• SusanneAmman

    Mein Mann. Seit er in Rente ist, ist er ständig für andere da - vorher auch, schließlich hat er vier Kinder hauptsächlich allein großgezogen - er erträgt mich, kümmert sich um unseren Zoo (derzeit vier Papageien und fünf Katzen) und findet das Leben großartig. Held meines Alltags und ein großes Geschenk, dass ich jemanden wie ihn noch mit fünfzig finden durfte.

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  • SusanneAmman

    Kommt mir recht bekannt vor. Gerade jetzt sitze ich wieder an einem Projekt, von dem ich denke, es müsste noch viel mehr Tiefe haben, mehr Hintergrund, mehr … alles. Und es ist mir ausgesprochen wichtig. Ich habe es schon länger liegen lassen, und will jetzt Szene um Szene daran gehen, mir zu überlegen, ob das so bleibt, was noch fehlt, ob es wegkann …

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  • SusanneAmman

    Danke, wünsche ich auch allen.
    Ich finde heute nicht recht in den Tag, ich muss mir irgendetwas eingefangen haben und arbeite mit Mattscheibe. Außerdem: wer sagt meinen Kunden jedesmal, wenn NaNo oder Camp ist? Prompt tauchte eben eine Kundin vom letzten Jahr auf mit einem Angebot, dass ich nicht ablehnen kann …

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • SusanneAmman

    Es war immer mein Traum, aber ich schreibe schlecht unter - auch finanziellem - Druck, daher habe ich mittlerweile eingesehen, dass mein Geld woanders herkommen muss. Das beeinträchtigt meine Fortschritte sehr, neben ein paar anderen Überlegungen, die mich öfter länger Zeit dazu bringen, meine angefangenen Projekt in die Ecke zu schleudern. Aber dann zieht es mich doch wieder an die Tastatur …

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • SusanneAmman

    @Erand-Fell danke für den Tee.
    Guten Morgen allerseits.
    Schon wieder Mittwoch? Das heißt, morgen ist hier die Woche herum, das geht immer so rasend schnell bei mir. Wenigstens bin ich mit meinen Arbeiten im grünen Bereich, geschrieben habe ich gestern nicht, aber das alte Projekt hervorgeholt, mal sehen, wie weit ich bis Ende des Monats damit komme, wenn ich im NaNo die Fortsetzung anfangen möchte. Das Ende kenne ich im Prinzip, es muss nur noch geschrieben werden.
    Müde bin ich auch, und der Morgen war hier bislang so hektisch, dass ich weniger gut drauf bin. Jetzt sitze ich einigermaßen friedlich am Laptop, so dass die Arbeit weitergehen kann, eine der jungen Katzen schläft auf meinem Schoß …

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • SusanneAmman

    Ich lasse schon mal vorab ein paar Glückwünsche hier an alle, die es bereits geschafft haben und die, die es heute und morgen noch schaffen, die 50k vollzumachen - und an alle, die es geschafft haben, sich hinzusetzen und zu schreiben, ganz gleich wie viel.

    Ich selbst sollte heute dei 35k erreichen, das zeigt mir, dass ich im Prinzip recht gut 1000 Wörter am Tag schreiben kann, wenn ich an einer Rohfassung sitze, und das ist ein Ergebnis, mit dem ich durchaus leben kann. 50k geht auch - wenn ich nicht anderweitig so viel zu tippen habe. Statistik von gestern abend (ohne Nano, also Arbeit:190k). Und sowas wie ein Privatleben habe ich auch noch, von fünf Katzen und drei Papageien ganz zu schweigen.

    Verfasst in NaNoWriMo 2018 weiterlesen
  • SusanneAmman

    Ich war mal wieder am Zweifeln … aber wenn es September und dann Oktober wird, kann ich doch nicht anders. Ich habe eine Weile gegrübelt, mich dann aber gegen einen Versuch mit Fantasy entschieden, das ist einfach nicht meine Welt, ich bleibe stur in der realen Gegenwart, diesmal mit einem Sequel zu meinem NaNo-Buch aus 2014, auch wenn der erste Teil noch nicht ganz komplett ist.
    Mein größter Wunsch wäre, eine oder zwei Testleserinnen zu finden, die irgendwo zwischen 15 und 30 sind - ich fürchte ständig, völlig neben dem heutigen Leben her zu schreiben.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • SusanneAmman

    Ich gucke mal ganz vorsichtig um die Ecke - lange nicht dagewesen. Nachdem es mir den April total verrissen hatte, bin ich auch in den beiden nächsten Monaten zu nichts mehr gekommen. Seit vorgestern gucke ich grad mal wieder über den Tellerrand - so lange gestrampelt, bis der Arbeitswust von Milch zu Butter wurde, oder so - und eine zufällige Bemerkung einer Twitterin hat meinem Antagonisten endlich ein Motiv verschafft, was mir etwas Motivation gibt, um mich wieder mit meinen eigentlichen WiP zu befassen. Mal schaun, ob ich heute den roten Faden zum Überarbeiten erwische.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • SusanneAmman

    Ich habe etwas gearbeitet - und dann festgestellt, mehr geht heute nicht. Ich bin leicht angeschlagen, böser Husten, und das, wo hier gerade endlich das Wetter schöner wird! Egal, wir fahren morgen früh für drei Tage ans Rote Meer - Laptop bleibt zu Hause, ich brauche eine echte Arbeitspause, und die bedeutet, keine Tastatur, auch kein Tablet. Telefon und eReader kommen mit, aber wir werden vermutlich den größten Teil der Zeit am Strand oder der Uferpromenade verbringen.
    Heute darf ich aber noch ein bisschen schreiben, um beim Camp halbwegs im Zeitplan zu bleiben.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • SusanneAmman

    I hear you …
    Bei mir betrifft es halt nicht nur die LBM, sondern eigentlich jede Veranstaltung mit Büchern und Büchermenschen im weitesten Sinne. Es ist einfach zu weit und zu teuer und bisher hat es nie geklappt, eine meiner Deutschlandreisen so zu legen, dass es zu einem Termin gepasst hätte. Außerdem hätte ich dann das Problem, meiner Familie zu erklären, dass ich von der relativ kurzen Zeit, die ich dort verbringe, noch ein paar Tage für anderes (was sie nicht unbedingt verstehen) abzweigen will.
    Aber ich träume schon davon, einmal nach Leipzig oder auf eine andere Veranstaltung mit Leuten, die auch vorzugsweise über Bücher reden, zu fahren …Nur … na ja.

    Aber du schaffst es bestimmt eines Tages!

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • SusanneAmman

    Umschreiben. Das Feedback, das ich zu meinem derzeitigen Projekt bekommen habe, sagt mir, dass ich einige grundlegende Dinge ändern bzw. ergänzen muss. Im Moment bin ich in der Nachdenkphase …

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  • SusanneAmman

    Weniger arbeiten - also sparen. Die gewonnene Freizeit soll einerseits der Überarbeitung wengistens eines meiner Projekt zugute kommen, aber ich möchte auch einfach wieder mehr anderes machen. Die letzten beiden Jahre waren sozusagen vorbei, ohne dass ich es gemerkt hätte, weil ich nur noch meinen Laptop gesehen habe - mit anderer Leut’ Texte.
    Ich würde auch gerne wieder mehr fotografieren - und dazu mehr nach draußen gehen, Ausflüge machen. Und meine Fotos sortieren und überarbeiten …
    In einem Jahr sprechen wir uns wieder. Meine Vorsätze sind meist nicht sonderlich langlebig.

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  • SusanneAmman

    NaNo ist … wenn ich zum ersten Mal seit langer Zeit das Schreiben an meinen Texten wichtig genug nehme, um anderes liegen zu lassen - und tatsächlich mal wieder einen Teil einer Geschichte nacheinander aufschreibe. Und es fühlt sich irgendwie gut an.

    Verfasst in NaNoWriMo 2018 weiterlesen
  • SusanneAmman

    Bin schon da … und gleich wieder weg. Allen einen erfolgreichen Tag!

    Verfasst in NaNoWriMo 2018 weiterlesen
  • SusanneAmman

    Ich habe heute Morgen beschlossen, mal nicht zu arbeiten - das kommt wirklich selten vor, meist versuche ich, wenigstens die Hälfte oder zwei Drittel meines Tagespensums doch wegzuarbeiten, bevor ich mir freinehme. Daher habe ich alles Mögliche gelesen, meinen Twitteraccount strapaziert und ein bisschen Haushalt gemacht - damit geht es gleich weiter, kochen nämlich, was ich auch nicht immer tue - und gucke, wer hier Schönes schreibt. Nach dem Essen habe ich dann Schreibzeit - mal sehen, ob dabei etwas rauskommt.

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  • SusanneAmman

    Ich war zwar früh wach, wie eigentlich immer, habe aber die Zeit doch wieder zum Arbeiten genutzt. Jetzt würde ich mich ja von meinem Laptop trennen und ein bisschen putzen, aber endlich hat sich mein halbstarker Kater beruhigt und schläft auf meinem Schoß, während das Katzenbaby, mit er wie verrückt gebalgt hat, neben meinem Knie eingeschlafen ist. Da bleibe ich lieber sitzen, gucke erst mal hier rein und korrigieren dann vielleicht noch die Übersetzung, die gestern fertig wurde.
    Ob ich mich dann gleich ans Schreiben mache? Es bleibt spannend.

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  • SusanneAmman

    Das hört sich verlockend an - ich könnte mir einfach mal ein bisschen Freizeit genehmigen und mitmachen, vielleicht nicht die ganze Zeit, aber … ok, vorgemerkt.

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  • SusanneAmman

    @flügellos sagte in Welches Bild von Schule habt ihr?:

    @brittaredweik Und wieder etwas, was ich in Deutschland absolut nicht nachvollziehen kann. Hier in Italien haben wir die Sonderschulen schon seit den 1970ern abgeschafft. Ich sitze im Rollstuhl und hatte die gleiche Schullaufbahn wie jeder andere auch. Im Sportunterricht hab ich halt theoretische Dinge gelernt. Ich habe mit 96/100 Punkten Matura gemacht und niemand hätte es je gewagt, in Zweifel zu ziehen, dass ich gleich gut bin wie meine Klassenkameraden.

    Es ist sicher für eine Menge anderer Länder unglaublich, was Deutschland sich auf diesem Gebiet leistet. Ich selbst bin - aus geografischem Zufall - auf ein Gymnasium gegangen, das seinerzeit als Modellschule galt, weil in der Nachbarschaft eine renommierte orthopädische Klinik mit angeschlossenem Internat war. Sprich: wer dort hinkam, hatte die Chance, eine Regelschule zu besuchen, und nachdem das bekannter wurde, kriegten wir auch ein paar bessere Lehrer. Was ich teilweise von den im Internat wohnenden Schülern gehört habe, wie ihre Schullaufbahn bis dahin ausgesehen hatte, spottete wirklich jeglicher Beschreibung. Einige waren Jahre älter als der Klassendurchschnitt, weil man sie irgendwo geparkt hatte - nur aufgrund körperlicher Behinderungen.
    Jahre später erfuhr ich über andere, dass unsere Schule eine absolute Ausnahme gewesen sein muss, immer wieder höre ich von Eltern Unmögliches - z.B. Kindergartenkind mit Glasknochen, dass in den Sonderkindergarten sollte. Die Eltern waren entsetzt, weil sie sagten, geistig behinderten Kindern - die dort die Mehrzahl darstellten - wäre vielfach kaum vermittelbar, dass man dieses Kind nicht härter anfassen oder gar schubsen dürfte. Und vermutlich landete das Kind dann auch auf der Förder/Sonderschule.
    Nicht umsonst hat Deutschland schon Besuche vom UN-Beauftragten erhalten - etwas, was sonst vor allem für Länder der dritten Welt gemacht wird.

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  • SusanneAmman

    Sitze vor dem Manuskript und meinem Scrivener-Projekt und suche den roten Faden bei all den notwendigen Änderungen.
    In mir köchelt die Hintergrundgeschichte der Hauptperson - meine tolle Alphaleserin hat da so viele Löcher gebohrt, dass ich mich damit wohl vor der Überarbeitung dringend auseinandersetzen sollte, ebenso wie mit der des Bruders.
    Das gibt wohl eine separate Datei …

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  • SusanneAmman

    Mit einem Seufzer eben eine lange Übersetzung fertiggestellt - na ja, ich muss noch korrigieren, liege aber gut in der Zeit - und damit eine Voraussetzung dafür geschaffen, mal wieder etwas anderes machen zu können. Außerdem ist mein Mann seit Samstag wieder da, sprich, ich muss nicht mehr alles allein machen.
    Mein zu überarbeitendes Projekt schaut mich vorwurfsvoll an - ja, nachher bist du dran. Freu dich nicht zu sehr, du wirst vermutlich in Stücke zerlegt und hinterher steht kein Stein mehr auf dem anderen, ha!

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen

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