• Timothea Rubin

    Ach du meine Güte, nein. Ich kann nicht gut nur zuhören, ich müsste mir beim Hören von Hörbüchern vermutlich die ganze Zeit Notizen machen (so Vorlesung-in-der-Uni-mäßig…), damit ich überhaupt mitkriege, worum es geht und was passiert, damit das nicht so an mir vorbei rauscht. (Außerdem lasen die mir in der Hand voll Hörbücher, die ich probiert habe, viel zu langsam. ^^)

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  • Timothea Rubin

    Ich habe sehr oft Figuren, die socially awkward, überfordert und unsicher sind. Auf jede dieser Figuren kommt aber auch eine, die es nicht ist und die andere Figur ein bisschen aus ihrer Komfortzone schubst. (Oder auch ein bisschen mehr, kommt halt auch auf den Charakter der Figur an, die die ganze Sache anstößt. ^^)

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  • Timothea Rubin

    @aykay Ich finde das nicht schlimm, wenn es nur sporadisch ist. Ich hab zum Beispiel einen Charakter, der Sprachprobleme hat und das wird nur partiell auch im Text umgesetzt, ansonsten indirekt klar gemacht, dass es so ist. Ich glaube, ich fände komplett Dialekt lesen auch eher anstrengend und dann würde ich aufhören, das zu lesen, weil… manche Dialekte sind so wild. :D

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  • Timothea Rubin

    Ich würde, glaube ich, nicht alles, was die Figur sagt, im Dialekt schreiben, weil… ich würds dann auch nicht mehr lesen wollen. xD Ich würde es nur sporadisch machen oder es indirekt erwähnen, aber dafür vermehrt darauf achten, dass du für die Region typische Wörter verwendest, so dass dadurch auch klar wird, dass er aus der Ecke kommt und nicht aus Bayern oder NRW.

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  • Timothea Rubin

    Ich finde, es kommt immer auf die Art der Geschichte an, ob eine Ich-Perspektive dazu passt. Ich finde meine Sachen deutlich besser, seitdem ich nicht mehr die Ich-Perspektive verwende, weil man da viel zu nah an den Figuren dran war und ihnen da zu viel Raum gegeben wurde und dann waren sie ganz entsetzlich jammerig. :D (Meine Figuren sind generell etwas jammerig, aber man muss ja jetzt auch nicht SO sehr in ihren Kopf gucken und dadrin involviert sein. ^^)
    Also, pauschalisieren kann man das meiner Meinung nach nicht. Es kommt immer auf die Figuren, den Plot, die Umsetzung an, ob eine Ich-Perspektive geeignet ist oder nicht.

    Und zum Thema “nur eine Seite der Geschichte beleuchten”: auch hier kommt es auf die Handlung an, ob das ausreichend ist. Wenn der Fokus nur auf einer Person liegen soll oder Dinge unklar bleiben sollen, geht das mit der Ich-Perspektive. (Wobei man die dafür nicht mal braucht, strenggenommen. Ich schreibe in der dritten Person und wir erfahren trotzdem nur das, was der Protagonist denkt, weiß, sieht. :) )

    “Ich darf in der Ich-Perspektive wirklich nur schreiben, was der Hauptprota erlebt/sieht usw.” Ja. Du kannst ja nichts erzählen, was er nicht weiß oder sieht. Sonst funktioniert das ja nicht. Er kann natürlich allwissend sein, aber auch dann erzählt du ja nur, was er weiß. Ist halt alles. xD

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  • Timothea Rubin

    Ich speichere das auf meiner Festplatte und sporadisch aufm USB-Stick und noch sporadischer auf der externen Festplatte. (No risk, no fun oder so.) Von meinem aktuellen Projekt gäbe es eine ziemlich aktuelle Sicherheitskopie in einem Forum, da würde dann vielleicht das letzte Kapitel fehlen.
    Meine Hausarbeiten backupe ich lustigerweise aber jeden Tag auf dem Stick und ich schicke sie immer kapitelweise an eine Freundin, das ist also viel besser gesichert.

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  • Timothea Rubin

    Meine Figuren sind nahezu allesamt ihr eigener Antagonist und nun… sie sind in der Regel überzeugt davon, nicht gut genug für was auch immer zu sein oder dass sie etwas nicht wert sind.

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  • Timothea Rubin

    Ja. In meinem Kosmos (der eigentlich eine Sammlung von mehr oder minder stark verknüpften Geschichten ist) sind zwei Figuren, die mal losgelöst waren, deren Projekte aber so gar nicht liefen und dann hab ich sie da eingefügt und jetzt wuseln sie da rum und sind je nach Fokus auch mal die Protagonisten.

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  • Timothea Rubin

    @czil Mir fällt das ja auch beim Lesen nicht auf. ^^ Und ich schreibe genauso meine Hausarbeiten für die Uni, das ist da viel mehr ein Problem. :D

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  • Timothea Rubin

    Dass Sätze vielleicht nicht über fünf, sechs, sieben Zeilen gehen sollten. xD Ich kann es nämlich nicht immer mit stream of consciousness rechtfertigen, aber an meinen Sätzen erkennt man ganz gut, was bei mir eine Denkeinheit war.

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