• Totalschaden

    Tach, wie läufts? <3

    Ich habe heute nur Kram für die Arbeit geschrieben. Und Plays natürlich. Das Projekt, ähm … die Projekte … sind … sicher auch irgendwann mal wieder dran. hustet Bei einem der beiden aktiven möchte ich gerade am liebsten nur den einen (neuen) Handlungsstrang schreiben und alles andere erst mal auslassen, und beim anderen … Ich weiß gar nicht, was da das Problem ist. Ich schreibe einfach nicht. xD Hoffe, ihr macht das heute besser.

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  • Totalschaden

    So. Thread gefunden. xD

    Bei der Goodreads-Challenge mach ich nicht mit, aber die Lesemonate hier will ich mal ordentlicher führen. Ich finde es eigentlich immer ganz interessant, was alle so gerade lesen. :D

    Habe das so ähnlich zwar gerade auch schon im Lesejahr gepostet, aber ich hoffe, ihr verzeiht. xD Diesen Monat waren bisher dran:

    • “Emilia Galotti” von Lessing - Ich weiß nicht genau, was viele Leute gegen das Buch haben. Vielleicht, dass es Schullektüre ist? XD Für einen Klassiker (mih, also, trotz der ungewohnten Sprache und Erzählweise, so mein ich das) finde ich es eigentlich ganz spannend und gut zu lesen. Auch, wenn ich mir über das Verhalten bestimmter Figuren mehrmals an die Stirn gehauen habe. :joy:
    • “Töchter des Terrors” von Marianne Quoirin. Das hatte mir eine Arbeitskollegin zu Weihnachten geschenkt, und ich bin wirklich begeistert. Über die Troubles lese ich im Moment sowieso gerne alles mögliche, aber der Fokus auf Frauen und deren oft kleingeredete oder ignorierte Rollen in der IRA gefiel mir noch mal extra. Ein wichtiges Buch auf jeden Fall. (Und keine Sorge, kein terror-verherrlichendes.)

    Jetzt gerade lese ich “Ein irischer Dorfpolizist” von Graham Norton. Bisher ein niedlicher, gemütlicher Krimi. Ich mag, dass aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt wird und so viele Charaktere ihre eigenen Meinungen und Gedanken mit einbringen können. (Davon abgesehen, dass ich diese einzelnen Stimmen echt schön erzählt finde.)

    Edit: Ach so, was danach kommt, weiß ich noch nicht. Ich hätte hier noch “Was in heller Nacht geschah” von Karen Winter, vielleicht kaufe ich mir aber auch was. Am ehesten “Schwarzer Mond über Soho” von Ben Aaronovitch, weil ich den ersten Band toll fand, oder “Die Zigarette danach” von Antoine Laurain, weil es so schön absurd klingt. :joy:

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  • Totalschaden

    Wie viele Bücher möchtest du dieses Jahr lesen?
    Ich schwanke zwischen mindestens 24 (zwei im Monat) und mindestens 26 (eins alle zwei Wochen). Vielleicht lege ich mich auf 24 fest und freue mich ab 26 besonders.

    In welchen Genres möchtest du mehr lesen?
    In allen, im Grunde. Ich lese vieleviele Krimis und möchte ab und zu gerne ein paar andere Sachen dazwischen schieben. Einfach der Vielfalt zuliebe.

    Mit welchem Buch beginnst du 2019?
    Begonnen habe ich mit Lessings “Emilia Galotti”, weil es um dieses Buch in meiner Familie einen Insider-Witz gibt, seit ich denken kann. xD Ich habe mir die Reclam-Ausgabe von meiner Ma geborgt, als ich im Heimaturlaub war.

    Wie viele ungelesene Bücher hast du derzeit zuhause?
    Oh Himmel.

    Welche Neuerscheinungen kommen 2019, die du sofort lesen musst/wirst?
    Ich weiß noch gar nicht, was so angekündigt ist. Auf Englisch kommen zwei neue Bücher von Adrian McKinty (“The Chain” und der siebte Sean-Duffy-Band “The Detective Up Late”), die ich unbedingt lesen möchte. Allerdings weiß ich nicht, ob ich den üblichen irischen Slang verstehe, und würde deshalb eher auf die deutschen Ausgaben warten. xD

    gelesene Bücher:

    1. Emilia Galotti von G. E. Lessing (Klassiker und so. Als Kind meiner Familie muss man das aber auch einfach irgendwie lesen.)
    2. Töchter des Terrors von Marianne Quoirin (Ein tolles Buch über die Frauen in der IRA, die sonst gerne mal verschwiegen werden.)
    3. (im Moment) Ein irischer Dorfpolizist von Graham Norton (Ja, ja, ich weiß, da sind die (irischen) Krimis wieder.)

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  • Totalschaden

    Ich kann nur raten, was ich mache, wenn ich das Gefühl habe, gerade einfach keine guten Formulierungen zustande zu bringen: Nimm ein Buch, das du magst, lies irgendwo rein und achte auf jeden einzelnen Satz.
    Mich beruhigt das immer. xD Da fällt einem mal wieder auf, dass die meisten Sätze gar nicht wirklich spektakulär sind. Und es nicht sein müssen. Manchmal reicht es, zu schreiben: “Sie setzte sich”, oder: “Er sah auf die Uhr.” Punkt. Einfach nur das, was eben passiert. Und es wird trotzdem eine tolle Geschichte werden. Die wundervollen Stilmittel, zutiefst philosophischen Ausbrüche und abgefahrenen Badass-Zitate werden dann schon kommen, wenn sie wollen. (Und ehrlich, ich finde, im Rudel nerven die sowieso.)

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