• Timothea Rubin

    Der Ich-Erzähler muss ja nicht mal unbedingt lügen, er kann auch einfach Dinge verschweigen.

    (Ich finde das sehr spannend. Aber ich finde auch Literaturtheorie ziemlich großartig. ^^)

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Ich hab einen homodiegetischen Erzähler, also einen, der zu den Figuren gehört, der an der Geschichte teilnehmen, die er erzählt.
    Ich hatte bis vor nem Jahr grundsätzlich einen Ich-Erzähler verwendet, aber habe aus irgendeinem Grund damit aufgehört, den personalen Erzähler finde ich so auch ganz nett und die Figuren neigen nicht mehr dazu, so arg viel rumzujammern. xD (Wobei das vom Projekt abhängig ist, welchen ich besser finde. Mit dem Ich-Erzähler kann man zumindest die Nennung von bestimmten Pronomina vermeiden und es ist manchmal auch irgendwie… übersichtlicher? Ich muss sonst manchmal raten, welcher der drei "Er"s in der Szene gemeint ist. xD)

    Zeitformen… Ich-Erzähler und Präsens, personaler Erzähler und Präteritum, das liest und schreibt sich für mich am angenehmsten.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Ich bin dabei; das ist mein fünfter Nano in Folge und ich bin fest entschlossen, den auch zum fünften Mal in Folge zu gewinnen. ^^ Bisher hat es immer gut geklappt, auch wenn die Umstände in manchen Jahren … eher suboptimal waren; die Ausgangslage ist dieses Jahr tendenziell gut, weil mich der Laptop auch mal in die Uni begleiten wird und ich dann da auch schreiben könnte, weil ich meinem Handyakku auch nicht mehr so ganz vertraue. :D
    Plot steht noch nicht, eigentlich noch gar nichts außer einer groben Idee, aber ich habe auch schon mal spontan am 1. November das Projekt gewechselt, bis nachmittags keine Ahnung gehabt, worum es gehen soll und nach ner halben Woche das Projekt um 180 Grad gedreht habe ich auch schon. :D

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Mit Vielleser identifiziere ich mich :D

    1. Zwischen fünf und zehn Bücher im Monat, schätze ich. Letztes Jahr waren es exakt 100 (ohne abgebrochene Bücher), dieses Jahr bin ich bei 82.
    2. Zu Hause auf dem Sofa, im Zug, im Bus (wenn ich nen Platz kriege), am Bahnhof (auf der Bank oder auf der Erde :D)…
    3. Ich kaufe keine Bücher (jedenfalls ganz, ganz selten), ich lese aus der Bücherei physische Bücher oder auf dem Tablet Bücher der Onleihe.
    4. Beides. Ich fahre zum Teil um sieben Uhr morgens los, dann wird da gelesen, ansonsten zwischen halb acht/acht und halb zehn abends.
    5. Jugendbücher, überwiegend. Und Uni-Lektüren. :D

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Wenn du etwas “Spielerisches” als Hilfe möchtest, könntest du mal Fighter’s Block probieren, das finde ich ganz niedlich irgendwie.

    Und für Dinge wie “Er ging Brötchen kaufen, sie kam heim.”, also Inkonsequenzen innerhalb des Textes (das meintest du da doch, oder?), überarbeitet man ja schließlich. ;) Das taucht bei jedem auf und im Schreibprozess fällt es auch nicht auf. Da hilft nur nach dem Schreiben Abstand, gründlich lesen (ggf. in einem anderen Medium oder in einer anderen Schriftart), überarbeiten.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Ich stimmte dem zu, was die anderen gesagt haben. Und wenn du etwas “fremdsprachlichere” Laute verwendest (also nicht welche, die es im Deutschen und Englischen gibt), kann der nicht-IPA-kundige Leser damit auch nichts anfangen, wie man zum Beispiel ein [ʈ] ausspricht, habe ich auch erst im Sprachwissenschaftsstudium gelernt.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Timothea Rubin

    @laura-vordenburg Gerade nachgeguckt, man kann auch ausschalten, ob man über Mailadresse oder Telefonnummer gefunden werden möchte. :)

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Zu Frage 2: Ich hab extra ne Timothea.Rubin@… Mailadresse, damit versende ich dann auch durchaus mal Dateien an Menschen, die nicht unbedingt meinen Klarnamen brauchen. ^^ Macht ja keinen Aufwand, die noch zu erstellen.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Timothea Rubin

    Ich habe sehr, sehr lange und wirklich überall “Diktiersaft” statt “Direktsaft” gelesen, aber das nicht hinterfragt. Stand ja überall und manche Wörter sind ja auch merkwürdig.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.