• victoria

    Ich will nach dem ganzen Umzugsstress und der Jobsuche endlich wieder in das Schreiben reinkommen und habe mir deshalb heute meine Projekte angesehen und einen neuen Plan für den kommenden Monat erstellt. Hoffe den kann ich trotz neuer Stelle, wechselnden Arbeitszeiten, Schulanfang und Wohnung streichen und einrichten durchhalten. Ich habe so lange nicht mehr geschrieben, dass es Zeit wird.

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  • victoria

    Deutsch als Muttersprache, dann Französisch als zweite Muttersprache und Englisch ebenfalls so gut, wie die anderen beiden. Alles durch Exilerfahrung.
    Dann noch etwas Platt und Latein, durch den Schulunterricht.
    Kann ich sonst noch was?
    Badisch und Bayrisch noch… aber das zählt ja nicht wirklich oder?

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  • victoria

    Was habt ihr an diesem Dienstag vor?
    Ich hoffe, dass ich am Nachmittag vielleicht Zeit finde, um mich wieder an das Schreiben zu setzen. Durch den Daueraufenthalt meiner Schwiegermutter und der Umzugsplanung komme ich da nicht zu, weswegen es mir echt fehlt. Also hoffe ich mal, dass ich mir ein paar Stunden “Auszeit” nehmen kann.

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  • victoria

    Was genau ist denn für dich “Raum Stuttgart”? Bin ab September in Karlsruhe.

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  • victoria

    Ich gehe jetzt ins Bett und werde dann morgen den letzten Tag ohne Schwiegermutter genießen, bevor sie hier wieder einfällt.

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  • victoria

    Ich bin noch gar nicht richtig wach. Irgendwie nicht mein Tag heute. Wen wundert´s: Schwiegermutter ist im Anmarsch, was heißt, die nächsten drei Wochen wird das nichts mehr mit schreiben, weil ich hier Dauerbespaßung machen darf. Also lege ich es auf Eis und freue mich über jede Gelegenheit in der ich doch mal was schaffe.

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  • victoria

    Lieblingssongs haben meine Figuren nicht, aber es gibt Musik die zu ihnen passt, was dazu führt, dass ich diese dann rauf -und runterhöre, bis sie mir zu den Ohren rauskommt. Besonders schlimm ist es, wenn es Musik ist, die ich eigentlich so nicht hören würde. Wie Jazz.
    Ansonsten hält sich das Phänomen eher in Grenzen. Bisher hatte ich es nur, dass die Ausdrucksweise einer Figur abgefärbt hat und ich dann, für mich, eher ungewöhnliche Ausdrücke benutzt habe.

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  • victoria

    Ich denke, die Gründe warum Menschen Ghostwriter werden, werden genauso vielfältig sein, warum man unter einem Künstlernamen veröffentlicht. Da könnte man auch argumentieren, dass das dann keiner weiß, dass man der Autor / die Autorin des Buches ist.
    Zudem finde ich die Idee als Ghostwriter zu arbeiten durchaus spannend. So kann man Genres ausprobieren, zu denen man bei Tageslicht betrachtet, lieber keinen Kontakt haben möchte / sollte und ausprobieren, ob das etwas für einen wären, bevor man sich dafür entscheidet. Wenn man feststellt, dass es nichts für einen ist, hat man offiziell nichts riskiert und auch keinen weiteren Schaden, als dass man Zeit investiert hat.

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  • victoria

    Ich sehe das Zählen von Wörtern auch eher kritisch und maximal als Richtschnur, um am Ball zu bleiben. Wenn ich mir überhaupt Ziele setze, dann eher inhaltlich. Also ich möchte für das Kapitel oder das Problem eine Lösung finden. Wie viele Seiten oder Wörter es am Ende ausmacht, ist nicht wichtig. Der Inhalt zählt. Und wenn ich mir inhaltliche Ziele sezte, so 1x pro Monat, habe ich auch noch den Vorteil, dass ich immer weiß, wo ich in meinen Projekten gerade bin, was noch zu machen ist. Das finde ich viel hilfreicher als die reine Wortzahl.

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  • victoria

    Normseiten zähle ich nicht. Und wie viel ich pro Tag schreibe, weiß ich nur Dank des NaNos. Vor meinem ersten NaNo habe ich das nämlich auch nie gezählt, sondern einfach geschrieben, wenn ich Zeit hatte und wusste daher nur, dass ich dann schon mal an die 2 bis 3 Stunden pro Tag tippen kann und das gern 5 Tage die Woche. Allerdings, war ich dann immer ziemlich platt und mit Job und Haushalt und allem war es nicht durchzuhalten, weswegen ich das etwas runtergefahren habe. Es bringt nichts, wenn man es eine Woche richtig gut läuft und man dann für die nächsten Wochen in den Seilen hängt.
    Inzwischen schreibe ich pro Tag um die 2.000 Wörter. Manchmal mehr, wenn es gut läuft und ich die Zeit und Kraft dafür habe.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.