• Tenja Tales

    Dann schließe ich mich doch mal an. Ich bin Tenja, 28 Jahre alt und ich schreibe am liebsten Gedichte (egal in welchem Genre oder zu welchem Thema) und im Bereich Fantasy, wo auch mein aktuelles Roman-Projekt liegt.

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  • Tenja Tales

    Nachdem ich seit der letzten Schreibnacht kaum was zu Papier gebracht habe, hat mir die Campaufgabe gestern doch tatsächlich den nötigen Anreiz gegeben. 283 Wörter sind nicht viel, aber mal wieder ein Anfang :blush: Da ich gestern Abend aber nur übers Handy online sein konnte und es sich geweigert hat, eine Antwort hier zu posten, kommt die Rückmeldung jetzt erst :stuck_out_tongue_closed_eyes:

    Verfasst in 01.08. - 11.08.15: Schreibnacht Sommercamp 2015 weiterlesen
  • Tenja Tales

    “Die Unkreativen” hat was 😂
    Ansonsten vielleicht was in Richtung unserer Lieblingstätigkeit wie “Manuskripte-Schmiede” oder so.

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  • Tenja Tales

    Ich werde versuchen möglichst viel mitzumachen, aber da ich leider nicht jeden Tag online sein kann, würde ich mich da eher mal im Hintergrund halten.

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  • Tenja Tales

    Ich nehme gerne das letzte freie Bett :blush:

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  • Tenja Tales

    Ein Lyrik Thread! abstaub
    Ich schreibe sehr gerne Gedichte, aktuell noch lieber als an meinem Roman weiter zu schreiben. Die meisten davon liegen aber in der Schublade, habe bisher noch nicht viele online gestellt.
    Wer sich die wenigen Exemplare aber mal anschauen mag, kann sie hier finden: https://www.schreiber-netzwerk.eu/de/1/Gedichte/3953/
    Ich freue mich über Rückmeldungen!

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Tenja Tales

    Wow, mit so vielen Reakionen hätte ich gar nicht gerechnet :flushed:

    Ich finde es sehr interessant, dass bei vielen die klassischen Gedichte beliebter sind als die neueren und dass das Reimen für viele einfach dazu gehört bzw. mehr ihren Geschmack trifft. Ich fühl mich irgendwie wohl hier :grin:

    @artificus Deiner Aussage “In der Lyrik ist alles erlaubt, solange es wirkt” stimme ich absolut zu. Die Lyrik lebt davon, zu experimentieren und wenn neue Ideen gekonnt umgesetzt werden, ist sicherlich auch das Ergebnis ansprechend. Allerdings trifft @Literareon meiner Meinung nach den Nagel absolut auf den Kopf und so habe ich auch den Artikel verstanden: Viele der heutigen Dichter (und nein, das möchte ich nicht pauschalisieren :relaxed:) scheinen sich zwar auf “Lyrik darf alles” zu berufen, aber ohne damit eine entsprechende Wirkung zu erzielen oder gar erzielen zu wollen.
    Ich bin auch der Meinung, dass gute Gedichte es mit wenigen Zeilen schaffen, ihren Leser dem Alltag zu entreißen und mehr zu vermitteln, als manch großes Schreibwerk. Was heutzutage aber oft kritisiert wird ist, dass viele Gedichte den Leser aber gar nicht erst abholen.

    Ob nun reimfrei, in strengen Gedichtformen oder Grammatik und Schreibweisen verändernd, ich denke da sind die Geschmäcker sicher unterschiedlich, aber wir streiten uns ja auch nicht darüber, wieso der eine lieber bestimmte Arten von Horror oder Fantasy liest und der andere vielleicht nur Geschichten mag, in denen der Prota mindestens 3 Traumata hat :joy:

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Tenja Tales

    Wenn nichts mehr dazwischen kommt, bin ich auch dabei :blush:

    Verfasst in 24. Schreibnacht - 07.08.2015 weiterlesen
  • Tenja Tales

    Hallo zusammen,

    ich habe heute folgenden Artikel zum aktuellen Jahrbuch der Lyrik gelesen:
    http://www.zeit.de/kultur/2015-07/30-jahrbuch-der-lyrik-buchkritik

    Kurzgefasst: Der Inhalt des Jahrbuchs löst Langeweile und Empörung aus, da der eigene Einkaufszettel wohl spannender sei als das, was heute oft als moderne Lyrik so erstellt wird. Es fallen Begriffe wie: verhalten, trocken, unreif, artig. Die permanente Kleinschreibung und Vorhersehbarkeit werden kritisiert, sowie mangelnde Tiefe und Nachhaltigkeit.

    Gedichte sind sicherlich Geschmackssache, ich persönlich kann zum Beispiel mit reimfreien Gedichten nicht viel anfangen und mit permanenter Kleinschreibung kann man mich auch nicht gewinnen :stuck_out_tongue_closed_eyes: Dennoch scheint sich ein Trend im Schreiben abzuzeichnen, der im Lyrik-Bereich immer mehr, der ohnehin nicht groß vorhandenen, Leserschaft kostet.

    Mich würde jetzt mal brennend eure Meinung zu dem Thema interessieren. Lest ihr selbst Gedichte? Stimmt es, dass es viele Lyrik-Schreiber gibt, aber selbst von diesen kaum einer Gedichte anderer liest? Wieso lest ihr Gedichte oder eben nicht? Sind die “alten” Gedichte in diversen Formen (mit entsprechend beachteten Reimen und Metrum) eurer Meinung nach besser? Was haltet ihr von den aktuellen Trends? Hat das Gedichte-interpretieren im Deutschunterricht euch verkrault? Würdet ihr einen Gedichtband auch kaufen wie einen Roman oder wäre es euch das nicht wert?

    Ich glaube das reicht erstmal an Fragen von meiner Seite. Wer weitere hat, kann sie natürlich gerne ergänzen :blush:

    Würde mich riesig über ein paar Antworten freuen, finde das Thema Lyrik wird immer so totgeschwiegen :speak_no_evil:

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Tenja Tales

    Richtig, 1 ist die “Schlechte Zeile”, wollte die Kurzgeschichte unbedingt zu Ende bringen, obwohl irgendwie die Luft raus war. Deswegen ist sie dann auch unkorrigiert in der Schublade gelandet…
    Bei der 2 war ich hingehen voll in der Story versunken und mal ganz im Flow.

    Freue mich schon auf die nächsten Sätze :blush:

    Verfasst in Forenspiele weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.