• SebMeissner

    Guten Morgen!

    Ich wünsche dann einmal Ausdauer und einmal Klarheit!

    Ich selbst plage mich seit einer Woche fast durchgängig mit Kopfschmerzen - die Wetterwechsel am Meer sind dieses Jahr nicht nett zu mir. Aber es ist schön, jawohl.

    Endlich hat mein Buch die Druckfreigabe bei BoD und nun beginnt ein Wettrennen, ob das Probeexemplar am Ferienhaus eintrifft, bevor wir abreisen (zum Glück geht Druck #1 in fähige Hände, die mir schon mal Rückmeldung geben können, ob alles stimmt).
    Dann zeigte sich die Tage auch noch, dass das Cover bei Netgalley zu den schönsten im Oktober gezählt wird. Und Alexandra vom Weltenwanderer Buchblog hat Traumschreiter gestern bei Instagram einen Post gewidmet, was wiederum sehr spannende Leute gesehen haben. Mein Buch wird groß. Bald muss ich es ziehen lassen. :joy:

    Habt einen guten Schreibtag!

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  • SebMeissner

    Es rechnet sich in jedem Fall total, sich ausgiebig mit anderen Covern zu beschäftigen und sich zu fragen, wie man seinen Inhalt am besten hervorheben könnte - wenn man schon die Hoheit über das Design hat, denn wie @williwu sagte: Im Verlag darf man ja bestenfalls mitreden.

    Mein Cover ist beispielsweise bis ins Detail von mir geplant worden. Dann hat Alex meine Ideen kommentiert und Schwierigkeiten herausgestellt und dann habe ich ihn wiederum von Alternativen überzeugt. Es war anfangs nicht klar, ob wir zusammenfinden, aber darum ging es ja nie: Es war wichtig zu sehen, ob es gemeinsam funktioniert, nicht, irgendetwas zusammen zu produzieren. Als wir das klar hatten, hat er dann Magie gemacht, die weit über meine Ideen hinausging.

    Ich würde daher immer sagen, dass sich eigene Versuche mit dem Design lohnen - umso mehr, wenn man anders als ich gestalterisch kein Depp ist.

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  • SebMeissner

    Was @Liam sagt.

    Ein gutes Cover mit einem funktionierenden Klappentext bedeuten Anfang und Ende eines Buches, insbesondere wenn man keinen Namen hat.
    Bei Netgalley können Leute, die ein Manuskript anfordern, markieren, was ihr Interesse geweckt hat. Bei mir nennt jeder das Cover, fast genauso viele den Klappentext, eine Minderheit nennt mich (warum auch immer) oder dass sie schon viel über den Titel gehört haben. Bei etablierten Autoren mag das drastisch anders aussehen, aber für mich gilt: Ohne das Cover hätte kaum jemand den Titel angeschaut und ohne den Klappentext hätten sie das E-Book anschließend nicht angefordert.

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  • SebMeissner

    Noch etwas: Deine Protagonistin ist doch die Mutter, also braucht sie den Konflikt. Ihre Sehnsucht und ihre Wünsche sind nicht der Konflikt - sondern die Wahrheit hinter den Sorgen der Tochter. Und das kommt jetzt, das braucht Raum, denke ich.
    Dass der Vater wahrhaftig all die Jahre dichtgehalten hat, ergibt aus meiner Sicht keinen Sinn, wenn nicht die Mutter nun wirklich in die Krise kommt und Tochter wie Vater das wussten und wissen konnten. Aber was an der Mutter macht sie da sicher? Das muss sich nun zeigen.
    Begründung: Der einzige Grund für den Vater, die Füße stillzuhalten, wäre eine schwierige aber gelebte Beziehung von Mutter und Tochter. Wie ich dich verstehe, gibt es die aber gar nicht und aus Sicht der Mutter auch noch grundlos? Damit handelt der Vater sehr verletzend, indem er der Mutter das Wissen vorenthält, das ihr Frieden bringen könnte, und der Tochter die Chance auf Veränderung der Situation. Deshalb denke ich, dass es in der Vergangenheit geknallt haben muss (was du nicht willst), oder jetzt knallen muss (was ohnehin besser ist).
    Wenn nun die Mutter sich an all ihren eigenen Themen abarbeitet und ambivalent bleibt, wenn es vielleicht Stellvertreterkonflikte mit dem Vater gibt, das könnte eine interessante Zuspitzung sein. Und dann noch dein Abschluss - die Verteidigung der Tochter - als Höhepunkt, wo die Mutter sich erstmals entscheidet und Frieden findet.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • SebMeissner

    Wie immer um diese Zeit sind wir am Meer. Hier hab ich vor 3 Jahren die letzten Planungen für Traumschreiter formuliert und auch jetzt bewegt sich was: Ich löse mich vom ersten Teil (der längst aus meinen Händen ist), während der zweite sich rekelt und lauter wird.
    Ich bin gespannt.

    Habt einen guten Schreib- bzw. Messetag. :smile:

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  • SebMeissner

    Ist es normal, dass die Fachkraft im Hintergrund nicht namentlich auftritt?

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • SebMeissner

    Wichtig ist, dass du nahezu alle Rechte mit einem Verlagsvertrag aus der Hand gibst. Der Verlag muss schon ganz schön mies arbeiten, dass du die wieder zurückfordern kannst - da ist eine Menge Raum, sehr unzufrieden zu sein und trotzdem nichts tun zu können.

    Ich verstehe das Gefühl: Neuer Verlag, vielleicht eine einmalige Chance herauszukommen. Aber absolute Transparenz, wer dahinter steckt und welche Erfahrungen diejenigen mitbringen, ist das mindeste, was man vorher einschätzen können sollte.

    Fragt doch auf der Fbm mal rum?

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.