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    Melanie Stoll

    Gestern startete die Facebook-Seite Romys helfende Elfen (unterstützen das Ronald McDonald Haus Berlin Wedding und die Aktion Ein Herz für Romy-Charlott Urban) einen Aufruf, den ich hier gerne teile:

    Wir möchten ein Kurzgeschichtenbuch schreiben - natürlich wieder mit der Idee zum guten Zweck im Hintergrund!
    Unser Idee ist es, dass in den Kurzgeschichten (max. 5000 Zeichen) das kleine Elfenmädchen Romy die Welt entdeckt!
    Die besten Geschichten kommen mit in das Buch und unter jeder Geschichte steht natürlich der Name des Autors.

    Die Bücher lassen sich ziemlich günstig in einer Buchdruckerei anfertigen.
    Wir werden dem Einkaufspreis dann verdoppeln, so dass wir pro Buchbestellung quasi 1 Buch über haben.
    Der Käufer des Buches spendet also mit dem Kauf seinen Buches ein Buch und wird damit Buchpate !

    Dieses gespendete Buch bekommt ein Kind welches entweder grad in der Klinik liegt und welchem diese Geschichten vielleicht ein wenig den tristen Krankenhausalltag versüßt oder auch mal ein Geschwisterkind, welches im Ronald Mc Donald Haus mitlebt, weil sein Geschwisterchen sehr krank ist.

    Dazu brauchen wir euch !

    Wer hat Lust eine oder gern auch mehrere Geschichten zu schreiben ?
    Wer von euch kann toll zeichnen und mag zu den auserwählten Geschichten ein kleines Bild malen ?

    Meldet euch einfach hier per Nachricht bei uns, wenn ihr dabei sein möchtet.

    Einsendeschluss: noch keiner

    Thema: Elfenmädchen Romy entdeckt die Welt

    max. 5000 Zeichen

    Link zum Beitrag: https://www.facebook.com/RomysHelfendeElfen/posts/414438292036991

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    Melanie Stoll

    Vielen Dank für die nette Fragerunde - es hat mir wirklich total viel Spaß gemacht, Eure Fragen zu beantworten. Natürlich dürft Ihr mich auch außerhalb der Schreibnacht kontaktieren.

    So, nun wünsche ich Euch noch eine lange Nacht voller Ideen und ganz viel Spaß beim Schreiben!!

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    Melanie Stoll

    Hallo!

    Nein, Deine Frage stört überhaupt nicht - ich werde auch noch eine Weile hier sein, um Fragen zu beantworten, sollten noch welche kommen (also nur raus damit :) ).

    Ich glaube, man kann gar nicht zu jung sein, um mit dem Schreiben zu beginnen. Und zu unerfahren auch nicht - woher soll die Erfahrung denn kommen? :) Solche Gedanken solltest Du ganz schnell vertreiben.

    In erster Linie habe ich “Greifbar” für mich geschrieben. Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, wie die Geschichte bei anderen Leuten ankommen könnte. Aber mit dem Gedanken, “Greifbar” wirklich zu veröffentlichen, kamen natürlich die selben Fragen auf, die Du Dir stellst. Vor allem habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie die Geschichte bei anderen Lesern ankommt. Mir hat dann der Gedanke geholfen, dass ich meine Geschichte liebe und hinter ihr stehe. Ich schreibe, was ich auch gerne lesen würde - also gibt es da draußen bestimmt ein paar Menschen, die mein Buch auch gerne lesen.

    Ich kann Dir also nur raten, genau das zu schreiben, was Du selbst gerne lesen würdest. Und wenn die Zweifel kommen, nimm Dir eine Auszeit, bis Du wieder Lust auf die Geschichte hast. So habe ich das auch gemacht. Schließlich zwingt Dich niemand dazu, zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig zu sein.

    Bedenken, was mein Alter betrifft, hatte ich überhaupt nicht.

    Ich hoffe, dass ich Deine Fragen beantworten konnte!

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  • M
    Melanie Stoll

    Hello Again! :)

    Immer wieder gerne! Du darfst (bzw. Ihr alle dürft) mich übrigens auch gerne außerhalb der Schreibnacht kontaktieren, solltet Ihr Fragen haben. Nur keine Scheu. Wie ich gerade sehe, ist eine Stunde sowieso viel zu kurz, um sich zu unterhalten… :)

    Ich bin eindeutig ein Drauflosschreiber. Klar, eine Idee muss vorher da sein und mit den Protagonisten sollte man sich auch schon angefreundet haben, aber dann kann es auch schon losgehen. Hier habe ich schon darüber geschrieben, wie es bei “Greifbar” war. Zwar steht die Handlung für die Fortsetzung (die ich in den Semesterferien in Angriff nehme - oder im Zug) schon, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten Ideen wieder während dem Schreiben entstehen werden. Bestimmt werde ich auch Einiges verwerfen, neu planen, wieder verwerfen… Ich bin ziemlich froh darüber, dass mir mein Verlag da freie Hand lässt und ich mich dieses Mal auch nicht an ein Exposé halten muss :)

    Ich arbeite am liebsten an einem Projekt, um mich wirklich auf diese eine Geschichte zu konzentrieren und mich gut in meine Protagonisten hineinversetzen zu können. Während “Greifbar” entstand zwar eine Kurzgeschichte, aber das war es auch schon. Nach “Greifbar” habe ich mit einem anderen Jugendbuchprojekt begonnen, lege das nun aber erstmal zur Seite, um mich auf die Fortsetzung konzentrieren zu können.
    Illustrieren geht aber natürlich auch neben einem Buchprojekt, momentan darf ich an einer Kinderbuchillustration arbeiten.

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  • M
    Melanie Stoll

    Hallo Saria!

    Gerne! :)

    Mein Studium geht natürlich vor. Vor allem vor Prüfungen oder Abgabeterminen komme ich gar nicht dazu, an meinen Texten zu arbeiten. In der Zeit widme ich mich auch eher meinen Illustrationen, wenn ich mich mal von dem Stress erholen muss. Da ich einen längeren Anfahrtsweg habe, schreibe ich im täglichen Studentenleben aber oft und gerne im Zug. Feste Schreibzeiten habe ich nicht, und da ich sogar im Zug schreibe… - nein, auch keine festen Orte :) Das Meiste geht also in den Semesterferien, wenn ich die Zeit dazu habe, mich nur auf das Schreiben konzentrieren zu dürfen.

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  • M
    Melanie Stoll

    Hallo DerBen!

    Vielen Dank dafür! Du kannst gerne “Du” zu mir sagen.

    Auf die Suche nach einem passenden Verlag habe ich mich gemacht, als ich mir sicher war, “Greifbar” veröffentlichen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Buch noch nicht fertiggestellt, ich wusste aber schon, wie die Geschichte ungefähr enden sollte. Ich habe ein Exposé verfasst und das mit einer Leseprobe (Prolog und zwei Kapitel) an insgesamt zwölf Verlage geschickt. Ich bekam drei positive Rückmeldungen, eine davon stammte von einem passenden Verlag, für den ich mich dann auch entschieden hatte.

    Die schnellste Antwort bekam ich innerhalb weniger Tage, die Längste hat über ein Jahr gedauert.

    Ich hatte, was die Handlung betraf, freie Hand. Das war auch einer der Gründe, warum ich mich für den Amrûn Verlag entschieden hatte. Gemeinsam mit meinen Lektorinnen wurde dann am Text gearbeitet, zum Beispiel Wortwiederholungen ausgemerzt oder schönere Sätze gebildet, bis wir alle zufrieden mit der Geschichte waren.

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  • M
    Melanie Stoll

    Hallo Nalaluna!

    Ich hatte damals schon länger mit den Gedanken gespielt, ein Buch zu schreiben. Vor allem während meiner Arbeit als Journalistin, da die Texte für eine Zeitung natürlich ziemlich trocken sind. In der Zeit entstanden auch meine beiden Protagonisten, die mir dann ihre Geschichte erzählt haben, wie man so schön sagt. Es stand auch relativ schnell fest, welcher Ort eine zentrale Rolle spielen würde (ohne zu spoilern, ein Blick auf’s Cover genügt schon :) ).

    Die “Grundidee” stand sozusagen schneller fest, als ich darüber hätte nachdenken können, worum es in meinem Buch gehen soll. Viele Ideen hatte ich dann tatsächlich erst ganz spontan während dem Schreiben, einige Ideen habe ich erst beim Schreiben verworfen. Und die restlichen Ideen bekam ich während langer Spaziergänge und Diskussionen mit meiner Schwester :) Aber auch im alltäglichen Leben. Manchmal sehe ich etwas oder beobachte eine Situation, und schon schreibe ich gedanklich eine Geschichte drumherum. Oder ich sehe ein Bild, das mich inspiriert, träume etwas, unterhalte mich mit Freunden,…

    Ich hoffe, das beantwortet Deine Frage :)

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  • M
    Melanie Stoll

    Hallo Christiane!

    Die Preise hat der Verlag festgelegt, aber ich finde sie eigentlich ganz angemessen. Da ich die Verkaufszahlen erst mit der ersten Abrechnung bekomme, kann ich leider nicht sagen, wie gut oder wie schlecht sich das Taschenbuch im Gegensatz zum eBook verkauft.

    Aber ich kann Dir sagen, dass es sich doch nochmal ganz anders anfühlt, sein Buch als Taschenbuch in den Händen zu halten :)

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  • M
    Melanie Stoll

    Hallo Saria!

    Vielen Dank! Ich freue mich auch sehr darüber, hier sein zu dürfen :)

    Es hat ungefähr ein Jahr gedauert, bis ich den passenden Verlag gefunden habe, der auch Interesse an meinem Debütroman hatte. Ich habe mein Exposé in der Zeit an zwölf Verlage geschickt, die romantische Jugendfantasy veröffentlichen und in denen ich mir eine Veröffentlichung von “Greifbar” hätte vorstellen können.

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  • M
    Melanie Stoll

    Hallo Rene!

    Die letzten Wochen waren wahnsinnig aufregend für mich. Als das Manuskript in den Druck ging war ich einerseits erleichtert, dass die Geschichte stand und ich zufrieden mit dem Ergebnis war, aber andererseits auch ein wenig traurig, weil es vorerst die letzte Zeit war, die ich mit meinen Buchfiguren verbringen durfte. Damals wusste ich ja noch nicht, ob es eine Fortsetzung geben würde.
    Dann stand die Veröffentlichung an. Das erste Mal das eigene Buch in den Händen zu halten ist pures Glücksgefühl! Der Stein fiel mir aber erst vom Herzen, als die ersten Rückmeldungen der Leser kam, die zum Glück positiv waren :)

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.