• Samantha_Steuer

    Erstmal muss ich emotional verwunden das meine Prota leider ins Meer fallen muss anstelle einfach Klippen runtergestoßen zu werden um für Tod gehalten zu werden

    Verfasst in 50. Schreibnacht weiterlesen
  • Samantha_Steuer

    Meine Prota sagt mit, dass sie nicht scharf darauf ist von ihrem Vorfahren/Begleiter eine Klippe runtergestoßen zu werden, nur um im zweiten Band dann nach vier Jahren wieder diesem zu begegnen und sich mit ihm zu verbünden.

    Verfasst in 50. Schreibnacht weiterlesen
  • Samantha_Steuer

    @Juliana_Fabulax3 sagte:

    @Johannes Wir sind zum Glück auch die aktivste Gilde, wobei die auch eher aus dem “harten Kern” besteht xDD :yellow_heart:

    @Umizu & @Jenny geb ich euch voll recht wegen dem arroganten Ton. Wir wurden angemeckert als wir gesagt haben “nur” 10k, weil ja 10k auch viel sind (was natürlich stimmt, aber ich mein mal nur wegen der Wortauslegung) und dann gibt es da, “Wir Verlagsautoren müssen uns eben an Deadlines halten…” ehm ja…schön, dass das so differenziert wird…danke auch? Ich hab mir auch Deadlines gesetzt, auch wenn ich kein Verlagsautor bin. Ich mach auch bei Wettbewerben mit, die Deadlines haben? Ist zwar nicht ganz so krass, aber trotzdem ein Schlag ins Gesicht.

    @Kaeyzie ich muss auch noch das Geschenk bis Mittwoch fertig machen, weil ich dann auf der Messe bin xD

    Wer ist denn von den Bücherhelden eigentlich alles auf der LBM :yellow_heart:

    Ich leider nicht aber in OKtober in Frankfurt :)

    Verfasst in Abenteuerlustige Bücherhelden 2016 weiterlesen
  • Samantha_Steuer

    Mir meinem Neal, meiner Lynn, aufjedenfall Jo(nas) und Lauren. Zwar nicht alles aus dem selben Projekt aber immerhin.

    Verfasst in 25. Schreibnacht - 24.10.15 weiterlesen
  • Samantha_Steuer

    8 habe ich
    11 habe ich

    Ich ging vor den anderen entlang. Als Hunter das dann sagte, drehte ich mich um und ging auf ihn zu.
    „Wenn du Nacht für Nacht ein und dieselben Menschen auf die gleiche Art sterben siehst. Dann darfst du sagen, dass ich mich anders benehmen soll, aber vorher hast du mir überhaupt nichts zu sagen!”, schrie ich ihn an.
    Sein Blick war leicht erschrocken und ich merke, dass ich ihm sehr nahe gekommen war.
    „Ich sage einfach das, was ich denke und damit wirst du leben müssen “, werfe Hunter zurück und ging an mir vorbei. Verdammt wie oft musste ich solche Gespräche noch mit ihnen haben? Sollte ich mich, vielleicht doch mit ihnen verstehen und versuchen, mit ihnen gemeinsam das Problem zu lösen? Ich drehe mich zu Neal und Rose.
    „Es tut mir leid. Ich will einfach nicht, dass ihr sterben müsste, aber dennoch will ich versuchen mit euch gemeinsam das Problem zu lösen”, sagte ich und sah beide an, nebenbei kaute ich nervös auf meiner Lippe.
    Sie nickten und gingen neben mir entlang. Zufrieden ließ ich einen Seufzer raus und sah mich nach Hunter um. Er ging schon einige Meter vor uns auf den Weg.
    „Wie willst du nun damit umgehen?”, fragte Neal und lächelte mich an. Irgendwie war er mir unheimlich, aber zeitgleich sympathisch.
    „Ich weiß nicht. Ich werde wohl damit leben müssen”, erwiderte ich und sah in den Himmel. Die Sterne leuchteten schwach durch die Wolken und der Mond war komplett verdeckt.
    Im nächsten Moment hielt mich jemand fest. Hektisch sah ich grade aus und merkte, dass es vermutlich Neal war. Denn vor mir standen noch Rose und Hunter. Ich riss mich von Neal los.
    „Erschreck mich nie wieder so sehr”, zischte ich und ging ohne irgendwas in das Büro rein.
    „Dreht die komplett durch?”, hörte ich Rose genervt fragen und dann rein kommen. Das war zu leicht gewesen. Wieso war hier nichts verschlossen gewesen?
    Ich musterte den Raum. Die Wände waren in einem weiß bemalt und ließen das Büro größer wirken. Ein paar Aktenschränke standen, hinter einem recht großen Schreibtisch, in einer Reihe. Der Stuhl war mit Leder bezogen. Auf dem Boden war nur noch ein weißer Teppich ausgelegt.
    „Irgendwie sieht das hier mehr nach einem Krankenhaus aus als sonst irgendetwas"!”, rief ich nach draußen. Endlich kamen die anderen hinter mir rein und betrachteten den Raum.
    „Ganz schön kahl hier drinnen. Ich meine hier ist nicht einmal ein Foto aufgestellt. Nur diese Aktenschränke und der Tisch mit dem Stuhl stehen hier”, sagte Rose und ging auf den Schreibtischstuhl zu. Ich begab mich zu den Aktenschränken und durchsuchte die Schubladen. Anfangs fand ich nur die Daten von einigen Teilnehmern des Camps. Ich suchte unter B und fand sofort eine Akte über mich.
    „Wie heißen heute Nachnamen?”, fragte ich und sah zu den anderen drei.
    „Hunkes”, erwiderte Rose und sah mich verwirrt an. Ich zog meine eine Augenbraue hoch und sah sie verwirrt an. Ein etwas anderer Name, aber egal. Ich suchte in den Schubladen nach Roses Akte. Es dauerte etwas, bis ich ihre Akte fand. Dann überreichte ich diese Rose und lächelte kurz. Was wohl bei ihr drinnen stand? Nun sah ich die Jungs an.
    „Wenn ihr eure Akten wollt, brauche ich eure Nachnamen“, sagte ich und lehnte mich daran. Beide kamen zu mir und wühlten selbst in den Akten und suchten nach ihren.
    In der zwischen Zeit setzte ich mich auf den Boden und öffnete meine Akte.
    Nun gut darin standen mein Name, mein Geburtsdatum und die Stadt, in der ich lebte. Sogar die Namen meiner Eltern und meiner Schwester standen hier drinnen. Auch militärische Dinge waren aufgeschrieben worden, aber entgegen zu den anderen Informationen, war dies per Hand geschrieben worden. Wieso wussten sie den Namen von Corry und warum standen dort militärische Wörter? Ich stand schnell auf und ging zu Rose.
    „Was steht in deiner Akte?“, fragte ich sie hektisch

    Verfasst in Hütten weiterlesen
  • Samantha_Steuer

    Ich nehme das 5. gerne. ICh bin nur etwas unsicher was gemacht werden muss und ob ich komplett die gesamte ZEit anwesend bin, da ich vieles vorbereiten muss

    Verfasst in Hütten weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.