• Lynn

    Es ist natürlich immer schwer, eine pauschale Antwort zu geben. Dennoch würde ich sagen, dass es nicht zu viele Zieländerungen geben sollte. Allerdings finde ich, dass man Ziel durchaus von Zwischenziel unterscheiden sollte. Für mich ist ein Ziel immer der “Lebenstraum” meines Charakters, was treibt ihn an. Um diesen Traum zu erreichen, muss er natürlich mehre Zwischenziele hinter sich bringen.

    Beispiel: Rudolfs Traum ist die perfekte Familienidylle. Frau, zwei Kinder, Haus mit Garten und eine Garage, wo er an seinen geliebten alten Autos herumschrauben kann. Um diesen Traum zu erreichen, muss er erst sein Studium meistern, sich in der Firma bewahrheiten, weil ohne Moos nix los. Die Frau muss noch gefunden werden und das mit den Kindern ist vielleicht nicht so leicht.
    Während er also zum großen Ziel unterwegs ist, können sich die Zwischenziele durch den Plot schon einmal verschieben. Er hat vielleicht schon eine große Karriere und die Traumfrau, aber boom Zombieapokalypse. Jetzt geht es natürlich ums nackte Überleben. Er versucht seine Frau zu beschützen und ist immer auf der Suche, nach einem sichern Ort weit weg von den Zombies, wo er schließlich seinen Traum erfüllen kann.

    Vielleicht ist jetzt sein neues Zwischenziel den perfekten Umgang mit der Waffe zu erlernen, damit der Frau und Kinder beschützen kann. Oder er versucht sich der Regierung anzuschließen, weil die ihm und der Familie Sicherheit gewähren könnten.

    Aber das Traum sollte schon relativ stabil bleiben, auch über mehrere Bände hinweg. Finde ich zumindest. Bei einer Handlung die von der Kindheit an beginnt ist das natürlich schwieriger, da Kinder sich nun einmal erst entwickeln. Aber in Grundzügen sollte der Traum schon vorhanden sein.

    Von daher können sich die Zwischenziele ständig ändern, solange sie alle irgendwie auf den Lebenstraum zu führen. In deinem Fall wäre für mich “Überleben” auch bloß ein Zwischenziel. Allerdings muss der Lebenstraum auch niemals vollständig in Erfüllung gehen. Durch die Entwicklung verschieben sich da auch Dinge. So würde Roland in der Zombieapokalypse alles dafür tun eine sichere 1-Zimmer-Wohnung zu finden, solange seine Kinder und Frau gesund und munter sind und sich alle lieb haben.

    Keine Ahnung, ob das nun eine Antwort auf deine Frage war. Sich ändernde Ziele sind kein Problem, solange der große Traum sich nicht ständig komplett ändert, würde ich zusammenfassend sagen xD

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Lynn

    Ich hatte schon so viele Haustiere, dass ich schon gar nicht mehr weiß, wie viele. Als Kind hatte ich Meerschweinchen, Vögel, Fische, einmal ein Küken, später Rennmäuse. Wir hatten einen kleine Zoo xD

    Momentan habe ich zwei Hunde: einen Familienhund und seit neustem auch meinen eigenen Hund :) Obwohl ich nach wie vor alle Tiere liebe, bezweifele ich, dass demnächst irgendetwas anderes als ein Hund bei mir einziehen wird.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Lynn

    Zu seinem 21. Geburtstag fährt Frankie mit seinen Freunden ins Kasino, um den besonderen Tag gebührend zu begießen. Würfel fliegen und Karten werden geworfen und am Ende des Abends ist Frankie nicht nur um 200 Dollar ärmer, sondern auch ziemlich betrunken. Bevor er sich aber mit dem Auto nachhause macht, bestellt er noch einen letzten Drink - “One for the road!”

    Auf dem Nachhauseweg landet der sturzbesoffene Frankie im Straßengraben und stirbt sofort. Von da spukt er als Geist auf dem Highway 451, wo er seinen Tod fand, und engagiert sich dort für die Don’t drink and drive-Kampagne. Regelmäßig hält er Jugendliche an, um sie über Alkohol hinterm Steuer aufzuklären.

    (Bildungsauftrag für heute erfüllt)

    Verfasst in Forenspiele weiterlesen
  • Lynn

    Ich würde mich auch für eine Nachhilfestunde zum Konjunktiv aussprechen :blush:
    Momentan bin ich ja allen “würde” in meinem Dokument auf der schliche und versuche sie teilweise durch den Konjunktiv zu ersetzen. Teilweise bin ich mir aber da echt nicht sicher oder es klingt nur in meinen Ohren so seltsam :grimacing:

    (Ernsthaft, “Sie früge sicher nach” klingt doch dämlich, so korrekt es auch sein mag.)

    Verfasst in Die Schreibnacht-Deutsch-Nachhilfe™ weiterlesen
  • Lynn

    Nur, noch und doch sind so meine Lieblingsfüllwörter.
    Nicht direkt ein Füllwort, aber ich benutze ständig Augen als Mittel, um Emotionen zu zeigen. Ich finde das selbst ultra nervig, aber irgendwie kann ich es einfach nicht sein lassen :sweat_smile: Geht es jemanden ähnlich?

    Heute werden noch zwei Charakterbögen geschrieben und vielleicht kann ich heute sogar mit dem ersten Kapitel beginnen :tada:

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Lynn

    Aus dem rauschenden Hintergeräusch entnahm ich nur Wortfetzen.

    Ich meinte Hintergrundgeräusch :sweat_smile:

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Lynn

    @philbloom Geht mir ganz genauso xD Wenn ich aktiv dran denken, mache ich das das/dass schon richtig, wie auch im Test. Beim Schreiben sieht es anders aus. Aber da übersehe ich auch fehlende Worte und vieles mehr ^^

    Verfasst in Die Schreibnacht-Deutsch-Nachhilfe™ weiterlesen
  • Lynn

    @KellyClark War auch meine erste Station. Die Auswahl ist allerdings begrenzter, wenn man einen Nicht-Europäer sucht. Aber danke :)
    Inzwischen habe ich sogar brauchbares gefunden, glaube ich.

    Mir fehlen nur noch ein paar Charaktere.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen

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