• Martie

    Geh ins Bett @Bianca :P

    Naja ich bin ja auch nicht besser und werde jetzt noch ein bisschen an verschiedenen Texten werkeln :see_no_evil:

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  • Martie

    @Salira Whuuut, du hast deine Kalender schon eher aufgemacht? :scream:
    Das darf man nicht! Das bringt bestimmt Unglück :see_no_evil:

    Dieses Jahr ist irgendwie so eine komplett neue Situation bei mir. Heiligabend bin ich mit meinem Bruder bei meiner Mum und das war’s schon an Plänen :joy:
    Um mich zu beschäftigen habe ich schon ernsthaft überlegt, ob ich die Katzen meiner Ex versorgen soll, die über Weihnachten weg fährt… Dann könnte ich es mir dort mit den Miezekatzen gemütlich machen und schreiben.

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  • Martie

    Moinsen!

    Ich glaub ich werde jetzt auch noch etwas schreiben…

    Dieses Jahr ist die Weihnachtszeit irgendwie sehr unwirklich. Hätte ich keinen Adventskalender würde ich es nicht glauben, dass es bald so weit ist :joy:

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  • Martie

    Ich muss schauen, wie es finanziell passt, ansonsten wäre ich gerne dabei (diesmal dann wirklich!).
    Außer wir gehen auf den schwul-lesbischen Weihnachtsmarkt, dann komme ich auf jeden Fall :joy:

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  • Martie

    @dotpencil Leider machen meine Miezen gerade ausschließlich Blödsinn und ich komme zu nichts :joy:
    Die wissen doch ganz genau, dass ich über Katzen schreibe! :see_no_evil:

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  • Martie

    @Nads @dotpencil Es gab mal eine Zeit, in der ich auch mit Kaffee geweckt wurde, mittlerweile muss ich das leider wieder selbst machen :see_no_evil:
    Und jetzt gerade lutscht meine Katze an der (leeren) Kaffeetasse herum, die hat da wohl irgendwas falsch verstanden…
    Das gibt mir auf jeden Fall weiteren Stoff für meinen Text :joy:
    Naja, irgendwie läuft’s gerade so gar nicht :unamused:

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  • Martie

    Ich habe mehr oder weniger erfolgreich die halbe Nacht geschrieben :sweat_smile:
    Jetzt wollte ich mich eigentlich an die Überarbeitung zu einem Text fürs Poetry Slam machen, aber ich habe noch etwas mimimi :see_no_evil:

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  • Martie

    @Jeja Schizophrenie ist was anderes als eine multiple Persönlichkeitsstörung, die du hier beschreibst. Das ist ein großer Unterschied, wird leider immer wieder verwechselt.

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  • Martie

    Ich würde erstmal zu 95% zusagen.
    Könnte allerdings sein, dass mein Geldbeutel bis dahin weint, dann müsste ich schauen, ob es wirklich klappt…
    Aber ich würde euch so gerne wiedersehen, deswegen werde ich alles tun, was in meiner Macht steht, dass ich komme <3

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  • Martie

    @victoria Ich schreibe. Eher schlecht als recht, aber es wird geschrieben!
    Und nebenbei hängen wir im Chat ab :see_no_evil:

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  • Martie

    @Ray Es ist offen und ich weiß nicht, ob ich jetzt weiter schreibe oder erstmal die ganzen Lücken fülle :joy:

    Falls dir langweilig ist und du Lust zum schnacken hast, kannst du dich gern in den Chat gesellen, da halte ich gerade die Nachtwache :P

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  • Martie

    @Ray Na dann können wir uns wohl total zusammen tun xD
    Ich wollte auch schon längst schreiben, aber habe noch nicht mal das Dokument offen :flushed:

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  • Martie

    Guten Morgen @victoria und restliche Nachteulen ;)

    Da mein zerstörter Schlafrhythmus der Meinung ist, dass ich die Nacht wach bleiben soll, werde ich mich gleich mal an mein Projekt setzen.
    Immerhin habe ich bisher produktiv prokrastiniert und meine Wohnung aufgeräumt :joy:

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  • Martie

    @Buchbummelant Da läuft was verkehrt, ich bin ja gar nicht eingeladen :joy:

    Ich konnte die Nacht mal wieder nicht schlafen und habe die überdrüssige Zeit dann mal produktiv genutzt und geschrieben. Allerdings nicht an irgendwas sinnvollem, sondern an einem Projekt, von dem ich nicht weiß, ob es überhaupt irgendjemand mal zu lesen bekommt xD

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  • Martie

    DAS EINSAME HAUS AM GRÜNEN SEE
    Für eine E-Book-Anthologie sucht der Verlag ohneohren Kurzgeschichten zum oben genannten Thema.
    Die Anthologie erscheint im Programmteil oo|raumschiffe.

    Im Exil. Verbannt. Verstoßen. Geflohen.
    In der Einsamkeit fremder und bekannter Welten stranden Ausgestoßene aus unterschiedlichen Gründen. Politisch Verfolgte, als kriminell Abgestempelte oder tatsächlich Kriminelle – die Gründe für das einsame Dasein von Individuen sind vielfältig.

    Wir suchen nicht nur die Gründe für die Einsamkeit von ProtagonistInnen. Auch ihr Umgang mit dem symbolischen „einsamen Haus am grünen See“, die Schwierigkeiten einer veränderten Lebensweise, die Probleme, die Statusverlust, Sehnsucht nach anderen Wesen und Welten mit sich bringen, sollen thematisiert werden.

    Tipps und Anforderungen:
    Wir suchen politische Science-Fiction, keine Dystopien (außer als Andeutung, wenn die Geschichte das erfordert). Horror-Elemente passen auch gut zum Thema.
    Raumstationen, einsame Planeten und in der Leere des Alls trudelnde Schiffe sind gute Möglichkeiten, die angedacht werden können.
    Dieses Mal sollen es eindeutig ernste Geschichten sein, feiner Humor ist aber immer herzlich willkommen.
    Der/die Protagonist/in soll tatsächlich allein sein. Halluzinationen, Tiere und Pflanzen sind von dieser Regelung ausgenommen. Die Zivilisation darf auch aus der Ferne sichtbar sein (Flugverkehr, Schiffe oder vermutete Bewegungen im Wald zum Beispiel). Je nach gewähltem Ort ist auch die Verbindung durch Post, E-Mail oder ähnliche Kommunikationswege möglich, sollte aber spärlich eingesetzt werden.
    Zur Erzählweise bieten sich Tagebucheinträge an, die durchaus einen Teil des Beitrags oder die gesamte Geschichte umfassen dürfen.
    Für den Hintergrund gibt es zwei Recherchewege, die wir AutorInnen empfehlen möchten: Zum einen sind es die politischen Gründe für den Exilstatus, zum anderen die psychologischen Auswirkungen auf die ExilantInnen. Ein solider Hintergrund und gut aufgebaute Atmosphäre sind bei dieser Ausschreibung wesentlich wichtiger als rasante Action.
    So gerne wir bereits bekannte Welten haben, bitte keine Einsendungen von Fanfiction jeder Art und zu offensichtlichen Anlehnungen an andere Science-Fiction-Werke.

    Die Teilnahmebedingungen:
    Wir suchen Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
    Zu jeder Geschichte bitte eine Kurzvita und die kompletten Kontaktdaten (in einem eigenen Dokument) einreichen.
    Pro AutorIn darf ein Beitrag eingereicht werden.
    Keine gewaltverherrlichenden Texte.
    Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein, darf keine Rechte Dritter verletzen und darf auch bisher nicht veröffentlicht sein (gedruckt oder online).
    Angenommene Beiträge werden in Form eines E-Books veröffentlicht.
    Jeder Autor und jede Autorin erhält im Falle der Veröffentlichung einen branchenüblichen Verlagsvertrag.
    Die Beiträge sollten in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein.
    Schriftart: neutral und gut lesbar (Empfehlung: Courier oder Arial)
    Dateiformat: .rtf, .doc oder .odt
    AutorInnen erhalten eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
    Die Anthologie erscheint voraussichtlich im Herbst 2018.

    Einsendung bis zum 1. Februar 2018 an verlag@ohneohren.com mit dem Betreff „Exil“. Gehen bis zum genannten Zeitpunkt insgesamt zu wenige Geschichten für eine Veröffentlichung ein, wird die Frist zur Einsendung verlängert.

    Honorar:
    Die AutorInnen erhalten 30 % des Nettoverkaufspreises pro E-Book. Diese 30 % werden zu gleichen Teilen zwischen den in der Anthologie vertretenen AutorInnen aufgeteilt. Außerdem erhält jede® AutorIn 2 Freiexemplare (Code-Form zum Download) und kann die Anthologie günstiger erwerben (AutorInnenrabatt von 30 %). Es gibt keine Verpflichtung zur Mindestabnahme einer bestimmten Stückzahl von Büchern. Eine eventuelle spätere Drucklegung der Anthologie ist nicht ausgeschlossen, die Erstausgabe erscheint aber ausschließlich als E-Book.

    Rechtlicher Rahmen:
    Mit Einreichung der Geschichte/n erklären sich die TeilnehmerInnen mit den oben genannten Bedingungen einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist ausschließlich die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Quelle

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  • Martie

    Der neue Schreibwettbewerb von WIRmachenDRUCK

    Wir suchen die besten Fantasy-Kurzgeschichten!

    Nach dem glorreichen Erfolg der vier vorangegangenen Anthologien “Sagenumwoben”, “Angst”, “Parallelwelten” und “Heroisch” eilen wir mit vollem Eifer der nächsten Âventiure entgegen. Dieses Mal trachtet es uns dabei nach überragenden Kurzgeschichten, die dem Genre Fantasy gewidmet sind.

    Welche Quests gilt es zu bestreiten?

    Unser Ziel ist es, mit der fünften Anthologie von WIRmachenDRUCK erneut eine einzigartige, abwechslungsreiche und unterhaltsame Kurzgeschichtensammlung zu kreieren, die Autoren und Leser gleichermaßen begeistert. Ein Buch voller fantastischer Kurzgeschichten, die uns verzaubern, in magische Welten entführen und die Grenzen der Fantasie ausloten.

    Tauchen Sie ein in ein Bad der Kreativität und überzeugen Sie uns mit Ihrer Fantasy-Kurzgeschichte!

    Welche Schätze gibt es zu ergattern?

    Die 25 auserwählten Geschichten erhalten einen Platz in der nächsten Anthologie, die wir als einzigartig gestaltetes Hardcover-Buch auf der Leipziger Buchmesse 2018 vorstellen und kostenlos verteilen werden. Natürlich erhalten die Autoren der Gewinner-Geschichten drei Exemplare der Anthologie geschenkt.

    Wonach verlangt es Euch, Gefährte?

    Wir suchen besonders kreative, ungewöhnliche, spannende und überraschende Fantasy-Kurzgeschichten. Begeistern Sie uns mit einer originellen Story, einzigartigen Charakteren, ausgefallenen Schauplätzen, mitreißenden Wendungen und vor allem – Ihren ganz individuellen Ideen. Zögern Sie nicht: Öffnen Sie das Tor zur Welt der Fantasie und entführen Sie uns mit Ihrem Text in Ihr selbstkreiertes Abenteuer.

    Wir freuen uns über Ihre Einsendung!

    Diese Regeln gilt es zu beachten:

    • Der Einsendeschluss ist der 30. November 2017.

    • Schicken Sie uns Ihre Fantasy-Kurzgeschichte in einem gängigen Dateiformat per E-Mail an: marketing@wir-machen-druck.de

    • Jeder Teilnehmer kann nur eine Geschichte einreichen.

    • Die eingereichte Geschichte muss das Originalwerk des Teilnehmers sein. FanFiction ist daher nicht erlaubt.

    • Es gibt keine Zeichen- oder Seitenbeschränkung – doch wer die Jury schonen möchte, bleibt bei unter 6.000 Wörtern. Immerhin suchen wir Kurzgeschichten.

    • Optional: Die Lektoren freuen sich, wenn Sie in Ihrem Dokument eine Standardschriftart bei einer Schriftgröße von mindestens 12pt, einen Zeilenabstand von 1,5 Zeilen und links, rechts, oben und unten je einen Seitenrand von 2,5 cm verwenden.

    • Bitte schicken Sie uns mit Ihrer Geschichte auch eine kurze Autorenbeschreibung (etwa 300 Wörter) sowie ein Autorenfoto zu. Beides drucken wir im Falle der Aufnahme in die Anthologie gemeinsam mit Ihrer Geschichte ab.

    • Sie können uns auch eine eigene Illustration schicken, die wir im Falle der Aufnahme in die Anthologie neben Ihrer Geschichte abdrucken. Die Lizenzrechte für diese Illustration müssen hierfür allerdings bei Ihnen liegen.

    • Mit der Teilnahme an diesem Wettbewerb akzeptieren Sie, dass Ihr Text im Falle der Aufnahme in die Anthologie vor dem Druck von uns Korrektur gelesen wird. Wir ändern nicht die Geschichte, entfernen und ergänzen nichts. Wir korrigieren lediglich vorhandene Fehler stets nach bestem Gewissen, um Ihre Geschichte im besten Licht zu zeigen.

    • Ausdrücklich nicht erwünscht sind Geschichten mit gewaltverherrlichenden, rechtsradikalen oder pornografischen Inhalten. Diese werden bei unserem Wettbewerb nicht berücksichtigt.

    • Nicht vergessen: Falls Ihre Geschichte in die Anthologie aufgenommen wird, benötigen wir eine Lieferadresse, damit wir Ihnen Ihre Exemplare ohne Komplikationen zusenden können.

    Hinweise & Teilnahmebedingungen:

    Mit der Teilnahme an unserem Wettbewerb werden folgende Teilnahmebedingungen akzeptiert:

    • Das Mindestalter für die Teilnahme am Wettbewerb beträgt 14 Jahre.

    • Besonders herausragende Geschichten können schon vorab auf Facebook veröffentlicht werden.

    • Für Inhalte wie Text und Bild, die unter die Rechte an geistigem Eigentum (sog. „IP-Inhalte“) fallen, erteilen Sie der WIRmachenDRUCK GmbH die folgende Erlaubnis: Sie erteilen der WIRmachenDRUCK GmbH eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz zur Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die Sie auf oder im Zusammenhang mit der Ausschreibung „Fantasy 2017/2018“ veröffentlichen („IP-Lizenz“).

    • Es gelten die Allgemeinen Teilnahmebedingungen.

    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Quelle

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  • Martie

    erostepost-Literaturpreis 2018: Liebe - jetzt! Liebe - now! Liebe - wow!

    Der erostepost-Literaturpreis 2018 wird ausgeschrieben zum Thema

    Liebe - jetzt! Liebe - now! Liebe - wow!

    Liebe, die allumfassende! Die göttliche? Oder nur ein Schimpfwort - wie bei Joan Baez (Love ist just a Four Letter Word)? … Gesucht sind hervorragende Kurzprosatexte sowie lyrische Beiträge, die dem Eros genauso Platz geben wie Platon, die diese menschliche Eigenheit transzendieren oder auch auf Fleisch reduzieren. Oder beides zulassen! … Die erzählen, wie die Welt noch eine Chance bekommen könnte mit ihr, wie sich die Menschheit mit ihr auf die nächste Stufe der Evolution retten könnte! Jetzt! Erwartet werden Sinnlichkeit, erotische Phantasien oder Praktiken, die platonische Liebe ebenso wie die romantische! Die gescheiterte, die vergebliche, die ewige! Vorspiele! Der kleine Tod! Die Verführer Dopamin, Endorphine und Oxytocin, die die Vernunft besiegen!

    Einsendeschluss: 13. April 2018 (Poststempel!)

    Einreichungen bitte nur auf dem Postweg (keine e-mails) in dreifacher Ausfertigung, wenn möglich gelocht und geheftet, einseitig bedruckt, anonym mit Kennwort (persönliche Daten EINFACH in einem geschlossenen Kuvert mit gleichem Kennwort) an:

    erostepost im Literaturhaus, Strubergasse 23, 5020 Salzburg, Österreich.

    Der Gesamtumfang pro Einsendung sollte zwischen 8.000 und 15.000 Zeichen liegen, bei Zu-sendung von Lyrik bitte maximal 15 Gedichte pro Einsendung. Die Beiträge müssen zum Zeitpunkt der Einreichung unveröffentlicht sein. Im Internet publizierte Beiträge gelten als unveröffentlicht, wenn sie ausschließlich auf privaten Homepages ins Netz gestellt wurden. Pro AutorIn ist nur EINE Einsendung zulässig!

    Das Preisgeld beträgt Euro 1.500,- und dreimal Euro 150,- extra für die besten drei Gedichte - das beste erotische, das beste kitschige, das beste “perfekte”!

    Der/die Gewinner/in wird am 1. Juli 2018 bekanntgegeben. Die gelungensten Beiträge werden in der erostepost 56 im Herbst 2018 veröffentlicht, welche im Rahmen einer Veranstaltung im Literaturhaus Salzburg am 5.10. 2018 präsentiert wird.

    Quelle

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.