• Timothea Rubin

    @gold-hummel Die Beschreibung von Protaline umfasst bei mir 86 Wörter, Prota ist noch nicht fertig. Aber ich hab sie vorgestellt, gesagt, was ihr wichtig ist und was ihre Besonderheiten sind. Die Autorenvita habe ich noch nicht, die wird noch abenteuerlich. ^^
    Aber bei mir ist auch Handlungsort und -zeit ganz kurz beschrieben und so. ^^

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  • Timothea Rubin

    Schon einige, schätze ich. Also ich kenne außerhalb der Schreibnacht auch noch zwei Leute, die definitiv was einreichen werden.
    Ich denke mal, die gucken sich erst nur Exposé an und werden dadurch dann auch relativ schnell aussortieren, was ihnen rein von der Idee nicht gefällt, dann in die Leseprobe gucken werden oder anders herum. Also sie werden ganz sicher nicht von allen alles lesen. (Man sagt ja auch zum Beispiel teilweise Uni-Dozenten nach, nur die Einleitung und den Schluss zu lesen. xD)

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  • Timothea Rubin

    @dreamdrummer Von meinen Zahlen bitte nicht verunsichern lassen. :kissing: Mein Exposé ist wahnsinnig kurz und dementsprechend lustlos klingts auch. ^^

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  • Timothea Rubin

    Mein Handlungsabriss hat 260 Wörter, das gesamte Exposé keine 400 Wörter. Oh wow. Möchte jemand ein paar tausend Zeichen geschenkt haben?

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  • Timothea Rubin

    @ZerSchmetterling Meiner ist bisher so “ja Ausgangssituation, Prota und Protaline lernen sich kennen und finden sich sympathisch. Prota und Protaline treffen sich mehrfach, kommen sich näher und verlieben sich dann.” Weil… ich hab keine Ahnung, wie sie das machen. Treffen. Reden. Daten. Sich noch toller finden, zusammenkommen. Da muss man halt gucken, wie lange die brauchen? xD
    Das Drama werde ich etwas länger ausführen, also was da passiert und Auflösung und Ende. Aber das wird halt irgnedwie nicht lang. Vielleicht ist mein Plot (Plot? What Plot?) auch einfach arg dürftig, das kann auch sein. :joy:

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  • Timothea Rubin

    Mal so zu dem Kurzabriss der Handlung… wie lang ist der bei euch? Bei mir ist der mit viel gutem WIllen kurz und mit weniger gutem WIllen unmotiviert, weil ich weiß doch auch noch nicht, was unterwegs (aka der Romance-Teil ^^) passiert. :D

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  • Timothea Rubin

    Irgendwie bin ich verwirrt.
    Es gibt einen auktorialen (allwissenden) Erzähler. Dieser erzählt aus der Ich-Perspektive. Ist er selbst Teil der Erzählung und agiert mit und ist nicht nur eine “darüberschwebende Distanz”?
    Allwissender Erzähler, der selbst aktiver Part der Handlung ist, ist ziemlich selten. Fällt mir spontan nur die Bücherdiebin ein.

    @literataura sagte in Die Geschichte und Ihre Nebenhandlungen.:

    Wie kann ich sie einbauen, ohne die Perspektive zu wechseln oder den Ich-Erzähler immer zu andere Figuren treffen zu lassen. die ihm alles erzählen?

    Du sagst aber, er ist allwissend. Das heißt aber auch, dass er um diese Beziehung weiß (warum auch immer er das tut und die Befähigung hat, aber er ist eben allwissend), ohne dass ihm das jemand anderes erzählt. Das braucht er ja nicht, er hat dieses Wissen auch so.

    Deshalb finde ich einen allwissenden Erzähler auch irgendwie unpraktisch in Kombination mit einer Ich-Perspektive. Dem muss ja nix erzählt werden. Und eine Ich-Perspektive ist andererseits eigentlich sehr beschränkt auf das, was man ihr erzählt und was sie daraus interpretiert. (Natürlich kann sie mehr wissen als sie dem Leser mitteilt, das ist was anderes. ^^)
    MUSS er denn allwissend sein?

    Oder allgemeiner wie baue ich Nebenhandlungen ein? Ich finde es nämlich blöd wenn sich eine Geschichte starr auf eine Figur konzentriert ob wohl da noch mehr relevantes zu erzählen wäre.

    Bei einem Ich-Erzähler bist du relativ beschränkt, was die Nebenhandlungen angeht. Zumindest, wenn der Erzähler nicht involviert sein soll. Da wäre es ebentuell eine Überlegung wert, die Perspektive auch mal zu wechseln, Stichwort Multiperspektivität, wenn du den Fokus auch noch auf andere Aspekte richten möchtest.

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  • Timothea Rubin

    @würmchen Schreiben macht nie immer nur Spaß, gerade wenn man ein gewisses Ziel hat (der NaNoWriMo macht auch nicht 30 Tage durchgängig Spaß. Exposés nun auch nicht).
    Und gerade weil es ein festes Ziel gibt, ein gewisses Wettbewerbsniveau und ne Deadline, ist es doch auch okay, zwischendurch ein bisschen zu jammern und verzweifelt zu sein. Wenn man keinen Bock drauf hat, würde man vermutlich nicht bei etwas mitmachen, was ein relativ spezielles Thema hat, das muss einem ja auch liegen, und gleichzeitig relativ geringe Erfolgschancen hat.
    Ist halt ne Herausforderung und manchmal muss man sich Herausforderungen auch stellen. ^^

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  • Timothea Rubin

    Ich drücke mich auch noch gut vor dem Exposé, genauer gesagt vor dem Handlungsabriss (weil… welche Handlung? xD ) imd der Autorenvita, der Rest da steht schon.
    Genau wie kurze Leseprobe und Pitch und eigentlich auch der Arbeitstitel, ich muss ansonsten nur noch die lange Leseprobe überarbeiten.

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  • Timothea Rubin

    @Mone @dreamdrummer Aaah, danke! :) Je länger ich darüber nachgedacht habe, desto verwirrter war ich davon, was die eigentlich haben wollen.
    Ins Kurzpitch-Feld also noch mal den Arbeitstitel und eine kurze Zusammenfassung.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.