheint diesen Monat auch noch. Ansonsten ein wildes Konzept, ich könnte auch mal all diese angefangenen Bücher zu Ende lesen. xD

    Verfasst in Buchclub weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Ich hab mal mein NaNo-Projekt, das ich dann Anfang Dezember zu Ende geschrieben habe, auch schon Ende Dezember/Anfang Januar überarbeitet. Ich habe mich auch nicht mehr daran erinnert, von daher… :P Ich würde also nicht unbedingt Wert auf viel verstrichene Zeit legen. Gerade der Anfang ist dann ja auch schon etwas länger her.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.