• SusanneAmman

    Es war immer mein Traum, aber ich schreibe schlecht unter - auch finanziellem - Druck, daher habe ich mittlerweile eingesehen, dass mein Geld woanders herkommen muss. Das beeinträchtigt meine Fortschritte sehr, neben ein paar anderen Überlegungen, die mich öfter länger Zeit dazu bringen, meine angefangenen Projekt in die Ecke zu schleudern. Aber dann zieht es mich doch wieder an die Tastatur …

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  • SusanneAmman

    Ich gucke mal ganz vorsichtig um die Ecke - lange nicht dagewesen. Nachdem es mir den April total verrissen hatte, bin ich auch in den beiden nächsten Monaten zu nichts mehr gekommen. Seit vorgestern gucke ich grad mal wieder über den Tellerrand - so lange gestrampelt, bis der Arbeitswust von Milch zu Butter wurde, oder so - und eine zufällige Bemerkung einer Twitterin hat meinem Antagonisten endlich ein Motiv verschafft, was mir etwas Motivation gibt, um mich wieder mit meinen eigentlichen WiP zu befassen. Mal schaun, ob ich heute den roten Faden zum Überarbeiten erwische.

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  • SusanneAmman

    Wir sind gestern Abend von drei wunderschönen Urlaubstagen zurückgekommen und heute Morgen überrollte mich dann die liegengebliebene Arbeit … Sehe für heute kein Ende, also keine Schreibzeit, wollte mich nur gerade zurückmelden.

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  • SusanneAmman

    Ich habe etwas gearbeitet - und dann festgestellt, mehr geht heute nicht. Ich bin leicht angeschlagen, böser Husten, und das, wo hier gerade endlich das Wetter schöner wird! Egal, wir fahren morgen früh für drei Tage ans Rote Meer - Laptop bleibt zu Hause, ich brauche eine echte Arbeitspause, und die bedeutet, keine Tastatur, auch kein Tablet. Telefon und eReader kommen mit, aber wir werden vermutlich den größten Teil der Zeit am Strand oder der Uferpromenade verbringen.
    Heute darf ich aber noch ein bisschen schreiben, um beim Camp halbwegs im Zeitplan zu bleiben.

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  • SusanneAmman

    Trainieren, würde ich hinzufügen. 1667 Wörter pro Tag zu schreiben, ist keine Hexerei, wenn

    • man weiß, was man schreiben will (also ungefähr weiß, wer was warum tun soll), und
    • man daran gewöhnt ist, länger am Stück zu schreiben. Da dürftest du mit deinen Klausuren schon ganz gut drauf sein, aber vielleicht kannst du dir ja angewöhnen, schon mal pro Tag 500, später 1000 Wörter zu schreiben - egal was, Tagebuch, Träume, Kurzgeschichten, Charaktere für dein NaNo-Buch … Dann kosten dich am Ende die 1667 Wörter kaum mehr als eine Stunde täglich.

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  • SusanneAmman

    Hier wird das Wetter endlich besser, wir hatten einen so nassen Winter! Die Sonne schien schön und wir brauchten ein paar Sachen aus dem Souk - der Altstadt - daher sind wir einfach losgefahren, haben eingekauft und auch gleich dort zu Mittag gegessen. Ich bummele gerne durch die Straßen dort, die Läden sind bunt und interessant und irgendetwas finden wir immer. Heute wollten wir aber nur Katzenfutter und ein paar Kochzutaten für die Schwägerin - eine Art Pilz, der nach Gewitter in der Wüste unter dem Sand wächst. Ich halte ihn für eine Art Trüffel. Das andere - Vegetarier bitte nicht weiterlesen - Täubchen. Mir taten sie auch leid, ich möchte eher nicht mitessen …
    Trotzdem habe ich nach der Rückkehr und einem Rest Arbeit mir noch einen Tritt verpasst und mein Soll fürs Camp geschrieben. Wordcountmäßig ok, der Inhalt eher nicht zu brauchen. Aber wenigstens schreibe ich mal wieder …

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  • SusanneAmman

    Ich habe noch “Eure Heimat ist unser Albtraum” zu ende gelesen, außerdem den Kaffeedieb. Jetzt habe ich die neue Auflage von “Deutschland Schwarz-Weiß” auf dem Reader, aber auch der neue Krimi von Ausmat Khan wartet auf mich, und ich freue mich darauf.

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  • SusanneAmman

    Mein NaNo-Soll habe ich geschafft - aber dieser Text wird später allenfalls als Steinbruch zu brauchen sein, ich finde ihn grad unmöglich.
    Ansonsten hänge ich etwas daneben, die Nachrichten aus D sind (privat) nicht gut und das bringt mich dazu, über alles Mögliche und Vergangene nachzudenken und meiner Laune tut das nicht gut. Ich mache daher den Laptop zu - mehr als Zeitverschwendung passiert hier sonst heute nicht.

    @azul_celeste : das war ja ein übler Schock! Alles Gute!

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  • SusanneAmman

    Dank Camp NaNo - was meinem Ehrgeiz immer guttut - habe ich diese 1,5 Tagessoll geschafft. Vermutlich größter Käse, aber wenigstens mich erst einmal warm geschrieben. Ich würde ja gerne noch weitermachen, aber wir sollen nachher zum Geburtstag der Enkelin auftauchen, da bleibt mir nicht mehr viel Zeit …

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  • SusanneAmman

    “The Blue” habe ich fertiggelesen. Die Details und historischen Zusammenhänge gefielen mir, die Charaktere größtenteils auch, aber das Ende war so an den Haaren herbeigezogen und undurchdacht, dass ich es sehr schade um das sonst wirklich gute Buch fand.

    Jetzt habe ich mir auf dem Reader Tom Hillenbrands “Kaffeedieb” geöffnet - ich habe das Buch vor zwei, drei Jahren gelesen, nachdem ich aber meiner Mutter im Januar eine Printausgabe geschenkt hatte und sie mir alles Mögliche erzählte, was ich schon wieder vergessen hatte, mag ich es noch einmal lesen. Historischer Roman, ich kann ihn empfehlen.

    Außerdem habe ich mir die Anthologie “Eure Heimat ist unser Albtraum” gekauft - einige der Verfasser_innen sind in meiner Twitter-Timeline und zum Teil ist das auch mein Thema.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.