• Whocarloto

    Meine Protagonistin hat sich damit beruhigt, dass die andere Figur schon weiß, was sie tut, und ist ihm nicht hinterhergelaufen.
    Tja, jetzt ist er tot.

    Verfasst in 75. Schreibnacht weiterlesen
  • Whocarloto

    Ich will auf jeden Fall bei meinem Hauptprojekt weiterkommen - und wenn das nicht fruchtet, bleibt immernoch das kleine, das so nebenher funktioniert :D

    Verfasst in 75. Schreibnacht weiterlesen
  • Whocarloto

    Ich werd jetzt auch mal in’s Bett verschwinden.
    Aber! Ich habe mir Stichpunkte für die nächsten Plutpunkte gemacht! :D
    Nachti!

    Verfasst in 74. Schreibnacht weiterlesen
  • Whocarloto

    Das brauch ich gar nicht direkt einbauen. Meine Protagonistin trägt ihre beste (und jetzt tote) Freundin auf einer Trage weg von der zerstörten Stadt und kann nicht aufhören, daran zu denken, wie viele Gewehrläufe wohl auf sie gerichtet sein müssen… :cold_sweat:

    Verfasst in 74. Schreibnacht weiterlesen
  • Whocarloto

    da ich eigentlich umschreibe, wären 500 Wörter supidupi

    Verfasst in 74. Schreibnacht weiterlesen
  • Whocarloto

    @frau-maus Uuuh ja, das kenne ich! Bei mir ist der Endkampf schon irgendwie rum, aber irgendwie war der so unauflösend und unbefrieidigend und ARGH! Jetzt brauch ich Ideen für das Geschehen NACH dem Endkampf :D

    Verfasst in 74. Schreibnacht weiterlesen
  • Whocarloto

    Ich hab glücklicherweise 2 Projekte zur Auswahl; das eine ist nur eine kleine Nebenschreiberei, das andere ein Projekt, das ich nun schon seit Jahren vor mir herschreibe! Aber ich will wenigstens ein bisschen am großen Ding vorwärtskommen, bevor ich mich bei dem kleinen ausruhe :D

    Verfasst in 74. Schreibnacht weiterlesen
  • Jennie

    Liebe Schreibnacht,
    ich weiß noch, wie ich vor 7 Jahren während meines Studiums spätabends zuhause saß und mich nicht zum Schreiben motivieren konnte. Also tat ich das, was man vor 7 Jahren noch so tat: ich hing auf Facebook herum und hatte plötzlich die wahnwitzige Idee, eine Veranstaltung für meine schreibenden Freund*Innen zu eröffnen.
    Ohne groß nachzudenken nannte ich das Ding: “1. Schreibnacht”, teilte die Stunden in Etappen auf und stellte jede Etappe eine Frage.
    Dahinter steckte kein großes Konzept, die Idee entstand in weniger als 30 Minuten (inklusive Umsetzung). Von da aus hat sich viel entwickelt.

    Menschen, die ich bis dahin nicht kannte, entdeckten die Veranstaltung und kamen dazu. Es tauchten die immer gleichen Fragen auf. Ich entschied, für die 5. Schreibnacht (die damals jede Woche stattfand!) etwas besonderes zu wollen und lud eine veröffentlichte Autorin ein, um auf Facebook für eine Stunde Fragen zu beantworten.

    Ich war traurig, dass ihre Antworten im Facebook-Nirvana verschwanden und erstellte ein Forum, um dort die Fragestunden zu sammeln. Das Event lief trotzdem noch sehr lange auf Facebook weiter, bis wir es komplett ins Forum verlegten. So langsam sammelte sich ein Team mit Menschen, denen ich vertraute. Enge Freund*Innen, die mich teilweise schon jahrelang begleiteten.

    Die Schreibnacht wuchs, ich machte meinen Abschluss, begann mein Volontariat, war selbstständig, arbeitete als Lektorin. Es ist so viel passiert in diesen 7 Jahren und schon länger war ich nicht mehr der Hauptantrieb der Community, sondern die stille Forenfee, die Markenrechte beantragte, jeden Monat das Geld zahlte, sich um technische Probleme kümmerte und noch sehr lange Special Guests anfragte - bis ich dieses Jahr im April die Reißleine ziehen und mich vorerst sammeln musste.
    Die Pandemie hat in meinem Leben viel verändert, mich vor große Herausforderungen gestellt und mich viel Energie gekostet.


    Die Schreibnacht habe ich damals gegründet, um gegen meine Einsamkeit anzukämpfen. Es hat funktioniert. Dank der Schreibnacht fühle ich mich nicht mehr einsam und ich wünsche mir so sehr, dass dieser Gedanke weitergetragen wird. Der Gedanke, dass wir als Schreibende alle an einem Strang ziehen, ganz egal, wie viele Bücher wir veröffentlicht oder Absagen wir erhalten haben.

    Nach dem “ich möchte nicht mehr einsam sein” folgte eine sehr lange “ich möchte nicht, dass jemand anderes einsam ist”-Phase, in der ich die Schreibnacht aktiv vorantrieb und mich ein wenig selbst verloren habe.


    Ich begriff dieses Jahr, wie weit ich mich in den letzten Jahren von dem, was ich eigentlich wollte - dem Geschichtenerzählen - entfernt habe. Endlich habe ich wieder Freude an Social Media. Ich nehme Podcasts auf und begreife es nicht mehr als Arbeit. Ich arbeite an YouTube- und Buchkonzepten. Ich lerne gerade, mehr auf mich zu achten und merke, wie die Verantwortung, die so eine große Community mit sich bringt, mir zu viel wird.
    Jetzt gerade in diesem Moment bin ich dafür nicht mehr stark genug und das tut mir im Herzen weh.

    Ich wäre es gerne. Würde die Schreibnacht höher priorisieren als die Projekte, die mir gerade Miete und Arztkosten zahlen. Aber ich musste vor mir selbst eingestehen, dass ich das nicht (mehr) bin; dass die Schreibnacht ganz unbemerkt auf meiner Prioritätenliste immer weiter nach unten wanderte, bis die Pandemie meine Energiereserven kürzte und ich nun entsprechend meine Projektliste kürzen muss.
    Deshalb wird es Zeit, loszulassen.

    Damit die Schreibnacht wachsen kann. Neue Ideen und frischen Antrieb bekommen. Ich freue mich wahnsinnig, dass @Talismea, @Sophie-So und @Buchbummelant sich dieser Herausforderung als Admins stellen werden.

    Danke an alle, die in den letzten Jahren hier waren. Mit mir gekämpft haben. Für mich gekämpft haben, wenn ich es nicht mehr konnte. Danke an alle Admins, Team-Mitglieder, Magazin-Redakteure, Special Guest und vor allem danke an alle Mitglieder.

    Es war ne geile Zeit.

    Und keine Sorge: ich werde als Userin hier bleiben. Ist ja doch viel zu schön, um sich für immer zu verabschieden.

    Verfasst in Neuigkeiten weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.