• solidaribee

    Liebe Alle!

    Schon lange Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mich hier mal anzumelden, da in regelmäßigen Abständen Tweets mit dem Hashtag #Schreibnacht durch meine Timeline flattern und mich sehr neugierig machen. :blush:

    Also, ich heiße Rosa, bin 26 Jahre alt und schreibe schon, seit ich es kann. Was Genres betrifft, kann ich mich ganz und gar nicht festlegen, aber zur Zeit habe ich eine Horror/Mystery/Thriller-Phase. Außerdem schreibe ich gerne Gedichte und auch Sachtexte. Und, nicht zu vergessen, viele viele Fanfictions! :D

    Abgesehen vom Schreiben mag ich es, Spazieren oder Wandern zu gehen, zu stricken (und hoffentlich bald zu nähen), zu kochen und backen, Serien zu schauen, und mich mit meinen Freund*innen zu treffen und sehr viel zu reden. (Man könnte meinen, bei all dem Schreiben gehen mir irgendwann die Worte aus, aber nein … ;) )

    Ich bin schon gespannt auf die Schreibnächte und dieses Forum und freue mich auf viele nette Leute sowie gesteigerte Selbstdisziplin und Motivation! :)

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • solidaribee

    Meiner Mutter ist das irgendwie total egal - sie fragt nie nach, und wenn ich mal von Erfolgen erzähle, ist spürbar, dass sie das ziemlich uninteressant findet. Sie hat sogar vor ein paar Jahren gesagt, dass sie, falls ich mal was veröffentlichen würde, das Buch vielleicht kaufen, aber wahrscheinlich nicht lesen würde. In die Anthologien, in denen ich stehe, hat sie entsprechend noch nicht reingeschaut, obwohl ich sie stolz in ihrem Buchregal platziert habe. :D

    Meine Geschwister (Bruder 23, Schwester 20) hingegen sind sehr unterstützend! Freuen sich mit mir über Erfolge und fragen auch mal genauer nach, woran ich gerade schreibe, oder wie das Lektorat läuft. :blush:

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • solidaribee

    Ich bin diesmal auch dabei - meine allererste Schreibnacht, die Aufregung ist groß!! 😊

    Verfasst in 61. Schreibnacht weiterlesen
  • solidaribee

    Ich habe neulich irgendwo den Satz gelesen: “Es gibt genau zwei Geschichten die immer wieder erzählt werden: 1. Jemand geht auf eine Reise 2. Jemand neues kommt in eine Stadt” und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr Bücher lassen sich auf diese Strukturen runterbrechen.

    Soll heißen: es gibt sowieso nicht wirklich abgrundtief-neu nie-zuvor-dagewesene Geschichten zu erzählen, aber man kann jede mögliche Geschichte auf beliebig viele Arten erzählen!

    Gerade deshalb halte ich es für mehr als okay, sich als Copykatze zu versuchen - ich selbst merke dann in der Regel schnell, dass mein Werk doch in eine ganz andere inhaltliche stilistische Richtung abschweift. :blush:

    Ansonsten zitiere ich zu diesem Thema gerne Alligatoah: “Ihr habt alle nur euren eigenen Style, doch ich beherrsche außerdem die Kunst der Fälscherei; das geht mir leicht von der Hand, wie ein Kartenspiel - ihr seid Gangster, aber ich bin der wahre Dieb.” :laughing: Und diese “Fälscherei”, also das Kopieren der Stile anderer, hat mich gerade beim Gedichteschreiben ziemlich weiter gebracht, und mir so geholfen, meine eigene Stimme zu finden.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • solidaribee

    Ich habe wie @Houston Beatles-Fanfics anzubieten! :D
    Nur zwei ganz kleine, knuffige Ficlets, in denen ich auf die Beatles treffe, ich hab sie sogar als humorvollen Blick in meine Vergangenheit auf fanfiktion.de hochgeladen

    Ein anderes Highlight ist “Horrorferien” mein erster Versuch an einem Horror-Roman - alles sehr unsubtil und vorhersehbar wie Sonstwas, aber ich hatte meinen Spaß. :'D

    Also, wie man sieht, ist mir nichts so peinlich, dass ich es nicht doch im Dienste des Allgemeinen Amüsements irgendwo hochladen würde. Es ist ja doch nur sehr normal und wünschenswert, dass man sich im Laufe des Schreibens weiter entwickelt, von daher denke ich mir einfach: je peinlicher die Vergangenheit, desto schöner kann man die Verbesserungen erkennen! :muscle:

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • solidaribee

    Hier, ich, noch ein begeisterter Wichtelmensch! Tatsächlich sind Wichtelaktionen ein Hauptgrund, warum ich auf der Seite aktiv bin, ich liebe einfach diese Art der Inspiration, die mich schon oft dazu gezwungen hat, Sachen zu schreiben, die ich freiwilli nie in Angriff genommen hätte. :laughing:

    Ich habe eben nachgezählt und ich habe seit 2012 an 51 Wichtelaktionen teilgenommen, und plane nicht, in nächster Zeit damit aufzuhören :'D

    Verfasst in Vernetze dich weiterlesen
  • solidaribee

    Ich bin in der ersten Anthologie drin (meine Geschichte ist die mit den Dinosauriern :crocodile: ) und dachte, ich kann ja einfach mal die Fragen nach meiner Erfahrung beantworten, wobei man natürlich nie wissen kann, ob die Vorgehensweise bei der zweiten Anthologie die gleiche ist wie bei der ersten. :)

    Zum Freiexemplar: Beim letzten Mal gab es ein Taschenbuchexemplar gratis sowie Vergünstigungen beim Kauf weiterer Exemplare.

    Zum Albtraum-Thema: Da war ich bei “Endstation: Multiversum” zunächst auch verwirrt, aber das Multiversum war letztlich einfach der Überbegriff für ein Buch, das verschiedene fantastische Welten/Universen in sich vereint - also, nicht jede einzelne Geschichte musste ein Multiversum enthalten, sondern alle zusammen bildeten das Multiversum, so habe ich mir das erklärt. :D Ich vermute, auf den Albtraum trifft das gleiche zu: es ist einfach ein Schlagwort, das verdeutlicht, dass die Anthologie ins Horror-Genre gehört. Die einzelnen Geschichten müssen wohl keine Albträume enthalten, aber die Sammlung im Gesamten wird hoffentlich Albträume bei den Lesenden auslösen.^^

    So, ich hoffe, das hilft etwas weiter! (Aber please keep in mind - ich gehöre nicht zum Verlag, ich war nur eine derer, die bei der ersten Ausschreibung Glück hatten, und nun hofft, anderen weiterhelfen zu können. ;) )

    Verfasst in Wettbewerbsarchiv weiterlesen
  • solidaribee

    Ausschreibung entdeckt beim Verlag der Schatten, hier der Infotext:

    "In (vielleicht?) naher Zukunft wird durch Fracking eine Kettenreaktion ausgelöst, die eine mysteriöse grünlich und gelb blitzende Wolke entstehen lässt. Rasend schnell – aber irgendwie systematisch – breitet die sich aus und erweckt nicht nur dadurch den Eindruck, dass eine große Gefahr von ihr ausgeht. Verzweifelt versuchen die Menschen daher der Wolke zu entgehen, indem sie die Flughäfen stürmen, um sich aus der Gefahrenzone fliegen zulassen. Was aber nun, wenn die Wolke schneller ist und die Flugzeuge verschluckt?

    Hier setzt eure Geschichte ein. Stellt euch vor, die Wolke bewirkt irgendetwas Rätselhaftes, etwas, das im Widerspruch zu den Naturgesetzen steht– also eigentlich nach heutigem Wissensstand gar nicht möglich ist. Pickt euch eines der Flugzeuge heraus, lasst interessante Passagiere an Bord –gern übrigens auch Tiere! – und denkt euch eine mysteriöse bis gruselige (aber nicht zu blutige) Geschichte aus, was mit den Menschen (und Tieren)dort oben geschieht. Der Flugzeugtyp ist euch freigestellt. Es kann ein großes Passagierflugzeug sein, ein Privatjet, ein Ultraleichtflugzeug, ein Doppeldecker, ein Motorsegler, eine Frachtmaschine … oder gar ein Modell aus der Vergangenheit wie die Concorde oder die Tupolew 144 (konnte die „Nase“ absenken, was man vielleicht gut in die Story einbauen könnte), welches mal schnell reaktiviert wurde.
    Überlegt euch vielleicht auch, ob ihr alle, einige, bestimmte oder auch gar keine Passagiere (Menschen und/oder Tiere) überleben lasst und was mit eventuell Überlebenden dann geschieht? Wo landen sie? Geht das denn?Sind sie überhaupt noch dort, wo sie sein sollten? Oder etwa … Was könnte also im Inneren der seltsamen Wolke passieren, was könnte sie bewirken?Welchen Einfluss hat sie auf die Passagiere, auf Raum und Zeit vielleicht sogar? Lasst euch was Spannendes einfallen. Wir freuen uns jedenfalls schon auf eure Ideen."

    Eckdaten:
    Genre: dunkle Phantastik, Mystery - gern in Kombination mit Science-Fiction Zeichenzahl: zwischen ca 25000 und ca 100000 inkl. Leerzeichen
    Text: unveröffentlicht, die Rechte müssen beim Autor liegen
    Sonstiges: keine Kosten für die Autoren, jeder in die Anthologie aufgenommene Autor erhält ein Belegexemplar und anteilsmäßig Honorar

    Verfasst in Wettbewerbsarchiv weiterlesen
  • solidaribee

    So wie du es im zweiten Beitrag beschreibst, @Lia , klingt das richtig positiv, und da gibt es schon einige meiner Charaktere, die ich da zuordnen würde. Und noch viele mehr, die Dreistigkeit erst noch lernen müssen.

    Ich finde, Beispiele für zu viel Dreistigkeit, gibt es oft in Young-Adult-Novels - da sind oft viele der Protagonist*innen derartig dreist, dass es schon unhöflich ist, und stoßen ihr gesamtes Umfeld vor den Kopf. Wahrscheinlich soll das einfach Selbstbewusstsein zeigen, aber ich finde, manchmal müssen Protas auch lernen, dass sie eben nicht der Mittelpunkt der Welt sind, und nicht alle Nebencharaktere ihr gesamtes Leben nach ihnen ausrichten müssen. :D

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • solidaribee

    Ich liebe Gedichte und habe auch einige Bände in meinem Regal stehen! <3
    Von den Epochen ist es bei mir ganz unterschiedlich - ich mag “alte” Gedichte von T.S. Eliot, Coleridge, Mörike, Eichendorff, aber auch zeitgenössische Texte. Hier sind meine Lieblinge zumeist englischsprachig: besonders empfehlen kann ich die Bände “Belly of the Beast” von Ashe Vernon, “Racing Hummingbirds” von Jeanann Verlee, “Mouthful of Forevers” von Clementine von Radics, “For Your Safety Please Hold On” von Kayla Czaga, “No Matter the Wreckage” von Sarah Kay und “Dowry Meat” von Heater Knox, und meine neue Lieblings-Entdeckung, “Sacrament” von Kit Sebastian. Die meisten dieser Poet*innen haben auch Internet-Präsenzen wo man in ein paar Gedichte reinlesen kann, ob der still einem gefällt. :blush:

    Zu den Themen: ich liebe ganz banal Naturgedichte, aber auch Gedichte über Kindheit(-serinnerungen), über schöne Momente im Alltag, sowie wütende Gedichte.

    Außerdem … ich kann schlecht sagen, dass ich das Thema “liebe” aber ich schrieb meine Bachelorarbeit über “The Trauma of Sexual Abuse in Contemporary Women’s Poetry” (“Das Trauma sexuellen Missbrauchs in den Gedichten zeitgenössischer Poetinnen”), wer also einen Tip zu diesem Thema braucht … hit me up.

    Zum Thema in welcher Form: während ich eigentlich schwer verliebt in meinen eReader bin, bei Gedichten bevorzuge ich doch die Gedruckte Form, vor allem, weil ich da am meisten dazu tendiere, im Text “herumzukritzeln” und Anmerkungen zu machen. :D

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • solidaribee

    Soo, ich möchte auch dabei sein!

    Wie viele Bücher möchtest du dieses Jahr lesen?
    99 (das klingt zunächst mal viel, aber ich lese derzeit auch sehr viele leichte/kurze Bücher, um mein Gehirn neben der Masterarbeit nicht zu überlasten^^)

    In welchem Genre möchtest du mehr lesen?
    Ich möchte vor allem raus aus meiner gewohnten Welt und daher mehr Bücher von nicht-westlichen, nicht-weißen Autor*innen lesen.

    Mit welchem Buch beginnst du 2019?
    Das war “Moon Over Soho”, der zweite Band der “Rivers of London”-Reihe von Ben Aaronovitch - eine ganz tolle Urban-Fantasy-Reihe die ich Ende 2018 für mich entdeckt habe!

    Wie viele ungelesene Bücher hast du derzeit Zuhause?
    Darüber schweige ich lieber …

    Welche Neuerscheinungen kommen 2019, die du sofort lesen musst/wirst?
    Ich warte gespannt auf das neue Buch von Moira Frank, deren Debüt-Jugendroman “Sturmflimmern” mich so überzeugt hat.

    Gelesene Bücher:
    Moon Over Soho - Ben Aaronovitch
    Diary of a Wimpy Kid: The Meltdown - Jeff Kinney
    Animorphs: The Invasion - K.A. Applegate
    Animorphs: The Visitor - K.A. Applegate
    Animorphs: The Encounter - K.A. Applegate
    Animorphs: The Message - K.A. Applegate
    Animorphs: The Predator - K.A. Applegate
    Animorphs: The Capture - K.A. Applegate
    People Like Us - Dana Mele
    Crimson Snow: Winter Mysteries - Martin Edwards (Herausgeber)
    One of Us Is Lying - Karen M. McManus
    Academy Girls - Nora Carroll
    Schwarze Stunde - Christine Fehér
    Animorphs: The Stranger - K.A. Applegate
    Whispers Under Ground - Ben Aaronovitch
    We Need to Talk About Kevin - Lionel Shriver
    Penpal - Dathan Auerbach
    Animorphs: The Alien - K.A. Applegate
    The Twilight of the Gothic? Vampire Fiction and the Rise of the Paranormal Romance, 1991-2012 - Joseph Crawford
    Big Little Lies - Liane Moriarty
    Sommergewitter - Kristina Dunker
    Weil du fehlst - Jana Frey
    Das Project - Alice Gabathuler
    Schmetterlingsschatten - Veronika Bicker

    Verfasst in Archiv weiterlesen
  • solidaribee

    Das klingt wie eine perfekte Kombination meiner Interessen, ich schaue mal, ob ich noch was zusammenbringe! :)

    Verfasst in Wettbewerbsarchiv weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.