• Jennifer Wolf

    Die schönsten fallen mir gerade auf Anhieb ein:

    • Eine Leserin aus Österreich hat ihren Sohn (geboren Februar 2015) nach Ilian aus “Feuerherz” benannt, weil sie das Buch so liebt.
    • Eine Leserin lässt sich demnächst das Tattoo aus Feuerherz stechen und hat das mit mir ein wenig “entworfen” :-)
    • Leser, die mir geschrieben haben, dass meine Bücher sie immer wieder zum Lachen bringen. Darunter ist auch eine junge Leserin, die an Depressionen leidet und mir gesagt hat, dass meine Bücher sie selbst in den dunkelsten Stunden zum Lächeln gebracht haben. Als ich das las habe ich geweint.

    … da gibt es noch viel mehr.

    Negativ … hmh, ich glaube die ersten schlechten Rezis. Mittlerweile stehe ich da total drüber, aber die ersten waren hart.

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  • Jennifer Wolf

    Nein, um ehrlich zu sein herrscht bei mir meist das Chaos :-)
    Ich schreibe wann immer ich Luft und Lust dazu habe.
    Bei den BitterSweets hingegen habe ich das erste Mal hingesetzt und geplant geschrieben, da hier die Fristen ganz knapp bemessen waren. Zu meinem Erstaunen klappte das aber auch ganz gut. Ich habe mir dann meinen Laptop genommen und mich auf meinen Lieblingssessel verkrümmelt.

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  • Jennifer Wolf

    Ich glaube DEN Tipp gibt es da nicht.
    Mir hilft es immer Abstand zum Skript zu nehmen, etwas anderes zu machen und ganz besonders Musik zu hören.
    Manchmal ist es auch so, dass ich mir das Skript dann nehme und erst nochmal durchlese, denn eine Blockade hängt bei mir oft damit zusammen, dass mir was am bisherigen Verlauf der Geschichte nicht passt und wenn ich das finde, was mich stört, flutscht es dann wieder, nachdem ich es “beseitigt” habe :-)

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  • Jennifer Wolf

    @Baltimore
    Das Skript ENDLICH mit meinen Lesern teilen zu können!
    Nicht mehr hinter dem Berg halten zu müssen. Ich bin ein furchtbar ungeduldiger und redseliger Mensch. Schweigen fällt mir immer so schwer und wenn das Buch dann endlich draußen ist, freue ich mich immer riesig auf die Diskussionen mit Lesern. Das macht mir eindeutig am meisten Spaß :-)

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  • Jennifer Wolf

    Ja, gerade bei so langen Skripts wie die Sanguis Reihe kann es dann mal vorkommen, dass man es nicht mehr sehen kann :D

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  • Jennifer Wolf

    Ich danke euch, dass ihr mich hier so lieb aufgenommen habt <3

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  • Jennifer Wolf

    Schreiben
    Überarbeiten
    Dann geht es an die Betaleser
    Überarbeiten der Betaleser-Tipps
    Ab ins Lektorat.

    1. Runde Stilistisch
    2. Runde Stilistisch Teil 2
      Dann geht es in die Redaktion
      1-2 Runden Anmerkungen der Redaktion überarbeiten.
      Dann zum Korrekturleser
      Korrekturen abnicken
      Fertig

    :-)

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  • Jennifer Wolf

    Ich glaube, ich bin eher der Erzähler. Das mache ich nämlich unheimlich gern. Wenn ich meiner Familie und meinen Freunden von etwas berichte, was mir passiert ist, mache ich das auch immer sehr detailliert :D

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  • Jennifer Wolf

    Ganz, ganz schlimm!
    Meine Häkelenten Koautorin Alexandra Fuchs kann davon ein Lied singen.
    Sie ist seit 2007 meine Betaleserin und bekommt meine Texte grundsätzlich mit dem Kommentar geschickt: Lies mal, ist total scheiße :-) (und ich meine das dann bitterernst, das ist kein fishing 4 compliments)

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  • Jennifer Wolf

    Meine Familie rennt hier eigentlich immer rum.
    Deshalb höre ich laut Musik beim Schreiben. Irgendwann werde ich deswegen noch taub ;-)

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  • Jennifer Wolf

    Ich mag beides :-)
    Da könnte ich mich jetzt ehrlich gesagt für keins so richtig entscheiden.
    Einfacher kann pauschal nicht so wirklich sagen. Es kommt auf die Geschichte und ihre Komplexität an. Grundsätzlich würde ich jetzt aber einfach mal behaupten, dass ein Einzelband einfacher ist.

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  • Jennifer Wolf

    Im Skript zurückgehen und umändern.
    Manchmal artet das total aus. Meine Engel gibt es z.B. noch in einer rund 200seitigen Urversion, die mir irgendwann nicht mehr gefiel und ich ganz neu angefangen habe.
    Das ist schon irgendwie eine sehr chaotische Arbeitsweise. Kreativ-chaotisch :-)

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  • Jennifer Wolf

    Meist habe ich eine Grundidee. Wie bei Morgentau die Göttin mit den Jahreszeiten-Söhnen. Dann setze ich mich hin und überlege mir eine Protagonistin. Diese lasse ich dann, quasi noch vollkommen nackt und unbeschrieben in eine Welt plumpsen, die mir als ersten einfällt :-)
    Ich glaube genau deshalb bearbeite ich die Anfänge meiner Bücher auch immer am meisten ;-) (Eben weil ich da noch so ahnungslos war)

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  • Jennifer Wolf

    Oh ja, ich glaube jeder hat doch irgendwie sein Lieblingsbaby, oder :-) ?

    Bei mir sind es meine Engel. “Sephonie - Zeit der Engel” liegt mir ganz besonders am Herzen, weil ich das Thema Engel so liebe und ich beim Schreiben ganz schön in Cassiel verknallt war grins

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  • Jennifer Wolf

    Hmmm, schwere Frage.
    Der Sinn von Agenturen hat sich mir ehrlich gesagt bisher noch nicht ganz erschlossen.
    Ich weiß, dass sie manchmal sogar Dinge erschweren können. Ich habe z.B. Chancen bekommen gerade weil bei mir niemand zwischengeschaltet ist.
    Andererseits ist man ohne Agentur oft ziemlich alleine und manchmal auch ratlos.

    Kleinverlage … damit habe ich ehrlich gesagt nicht so gute Erfahrungen gemacht. Daher sage ich ganz klar: Selfpublishing oder eBook Labels der Großverlage. Davon gibt es ja mittlerweile einige.

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  • Jennifer Wolf

    Im Schnitt würde ich sagen um die 4-6 Monate.
    Aber ich habe auch schon ein Buch in einem Monat geschrieben. Es kommt immer drauf an wie es mich gerade gepackt hat und wie ich neben Job, Familie und Haushalt Zeit habe :-)

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  • Jennifer Wolf

    Das ist immer ganz unterschiedlich. Es gibt Bücher, die schlagen sofort ein. Andere brauchen eine Zeit und leider, leider gibt es auch welche, wo es einfach gar nicht klappt.
    Ich habe mein erstes Buch 2007 geschrieben. Veröffentlicht wurde es aber erst 2013.

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  • Jennifer Wolf

    Der erste Band war in einem Kleinverlag erschienen, von dem ich mich komplett getrennt habe.
    Carlsen hat die Reihe dann komplett übernommen und mir noch grünes Licht für ein Spinoff gegeben.

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  • Jennifer Wolf

    Hallo Katykate,

    ein Scout vom Carlsen Verlag hatte den ersten Band meiner Sanguis Reihe gelesen und mich der Impress Programmleiterin empfohlen. Diese schrieb mich daraufhin an, ob ich nicht Lust hätte, etwas für Impress zu schreiben. Das eBook Label war damals noch geheim und erst in der Planung. Ich sagte sofort zu und mittlerweile habe ich bis auf ein Buch alles dort.
    Lustiger Weise war die Email der Lektorin in meinem Spamm Ordner gelandet und ich habe sie nur durch Zufall gefunden :-)

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.