• Rin

    Meine Masterarbeit ist abgegeben!!!
    Jetzt heißt es bangen und hoffen und vorallem den @Schreibmaschine n meinen Worttribut zollen, der diesen Monat viel zu kurz kam :)

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  • Rin

    Also, ich muss mal eben meine Begeisterung aussprechen, hier dabei sein zu dürfen.
    Obwohl ich die letzten drei Tage gearbeitet habe, nebenbei Masterarbeit schreibe und ehrenamtlich noch eine Menge lesen muss habe ich mich - motiviert von euch allen - jeden Abend nochmal hinter die Tastatur gezwungen und meinen Tagessoll von mindestens 333 Wörtern geschafft!! Auch hab ich gestern in einer ruhigen Minute auf der Arbeit mehrere Zettel mit Plotnotizen füllen können.
    Der positive Druck der hier ausgeübt wird ist genau das, was ich brauche. Und ich freue mich riesig, wenn meine Masterarbeit weg ist und ich mich vollends und kopfüber reinstürzen kann.
    :grinning:

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  • Rin

    Ich hab mehr Rechtschreibfehler als Wörter!!

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  • Rin

    Es war knapp aber es reicht vielleicht xD

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  • Rin

    Das ist eine spannende Frage, vor allem da ich sehe, wie viele Menschen sich unsicher sind, ob man ein literarisches Werk überhaupt bewerten kann.
    Ich verstehe den Gedanken dahinter vom Standpunkt eines Autors – man sieht den Weg und nicht nur das Produkt. Und der Gedanke “Ich bin besser, als dieser Autor” ist, so denke ich, schädlich für denjenigen, der ihn denkt. Denn die Formulierung impliziert, dass der Akt des kreativen Schreibens nur auf der Basis eines Talentes zu bewerten ist, das man entweder hat oder nicht. Aber Schreiben ist Arbeit, Schreiben ist ein Handwerk, das man erlernt. Ein häufiger Konsens ist jener, dass ein Autor eine Million Worte schreiben muss, ehe er annähernd gut ist und der Gedanke macht sehr viel Sinn für mich.
    Zu sagen, Literatur wäre rein subjektiv, dass alles darauf hinausläuft, was einzelne Menschen mögen, und dass dementsprechend jeder Mensch dieselbe Meinungsgewalt hat, finde ich schwierig und unfair gegenüber solchen, die viel Mühe reingesteckt haben, ihr Handwerk zu erlernen. Dass die Meinung eines Menschen, der sich am Wochenende gelegentlich einen Schundroman beim Rewe aus der Zeitschriftenabteilung holt, dasselbe Gewicht haben sollte wie die eines Autors oder Viellesers oder gar eines Literaturwissenschaftlers ist absolut nicht gerechtfertigt.
    Gerade in der Kunst (Literatur, Musik…) hört man häufig, dass das ja alles rein subjektiv ist und jeder, der versucht, ein Werk zu bewerten, lediglich die Seele der Kunst nicht versteht oder gar versucht, diese zu in­s­ti­tu­ti­o­na­li­sie­ren. Doch das ist oft eine Ausrede von Künstlern, die sich nicht die Mühe machen, ihrem Handwerk die nötige Zeit zu widmen. Oder von Menschen, die sich persönlich angegriffen fühlen, weil ein Werk bei ihnen etwas Emotionales auslöst und sie das Gefühl haben, diese Erfahrung würde geschmälert. Manche glauben, ihnen ist nur erlaubt ist, etwas zu mögen, wenn es “gut” ist und deswegen versuchen sie, jeden Maßstab und jede Expertise zu zerstören, um sich nicht zu schämen. Dabei ist das eine ganz andere Argumentationsebene.
    In der Kunst - im Schreiben - gibt es Kriterien. Dinge, die ein Autor falsch machen kann. Wie @Finley bereits sagte - es gibt einfache handwerkliche Aspekte, die verstanden und gemeistert werden müssen - und sei es, um diese zu brechen.
    Wenn ein gelernter Mensch ein Werk bewertet, so halten wir uns dies vor Augen: Er verbietet uns nicht, es zu genießen.
    Denn wir dürfen Dinge genießen, die schlecht sind.

    Um mein Gerede hier am Ende einmal schön zusammenzuschnüren: Wir als Autoren - als Menschen, die niemals aufhören, ein Handwerk zu erlernen - sollten uns von der Formulierung “Ich bin besser/schlechter, als dieser Autor” entfernen und sie ersetzen durch "Ich bin schon besser/noch schlechter, als dieser Autor."
    Ersetzen wir, im Sinne von Carol Dweck, Worte der Wertung durch die kleine Phrase: “not yet”. So erinnern wir uns daran, dass alles ein Prozess ist, auf dessen metaphorischem Weg wir lediglich unterschiedlich weit fortgeschritten sind.
    Also ja, ich als Autor darf sagen: "Ich sehe, welche Fehler du machst, da ich sie selber schon gemacht habe und daraus gelernt habe. Deshalb bin ich jetzt gerade besser in diesem Handwerk."
    Aus einer solchen Unterhaltung können alle einen Mehrwert ziehen.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Rin

    Ich liebe dieses Wetter :)
    Heute muss ich - neben Arbeit - an meiner Kurzgeschichte weiterschreiben.
    Wir haben eine kleine Lesung am 30.10. und jeder von uns hat 10 Minuten Zeit - nun versuche ich, als absoluter Kurzgeschichtenlaie, eine vernünftige Erzählung in diese Zeit zu pressen und zweifle an allen meinen Fähigkeiten :joy:
    Falls jemand von euch Tipps hat, ich bin offen.

    Euch viel Erfolg!!

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Rin

    Hallo und willkommen :)
    Basierend auf meiner eigenen Erfahrung würde ich dir empfehlen, dich gerade am Anfang nicht zu sehr mit dem Schreibhandwerk zu beschäftigen - das kann wahnsinnig schnell überwältigen und dann versucht man, seine Geschichte in eine Form zu pressen, in die sie nicht reinpasst. Dann geht schnell die Leidenschaft verloren.
    Ich habe mal gelesen, ein Autor muss eine Millionen Worte schreiben, ehe er was taugt. Und um so viel zusammen zu bekommen braucht man am Anfang die Naivität, dass es sich lohnt. So war es bei mir :)
    Also, wenn es dich reizt und du es liebst dann schreib drauf los und nutze das Momentum. Überarbeiten, straffen, zurechtplotten und wegschneiden kannst du später immer noch :thumbsup:

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • Rin

    Jetzt kommt der beste Teil: Wordcount in die Tabelle eintragen!

    Verfasst in Special-Events Archiv weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.