• SusanneAmman

    Es endlich geschafft, mal wieder an mein Manuskript zu kommen und versucht, einiges an wordcount für das Camp aufzuholen. Es half, dass ich plötzlich allein im Haus war - mein Mann wurde eingeladen, ich hatte morgens zwischen meinen ARbeitsphasen den größten Teil der Hausarbeit geschafft, daher konnte ich mal richtig dranbleiben. Schreibe Rückblende, das geht recht flüssig und schafft Masse - was davon hinterher so bleibt, ist sehr, sehr fraglich. Nun ja.
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  • SusanneAmman

    Danke, wünsche ich auch allen.
    Ich finde heute nicht recht in den Tag, ich muss mir irgendetwas eingefangen haben und arbeite mit Mattscheibe. Außerdem: wer sagt meinen Kunden jedesmal, wenn NaNo oder Camp ist? Prompt tauchte eben eine Kundin vom letzten Jahr auf mit einem Angebot, dass ich nicht ablehnen kann …

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  • SusanneAmman

    Der Tag läuft ein bisschen schräg, weil ich vor Müdigkeit nicht schlafen kann - blöder Zustand, gibt sich hoffentlich nachts wieder. Aber ich habe den größten Teil meiner Arbeit geschafft und eben schon die 500 Wörter fürs Camp.
    Was aber völlig an mir vorbeigeht, sind diese Zaubersprüche - ich verstehe von dem ganzen Zeug nichts, ich schreibe einfach nur meine Wörter vor mich hin. Hoffentlich ist das nicht schlimm. Tatsache ist, ich kenne mich nicht nur bei Fantasy nicht besonders aus, ich habe noch nie HP gelesen - und es auch nicht vor. Bei Freunden musste ich mal ein oder zwei der Filme mitgucken, es ist einfach nicht wirklich etwas für mich, sorry.

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  • SusanneAmman

    Ich habe ganz brav erst mal meine Arbeit fertiggemacht - ich habe es seit April geschafft, den Umfang ein wenig zu reduzieren, wenn ich nicht noch mehrere Texte zur Endkorrektur auf einmal von den Korrektorinnen bekommen hätte, wäre es derzeit entspannt - aber ich sehe Land.
    Dazu habe ich mein Camp-Ziel auf 15k gesetzt, was heißt, 500 Wörter pro Tag. Das war heute durchaus am Ende des Tages noch drin, obwohl ich mich noch etwas schwer damit getan habe, wieder in den Text hineinzukommen - das Manuskript hat bereits 4000 Wörter aus einem anderen NaNo, und die Idee steht soweit, es muss “nur” ausgeführt werden.

    Also ein guter Tag - hoffen wir das Beste. Hoffentlich schaffen wir alle etwas mehr.

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  • SusanneAmman

    @Bianca Das habe ich jetzt erst richtig gesehen - ja, gerne. Danke.

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  • SusanneAmman

    Wo eintragen? Ich wollte in keine Cabin gehen, weil ich letztes Mal so zu gar nichts gekommen bin - werde einfach vor mich hin schreiben, hoffe ich.

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  • SusanneAmman

    Ich gucke noch mal in das Manuskript, das im Juli wachsen soll. Dieses Projekt hat den Vorteil, dass ich im Prinzip recht gut weiß, wie es laufen soll - das ist bei mir nicht immer der Fall - und ein Ende habe ich auch. Ich könnte mal wieder ein bisschen Erfolgserlebnis brauchen.
    Ausnahmsweise schreibe ich etwas, was sehr nahe an eine eher bittersüße Liebesgeschichte kommt, mit sehr vielen Rückblenden, und ich hoffe, dass ich dabei nicht zu sehr leiden muss.
    Vielleicht muss ich hier auch noch Triggerwarnungen vorsehen …

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  • SusanneAmman

    Ich werde wohl in keine Cabin gehen, möchte aber doch versuchen, jeden Tag 500 Wörter zu schreiben - an einem älteren Projekt, das nicht recherchelastig ist. Liegt schon offen hier, im Juni kamen mit Korrekturen dazwischen und ich hinke jetzt hier grad so rein. Sollten also 15k werden … aber ich bin im Moment über jeden Tausender froh.

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  • SusanneAmman

    Es war immer mein Traum, aber ich schreibe schlecht unter - auch finanziellem - Druck, daher habe ich mittlerweile eingesehen, dass mein Geld woanders herkommen muss. Das beeinträchtigt meine Fortschritte sehr, neben ein paar anderen Überlegungen, die mich öfter länger Zeit dazu bringen, meine angefangenen Projekt in die Ecke zu schleudern. Aber dann zieht es mich doch wieder an die Tastatur …

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  • SusanneAmman

    Ich gucke mal ganz vorsichtig um die Ecke - lange nicht dagewesen. Nachdem es mir den April total verrissen hatte, bin ich auch in den beiden nächsten Monaten zu nichts mehr gekommen. Seit vorgestern gucke ich grad mal wieder über den Tellerrand - so lange gestrampelt, bis der Arbeitswust von Milch zu Butter wurde, oder so - und eine zufällige Bemerkung einer Twitterin hat meinem Antagonisten endlich ein Motiv verschafft, was mir etwas Motivation gibt, um mich wieder mit meinen eigentlichen WiP zu befassen. Mal schaun, ob ich heute den roten Faden zum Überarbeiten erwische.

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  • SusanneAmman

    Wir sind gestern Abend von drei wunderschönen Urlaubstagen zurückgekommen und heute Morgen überrollte mich dann die liegengebliebene Arbeit … Sehe für heute kein Ende, also keine Schreibzeit, wollte mich nur gerade zurückmelden.

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  • SusanneAmman

    Ich habe etwas gearbeitet - und dann festgestellt, mehr geht heute nicht. Ich bin leicht angeschlagen, böser Husten, und das, wo hier gerade endlich das Wetter schöner wird! Egal, wir fahren morgen früh für drei Tage ans Rote Meer - Laptop bleibt zu Hause, ich brauche eine echte Arbeitspause, und die bedeutet, keine Tastatur, auch kein Tablet. Telefon und eReader kommen mit, aber wir werden vermutlich den größten Teil der Zeit am Strand oder der Uferpromenade verbringen.
    Heute darf ich aber noch ein bisschen schreiben, um beim Camp halbwegs im Zeitplan zu bleiben.

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  • SusanneAmman

    Trainieren, würde ich hinzufügen. 1667 Wörter pro Tag zu schreiben, ist keine Hexerei, wenn

    • man weiß, was man schreiben will (also ungefähr weiß, wer was warum tun soll), und
    • man daran gewöhnt ist, länger am Stück zu schreiben. Da dürftest du mit deinen Klausuren schon ganz gut drauf sein, aber vielleicht kannst du dir ja angewöhnen, schon mal pro Tag 500, später 1000 Wörter zu schreiben - egal was, Tagebuch, Träume, Kurzgeschichten, Charaktere für dein NaNo-Buch … Dann kosten dich am Ende die 1667 Wörter kaum mehr als eine Stunde täglich.

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  • SusanneAmman

    Hier wird das Wetter endlich besser, wir hatten einen so nassen Winter! Die Sonne schien schön und wir brauchten ein paar Sachen aus dem Souk - der Altstadt - daher sind wir einfach losgefahren, haben eingekauft und auch gleich dort zu Mittag gegessen. Ich bummele gerne durch die Straßen dort, die Läden sind bunt und interessant und irgendetwas finden wir immer. Heute wollten wir aber nur Katzenfutter und ein paar Kochzutaten für die Schwägerin - eine Art Pilz, der nach Gewitter in der Wüste unter dem Sand wächst. Ich halte ihn für eine Art Trüffel. Das andere - Vegetarier bitte nicht weiterlesen - Täubchen. Mir taten sie auch leid, ich möchte eher nicht mitessen …
    Trotzdem habe ich nach der Rückkehr und einem Rest Arbeit mir noch einen Tritt verpasst und mein Soll fürs Camp geschrieben. Wordcountmäßig ok, der Inhalt eher nicht zu brauchen. Aber wenigstens schreibe ich mal wieder …

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  • SusanneAmman

    Ich habe noch “Eure Heimat ist unser Albtraum” zu ende gelesen, außerdem den Kaffeedieb. Jetzt habe ich die neue Auflage von “Deutschland Schwarz-Weiß” auf dem Reader, aber auch der neue Krimi von Ausmat Khan wartet auf mich, und ich freue mich darauf.

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  • SusanneAmman

    Mein NaNo-Soll habe ich geschafft - aber dieser Text wird später allenfalls als Steinbruch zu brauchen sein, ich finde ihn grad unmöglich.
    Ansonsten hänge ich etwas daneben, die Nachrichten aus D sind (privat) nicht gut und das bringt mich dazu, über alles Mögliche und Vergangene nachzudenken und meiner Laune tut das nicht gut. Ich mache daher den Laptop zu - mehr als Zeitverschwendung passiert hier sonst heute nicht.

    @azul_celeste : das war ja ein übler Schock! Alles Gute!

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  • SusanneAmman

    Dank Camp NaNo - was meinem Ehrgeiz immer guttut - habe ich diese 1,5 Tagessoll geschafft. Vermutlich größter Käse, aber wenigstens mich erst einmal warm geschrieben. Ich würde ja gerne noch weitermachen, aber wir sollen nachher zum Geburtstag der Enkelin auftauchen, da bleibt mir nicht mehr viel Zeit …

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  • SusanneAmman

    “The Blue” habe ich fertiggelesen. Die Details und historischen Zusammenhänge gefielen mir, die Charaktere größtenteils auch, aber das Ende war so an den Haaren herbeigezogen und undurchdacht, dass ich es sehr schade um das sonst wirklich gute Buch fand.

    Jetzt habe ich mir auf dem Reader Tom Hillenbrands “Kaffeedieb” geöffnet - ich habe das Buch vor zwei, drei Jahren gelesen, nachdem ich aber meiner Mutter im Januar eine Printausgabe geschenkt hatte und sie mir alles Mögliche erzählte, was ich schon wieder vergessen hatte, mag ich es noch einmal lesen. Historischer Roman, ich kann ihn empfehlen.

    Außerdem habe ich mir die Anthologie “Eure Heimat ist unser Albtraum” gekauft - einige der Verfasser_innen sind in meiner Twitter-Timeline und zum Teil ist das auch mein Thema.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.