• Mooncat

    Nö. Aber mein Volk ist sehr Klassenbewusst - und anderen Spezien gegenüber manchmal etwas hochmütig unterwegs. Aber nichts was an diese leidigen Menschenfehler herankommt

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Mooncat

    Vor dem Einschlafen oder sonst wann stell dir vor, du bist dieser Prota. Sei dein Prota in irgendeiner Szene. Nicht unbedingt aus deiner Geschichte. Kann gut vor oder weit danach oder was ganz Alternatives sein.

    Funktioniert das nicht, versetz dich in seinen Sidekick/Lover/Anta und stelle dir was vor, das sie gemeinsam durchmachen.

    Mir hilft das oft, wenn ein Charakter bockig ist.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Mooncat

    Ich würde auch nicht unbedingt Menschen direkt suchen. Es gibt weiss Gott genug Filme, Bücher und Dokus darüber.
    Aber wenn: Foren. Sicher das Einfachste und Sicherste.
    Ansonsten: Kneipen. Discos. Hör dich um, wo ‚die‘ so rumhängen, schau dir die Gegenden an. Beobachte. Auf der Strasse. Rund um Drogenabgabestellen. Selbsthilfegruppen. Vielleicht können/sind bereit die Gruppenleiter Erfahrungen teilen oder haben Tipps. Aber eben - ist sehr persönlich und braucht viel Vertrauen.

    Yeah. Mehr fällt mir auch nicht ein. Ich selbst halte mich bei Recherche fast immer nur an unpersönliche Quellen, sprich die oben genannten. Für medizinische und polizeiliche Sachen kenn ich jemanden, für den Rest gibt es meistens in Foren fast immer Rat - oder sie haben Tipp wo nachschauen.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Mooncat

    Ich liebe die 1. Person. Sowohl als Leser als auch zum Schreiben (mal abgesehen vonnden Zeiten. Die sind echt eine Knacknuss für mich in dem POV, immer wieder …).
    Und habe folglich Mühe, die Frage zu verstehen. Keine Perspektive ist persönlicher oder näher als die in der ersten Person … das ist ja grad das Schöne daran. Man sitzt im Kopf des Erzählers, erlebt alles mit ihm oder ihr gemeinsam.
    Oder meinst du zu den anderen Charakteren? Da wird es schwieriger, da jede Einstellung halt nur vom Erzähler selbst kommen darf, bzw. muss. Umso wichtiger werden dadurch die Handlungen, Haltungen und Dialoge der Gegenüber. Durch Überlegungen des Erzählers oder Fragestellungen in Dialogen funktioniert für mich dann auch die Nähe - oder Abscheu - zu den anderen Charakteren, je nachdem was für ein Typ er/sie/es ist.
    Ist es eine wichtige Figur: da stell ich mir oft vor, wie denn diese so reagiert und was sie denkt in gleichen aber auch anderen Szenen. Das schreib ich dann zwar nicht - okay, je nach Wechsel oder nicht schon - aber die notwendige Nähe bringt es trotzdem. Muss sie schliesslich so gut kennen, um was auch immer dann aus der Perspektive des Erzählers zu schreiben.

    Aber ja, das A und O ist, die Gedankenwelten der verschiedenen Charas sehr gut zu kennen. Eigentlich immer, aber da die Gedankenwelt halt in der Perspektive vorherrscht, ist es hier umso wichtiger.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Mooncat

    Ich bin grad auf einer gleichen Suche, allerdings für das Wohnzimmer.

    Am meisten interessiert mich da Poäng-TV-Sessel oder Schaukelstuhl von IKEA oder via Amazon der TV-Relax-Sessel von Songmics.
    Mit einem Tablar mit dazu oder dem Laptoptisch ist das vielleicht eine Alternative, die recht gut erschwinglich ist. Die haben auch Bürostühle, die recht gut tönen.

    Entschieden habe ich mich noch nicht. Sollte aber, da meine jetzige Lösung meinem Rücken ganz und gar nicht gefällt.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Mooncat

    @little_redfox Musst auf die Webseite gehen und dich dort anmelden.
    Dann ein Projekt anlegen.
    Man kann das Monatsziel selber setzen. Wenn du also später einsteigen willst, geht das schon noch.

    Verfasst in Neuigkeiten weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.