• Marie

    Hey Meersalz,
    ich glaube, ich habe da selbst eine etwas ungewöhnliche Methode, um mich und meine Informationen zu ordnen, deswegen weiß ich nicht, inwiefern ich dir weiterhelfen kann. Aber ich persönlich bin ein großer Fan von Excel und pflege in einer großen Datei, die ich “Masterplan” nenne, eigentlich sämtliche Informationen ein, die ich habe. (Am besten nicht versuchen zu lesen - Spoiler :D)

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    Hier sind Zeiten, Kapitel und sämtliche Handungstage in Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit drin. Die Namen in diesem Dokument und führen in das Blatt “Charaktere”. Wenn ich auf den Namen klicke, komme ich auf den entsprechenden Charakter und einen Steckbrief, den ich dort für alle eingepflegt habe.

    Den Rest an Informationen habe ich in einer Handvoll Dokumente.
    0_1465739527716_Dokumente.PNG

    Der Plan ist aber, dass ich irgendwann alles in meinem Masterplan vereint habe.

    Liebe Grüße
    Marie

    Verfasst in Fragestunde mit Marie Graßhoff weiterlesen
  • Marie

    Woho! Ich freue mich schon drauf, mich euren Fragen zu stellen :D
    Es ist eine echte Ehre für mich, dabei zu sein <3 Special Guest bei der Schreibnacht zu sein war früher schon mein Traum ♥

    Verfasst in 31. Schreibnacht - 11.06.2016 weiterlesen
  • Marie

    Hey du Liebe! (:
    Ich weiß, dass einige Autoren mich dafür hassen, aber ich bin der Meinung (meine persönliche Ansicht), dass es sowas wie Schreibblockaden nicht wirklich gibt. Es kann höchstens sein, dass bei mir oder meinem Plot nicht stimmt. Wenn ich bemerke, dass ich mich einfach nicht mehr zum Schreiben durchringen kann - und das über längere Zeit - dann weiß ich, dass das am Text liegen muss. Vielleicht ein Plotloch, von dem ich nicht weiß, wie ich es umschiffen soll? Oder eine zu große Unsicherheit, die mit dem Text einhergeht? Vielleicht eine Szene, auf die ich keine Lust habe? Das kann wirklich vieles sein, das mich dann blockiert.

    Daran kann man aber aktiv arbeiten.
    Plotlöcher oder Unsicherheiten können behoben werden. Vor allem, wenn man andere Leute mit ins Boot holt, die auch mal schauen, woran es liegen könnte. Wenn es eine Szene ist, auf die ich keine Lust habe - ändere ich sie halt, schreibe/plane sie so um, dass ich wieder Spaß daran habe.

    Da muss man wirklich auf Ursachenfindung gehen. Und wenn man den Dreh einmal raus hat, hat man nie wieder ne Blockade, weil man sofort gelernt hat, sie zu umschiffen und daran zu arbeiten (:

    Ich hoffe, das konnte dir vielleicht ein wenig helfen!

    Liebe Grüße
    Marie

    Verfasst in Fragestunde mit Marie Graßhoff weiterlesen
  • Marie

    Die Idee zu Kernstaub kam mir Anfang 2010, aber im Grunde war die ganze Welt, auf der der Roman nun basiert, eine Mischung aus vielen verschiedenen Ideen, die ich schon lange mit mir herumgeschleppt habe. Ich wollte schon immer etwas mit vielen Dimensionen schreiben, mit “Zeitreisen”, Erinnerungen, Taschenuhren. Etwas Großes, das über meine bisherigen Ideen hinausging.

    Ursprünglich war dazu ein leichter Jugend-Fantasy.Roman geplant, in dem eine Gruppe Jugendlicher durch die Dimensionen reist. Aber eines Tages in der Bahn kam mir beim aus dem Fenster schauen eine Idee. Was, wenn unsere Welt sich langsam verändern würde? So langsam, dass es normale Menschen gar nicht wahrnehmen? Denn wenn es Dinge gibt, die zu kein sind, um zu zu sehen oder zu spüren, dann muss es ja auch Dinge geben, die zu groß dazu sind.
    Da war die Idee für das System geboren.

    Liebe Grüße
    Marie

    Verfasst in Fragestunde mit Marie Graßhoff weiterlesen
  • Marie

    Hey Myna,

    vielen lieben Dank! Ich freue mich gewaltig, dass ich heute dabei sein darf. Schon als ich angefangen habe zu veröffentlichen, war es immer ein großer Traum, mal Special Gust in der Schreibnacht zu sein ♥

    Also zu deiner Frage: Ich bin der absolute und unbestreitliche Plotter. Ich liebe es zu planen, genauso sehr, wie ich es liebe, zu schreiben. Ich habe einfach gewaltigen Spaß daran. Natürlich musste ich mich da erst etwas ausprobieren. Als ich angefangen habe zu schreiben, habe ich gern mal drauflos geschrieben. Inzwischen plane ich wirklich viel.

    Wenn ich eine Idee habe, dann wälze ich sie meist im Kopf herum, bis sie Anfang, Mitte und Ende hat. Dann beginne ich, Notizen zu machen und weiter auszubauen. Ich notiere mir alle Plotpoints, Höhepunkte und Wendungen und bringe sie in ein Gerüst, mit dem ich zufrieden bin. An diesem Gerüst hangle ich mich dann entlang, um daraus dann eine Kapitelstruktur zu erstellen. Und bevor ich die Kapitel dann schreibe, schreibe ich für jedes Kapitel noch einmal eine Szenenstruktur auf.

    Natürlich gibt es noch viele andere Dinge, die darüber hinaus geplant werden wollen. Steckbriefe, Vergangenheiten, Settings etc. Alles lege ich mir vor dem Schreiben genau zurecht, damit es nicht zu unerwarteten Überraschungen kommt.

    ABER: Das muss auch gesagt werden: Wenn mir während des Schreibens noch eine coole Idee kommt, zögere ich auch nicht, alles über den Haufen zu werfen und nochmal umzuplanen :)

    Liebe Grüße
    Marie

    Verfasst in Fragestunde mit Marie Graßhoff weiterlesen
  • Marie

    Haha, also ein Krimi steht noch nicht auf der Liste :D
    Aber natürlich ist schon einiges geplant, das ich nach Kernstaub anpacken könnte. Ich habe bereits 11 fertig ausgeplante Projekte in der Schublade, die alle nur noch darauf warten, geschrieben zu werden. Und dann natürlich noch unzählige Ideenfetzen, die noch auf Ausbau warten. Es ist also noch längst kein Ende in Sicht. Die Projekte, die ich in Planung habe, sind genremäßig sehr gemischt. Fantasy, Steampunk, Clockpunk, Cyberpunk, Dreampunk, Sci-Fi - Alles dabei (:

    Liebe Grüße
    Marie

    Verfasst in Fragestunde mit Marie Graßhoff weiterlesen
  • Marie

    Huhu ♥
    Oh, Inspiration. Ehrlich gesagt muss ich sie nie suchen, denn im Grunde inspiriert mich alles, was ich sehe, höre, rieche, lese, fühle. Alles ist inspirierend - von Dokumentationen, Wikipedia-Artikeln, einem liegengelassenen Handschuh am Straßenrand. Im Grunde spinne ich immer Geschichten in meinem Kopf, ohne Pause, egal was ich gerade mache. Deswegen fügt sich auch alles in meiner Umgebung gefühlt in dieses Geschichten-Gesamtbild mit ein. Ich frage mich ehrlich gesagt oft, ob das insgeheim alle Menschen machen. Oder was und wie sie denken, wenn sie es nicht tun (:

    Wirklich eine uninspirierte Phase hatte ich glaube ich noch nie. Dafür stehen auch zu viele Romane in der Schlage, auf die ich zu schreiben absolut brenne. Klar, wenn ich Stress habe oder sehr viel zu tun ist, dann denke ich etwas weniger ans Schreiben. Aber wenn die Inspiration ganz weg ist - ich glaube, ich müsste nur meine Playlist anmachen und einen ordentlichen Spaziergang machen, um die Gedanken wieder schweifen zu lassen. Und schon wäre alles wieder da.

    Neue Musik zu entdecken - und zwar ständig - hilft mir übrigens auch, immer inspirierter zu werden.

    Liebe Grüße
    Marie

    Verfasst in Fragestunde mit Marie Graßhoff weiterlesen
  • Marie

    Oh ja, und WAS für ein tolles Gefühl! Es ist das beste Gefühl, manchmal denke ich, ich werde nie wieder schlechte Laune haben :D

    Ergeben hatte sich das ganze eher per Zufall. Ich hatte ja vor einiger Zeit auch ein Autorenforum, in dem ich sehr aktiv war. Man konnte Texte vorstellen, Kritik bekommen etc. Damals hatten wir auch ein Mitglied - die Claudia - die einen ihrer Romane vorstellte. Ich las ihn und fand ihn toll, aber wie es eben so passiert, verschwand sie nach einiger Zeit. Wir hatten uns aber bei Facebook geaddet.

    Ich verfolgte ihre Laufbahn nur nebenbei mit. Denn sie hatte sich dazu entschieden, dass sie eigentlich keine Romane schreiben möchte, sondern lieber Filme machen. Als Regisseurin. Und als sie mit ihrem Abschlussfilm fertig war, schrieb sie mich an. Denn sie hatte Kernstaub gelesen und fand es toll - und wollte mich vorsichtig fragen, ob ich mir vorstellen könnte, an der Verfilmung von Kernstaub zu arbeiten. Haha :D Keine Frage, dass ich darüber nicht lange nachdenken musste.

    Da sie aus ihrem Studium viele Filmemacher kennt, kam sehr schnell eins zum anderen ♥

    Liebe Grüße
    Marie

    Verfasst in Fragestunde mit Marie Graßhoff weiterlesen
  • Marie

    Hey ihr Lieben! Es ist wieder so weit - die nächsten Treffen in Frankfurt am Main stehen an und ihr alle seid herzlich eingeladen, zu kommen, zu plaudern, Kaffee zu trinken, Bücher zu shoppen und … ach, einfach alles, was Spaß macht! :)

    Wegen Abstimmungs-Sachen haben wir uns dieses Mal entschieden, sogar 2 Treffen im Mai zu veranstalten. Einmal am 23. und einmal am 30. Jedes Mal ist der Treffpunkt um 16 Uhr am Hauptbahnhof.

    Hier geht es zu den Events:
    23.05. https://www.facebook.com/events/732050120237249/?ref=4
    30.05. https://www.facebook.com/events/1591280404486675/?ref=4

    Wenn es noch Fragen gibt, dann wendet euch gern an mich! (:

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen
  • Marie

    Bei mir sieht es ähnlich aus wie bei @Bernhard.
    Ich beneide die Menschen, die schon so früh entdeckt und gefördert wurden schon sehr um ihr Umfeld, denn bei mir war es das komplette Gegenteil. Leider. Ich konnte schon vor der ersten Klasse lesen und im Alter von 8 Jahren habe ich angefangen, meine ersten Geschichten zu schreiben. (Vorher habe ich öfter Comics gezeichnet - warum auch immer :D) Als ich zwischen 12 und 13 mein erstes großes Romanprojekt begonnen habe, habe ich mich richtig reinvertieft. Meine Eltern fanden das glaube ich aber sehr befremdlich und wollten nicht, dass ich schreibe. Bzw. haben sie mir auch sehr oft mitgeteilt, dass ich meine Zeit ja auch viel sinnvoller verbringen könnte und waren dann sehr genervt, wenn ich mal wieder über meinen Dokumenten brütete.
    Da man als so junger Mensch noch sehr beeinflussbar ist, hatte das Schreiben für mich deswegen meist einen negativen Beigeschmack. Ich wusste, dass ich es über alles liebe, aber mir wurde stets das Gefühl vermittelt, dass es etwas sehr eigenartiges ist. Folglich habe ich es zwar trotzdem täglich getan, mich aber sehr dafür geschämt und deswegen mit niemandem sonst darüber gesprochen bis auf meine besten Freunde. Von denen jedoch auch niemand jemals großartiges Interesse daran zeigte. Meine Klassenkameraden haben es erst im Abi-Jahr erfahren, als eine Freundin es verraten hat. (Das war ein furchtbares Gefühl!)

    Im Studium wurde es dann besser. Ich war natürlich schon immer fleißig dabei gewesen, mich im Internet mit Gleichgesinnten auszutauschen, aber im realen Leben war es mir noch immer unangenehm und undenkbar. Wenn man mich zu dieser Zeit offline auf meine Texte ansprach, war es zwar noch immer sehr unangenehm, aber schon etwas erträglicher.
    Als ich 20 war (also vor 4 Jahren) habe ich das erste Mal auf Facebook darüber gepostet. Auf meinem öffentlichen Profil, wo alle es sehen konnten. Das war schon eine echte Überwindung, ich weiß noch genau, wie sich das angefühlt hat. Aber: Die Reaktion darauf war echt überraschend. Es kamen von meinen Bekannten, die großteils gar nicht wussten, dass ich schreibe, positive Rückmeldungen! Das war ein sehr unbekanntes Gefühl, weil bis dahin glaube ich noch niemand, den ich offline kannte, jemals meine Texte gelesen hat. Schon komisch :)

    Inzwischen ist alles etwas entspannter. Gerade hier auf Arbeit habe ich durch den Support und liebe Kollegen noch etwas an Selbstbewusstsein gewonnen. Letztes Jahr habe ich all meine Überwindungskraft zusammengenommen und eine Facebook-Seite zu meinem Buch eröffnet (das zu dem Zeitpunkt noch kostenlos über Dropbox verfügbar war.) Inzwischen ist es für mich zwar noch immer ein furchtbares und peinliches Gefühl, über meine Texte zu sprechen, aber es wird nach und nach besser. (Nur, wenn jemand meine Texte in meiner Anwesenheit liest - das werde ich nie ertragen können.)

    Insgesamt kann ich sagen: Wenn mich jemand zum Schreiben gebracht hat, dann war ich es selbst (: Es bedeutet mir einfach so viel, dass ich es einfach durchgezogen habe, auch wenn zumindest anfangs mein ganzes Umfeld total eigenartig und abstoßend darauf reagiert hat. Und hier bin ich und schreibe noch immer :D Auch wenn es an einigen Tagen schon noch ein Kampf ist und ich oft darüber nachdenke, es vielleicht in Zukunft wieder häufiger nur für mich zu machen - wie früher eben. Wenn ich schreibe und es niemandem zeige, fühle ich mich irgendwie - auch wenn’s komisch klingt - noch immer am sichersten.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Marie

    Interessant, wie viele unterschiedliche Meinungen hier bisher schon zusammengekommen sind!

    Ich kann beiden Formen des Austausches etwas abgewinnen. Soziale Medien sind modern, superschnell, praktisch und man hat sie immer in der Tasche. Sie sind, wenn man es so sagen kann, im Gegensatz zu Foren, “flach”. Also nicht inhaltlich, sondern einfach vom Aufbau her. Während man in Foren - wie jemand schon so schön sagte - stundenlang wühlen kann und sich durch Jahre alte Themen liest, sind Social Networks eher schnell durchzuscannen. Die Beiträge sind meist kurz und knapp und man kommt schnell an die Informationen, die man braucht. Soweit, so gut.

    Foren hingegen haben einen ganz anderen Schwerpunkt, in meinen Augen. Den Schwerpunkt des wirklich dauerhaften und tiefgehenden Austausches. Da gibt es Tausende von Themen, durch die man sich wühlen kann, auch noch Jahre später. Ordentlich archiviert. Und es gibt lange und breite Austauschmöglichkeiten. Eben nicht zu “Ich brauch mal eben Hilfe”-Sachen, sondern auch wirklich fundierte, ausführliche und seitenlange Textarbeit. Das ist das, was ich an Foren wiederum so liebe. Die Ruhe, die sie ausstrahlen. Klar, sie sind nicht so schnell wie soziale Medien, aber ich finde - ich weiß, ich bin ein hoffnungsloser Romantiker - dass von Foren eine ganz eigene Harmonie ausgeht. So ein “Ich nehme mir jetzt Zeit, mache mir einen Kaffee und lese mich mal in Ruhe durch ein paar alte Themen”. Fast ein wenig wie eine Flucht vor dem sozialen Alltag.

    Ich kann es nicht leugnen. Ich bin ein alter Forenmensch. Ich bin praktisch in Foren großgeworden und liebe sie noch immer. Vom Aufbau her würde ich die Schreibnacht aber fast schon eher als soziales Netzwerk einstufen als ein Forum. Bzw. als Hybrid, eine Mischform aus beidem. Allein schon vom Aufbau, aber auch von der Art der Konversationen her. Das finde ich auch spannend und ich denke, das ist der Grund dafür, dass sich hier auch viele “Anti-Forum-Menschen” (mir fällt gerade keine bessere Beschreibung ein) wohlfühlen.
    Also … nach meinem persönlichem Empfinden :)

    Für mich haben beide Arten ihre Vor- und Nachteile. Ich möchte beides nicht - weder Social Media noch Foren - missen ♥

    EDIT: Ah ja. Man merkt wohl allein schon an der Länge meines Beitrages, dass ich ein Foren-Mensch bin! So kommt’s raus. Haha :D <3

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Marie

    Huhu Inga,

    natürlich träumt jeder Autor davon, dass sein Werk einmal verfilmt wird. Hach. Glaube ich, dass Kernstaub als Serie Erfolg haben kann? Hey, wer nicht wagt, der nicht gewinnt (: Ich kann unmöglich alles vorhersehen. Vielleicht wird was draus, vielleicht nicht - das kann ich nicht beeinflussen. Aber: Ich kann verdammt nochmal alles daran setzen, um das Projekt anzukurbeln. Ich kann alle Chancen nutzen, alles an Energie reinpacken, was ich habe. Wenn das klappt wäre es natürlich mega genial.
    Und wenn nicht? Tja, dann ist es einfach noch nicht an der Zeit. Verloren habe ich dann nichts, denn durch das Projekt habe ich schon viele tolle Menschen kennengelernt. Und ich kann am Ende wenigstens sagen, dass ich die Chancen genutzt habe, die sich mir geboten haben. Mehr brauche ich gar nicht, um zufrieden zu sein. Zum Zweifeln keine Zeit (:

    Liebe Grüße
    Marie

    Verfasst in Fragestunde mit Marie Graßhoff weiterlesen
  • Marie

    Hey Juls ♥
    Also zugegeben gibt es Autoren, die ich für ihre Stories und ihren Stil unendlich vergöttere - David Mitchell, Haruki Murakami, Diana Wynne Jones, um nur einige Beispiele zu nennen. Ich würde sie aber nicht unbedingt Vorbilder nennen. Ich respektiere sie und ihre tollen Stories machen mich teils etwas deprimiert, weil sie so genial sind. Aber ich möchte gern mein eigener Mensch sein, meinen eigenen Weg gehen und keinen Vorbildern nacheifern (Ich weiß nicht, oh man das jetzt versteht, wie ich es meine. Ich hoffe mal.)

    Bei der Serie ist das ähnlich. Ich liebe - jetzt gerade im Bezug zu Kernstaub -ähnlichem Zeugs - Filme wie Interstellar, Matrix, The Fountain und Co. Am Ende will ich aber nicht, dass die Serie oder der Trailer wird wie diese Filme, sondern etwas ganz Eigenes, das auf seine eigene Art und Weise cool ist (:

    Liebe Grüße
    Marie

    Verfasst in Fragestunde mit Marie Graßhoff weiterlesen
  • Marie

    Hey zusammen! Ich habe übrigens mal eine Playlist mit (erst einmal) 3 unserer Frankfurter Treffen angelegt: https://www.youtube.com/playlist?list=PLhh0nK93k0wXzPEB6iBJ_OnVkZ_LCLO-m

    Einige Videos hab ich auch noch, muss sie aber noch schneiden und bearbeiten. Gibt aber schon mal einen tollen Einblick, denke ich :)

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.