• littleblackcat

    205 + 100 :D
    Die Jäger laufen schnell heute^^

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  • littleblackcat

    @tastentaenzerin sagte in 9. November - Im Düsterwald:

    625 für die Jäger. Ähm. Vielleicht bin ich ein bisschen eskaliert. xD

    Dezent xDDD

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  • littleblackcat

    320 + 100

    Und ich nehm den vergoldeten Bogen mit Pfeilen - damit hab ich zumindest schonmal hantiert, das krieg ich hin :D

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  • littleblackcat

    Hallo Michelle^^
    Danke, dass du dich heute unseren Fragen stellst :)

    Was sind beim Lektorat deine “alten Bekannten”, also Anmerkungen oder Korrekturen, die du besonders häufig vornimmst?
    Oder vielleicht auch typische Anfängerfehler bei neuen Autoren.

    Vielleicht kann man da was mitnehmen und schon vorher drauf achten :D

    Verfasst in Fragestunde mit Michelle Gyo weiterlesen
  • littleblackcat

    299 + 100 Wörter, Kapitel beendet - und ein Rosinenplätzchen gefunden und vernichtet. Ebenso wie unsere geflügelte Überraschung, hoffe ich :D

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  • littleblackcat

    394 + 100 = 494

    Jäger mit goldenem Bogen. Ich find’s ja stylisch :D

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  • littleblackcat

    Schreibe 500 Wörter - 15 Minuten
    Schreibe 10 Minuten - 341 Wörter
    Schreibe 100 Wörter - 4 Minuten
    Schreibe 15 Minuten - 553 Wörter

    Mit freundlicher Unterstützung von @Lichtecht <3
    Ich mag die Schreibtour :D

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  • littleblackcat

    Im Fenster der Stallungen eines Römertempels. Bei Sturm. Weil ich alleine war und Wildschweine in der Nähe, mit denen ich keine allzu nahe Bekanntschaft schließen wollte xD
    Ich kam nicht weg, weil es so gestürmt hat, dass ich Angst haben musste, dass mit ein Ast das Genick bricht, sobald ich durch den Wald gehe (und dieser Tempel liegt mitten im Wald).
    Zum Glück sind die Wände von diesem Stall ziemlich dick, auch wenn die Fenster winzig sind. Also hab ich mich irgendwie mit angezogenen Knien und dem Laptop zwischen Oberschenkel und Brust in so ein Fenster geklemmt, weit genug vom Boden und damit von den Wildschweinen weg. Und auf der wetterabgewandten Seite. Keine Ahnung, wie ich die Arme noch bewegen und schreiben konnte in der Position …
    Ich bin nicht nass geworden, aber es war verdammt unbequem und ich lege keinen Wert auf eine Wiederholung x,D

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • littleblackcat

    298 Wörter. Ich bin ein Freak :D

    Jess spürte, wie der Boden unter ihr virbrierte, noch bevor der ohrenbetäubende Knall sie erreichte. Mit einem Knacken, als würde man mindestens einem ausgewachsenen Löwen das Genick brechen, riss der Beton unter ihr auf und zerbrast im nächsten Augenblick wie eine Porzellanfigur auf steinernen Fliesen. Bruchstücke wurden durch die Luft geschleudert. Jess verlor den Halt. Das Gewehr wurde ihr aus den Händen gerissen. Ihr Körper, der zuvor flach auf dem Boden gelegen hatte, war plötzlich schwerelos, ohne jeden Halt, als seien ihr plötzlich Flügel gewachsen.
    Doch die Flügel bestanden nicht aus weichen, weißen Feder. Sie waren aus grauen Splittern, die sich messerscharf in ihre Beine bohrten.
    Instinktiv riss sie die Arme vor ihr Gesicht. Der Knall hallte noch in ihren Ohren nach, während ihr Gleichgewicht sich schon nicht mehr klar war, ob sie nun kopfüber durch die Luft geschleudert wurde oder nicht.
    Ihr Rücken krachte gegen etwas Hartes. Jess keuchte. Ein Stechen jagte ihre Wirbelsäule entlang. Sie schmeckte plötzlich Blut, vermischt mit einem staubigen Brennen, dass sich auf ihrer Zunge ausbreitete.
    Nur einen Wimpernschlag später krachte sie mit den Beinen voran auf einen Balkon.
    Es musste das Nachbarhaus sein. Von dem sie wusste, dass es mindestens sieben, acht Meter von ihrer Schussposition entfernt gewesen war. Doch der Gedanke wurde augenblicklich aus ihrem Kopf gefegt, als die Schmerzen aus ihren Beinen dort ankamen. Ihr eigener Schrei klang seltsam gedämpft. Der Gedanke, ob ihre Trommelfelle den Druck überlebt hatten, zuckte durch das Stechen und wurde von ihm weggerissen. Trümmerteile, Bruchstücke von Beton und Stahlstäben, prasselten um sie herum auf den Balkon.
    Jess kauerte sich keuchend zusammen, den Kopf tief unter ihren Armen verborgen. Ihr ganzer Körper brannte wie Feuer. Ihre Haut fühlte sich an, als sei sie durchsiebt von Splittern. Ihr Kopf dröhnte.
    Gottverdammte Scheiße, hoffentlich hatte sie wenigsten getroffen.

    Verfasst in Jubiläumsevents - 40 Nächte & 2.000 User weiterlesen
  • littleblackcat

    Jetzt bin ich doch noch geblieben und deshalb spät dran. Egal. Meinen Text bekommt ihr noch ;)
    (Auch wenn ich feststelle, dass kurze Sätze für mich echt ein Problem sind. Ich hab was zu üben …)

    Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis das Dröhnen um sie herum nachließ. Jess konnte nicht sicher sagen, wie lange sie regungslos auf dem Balkon lag, zusammengekauert wie ein Säugling. Der stechende Schmerz, der sich von ihren Beinen in ihrem ganzen Körper ausbreitete, wich langsam einem dumpfen Pochen.
    Jess zwang sich, ruhig zu atmen. Es war nicht anders als vor jedem Schuss. Langsam den rasenden Puls herunterfahren. Atemzug für Atemzug. Dennoch dauerte es lange, bis sie es wagte, die Arme zu senken und ihr Gesicht preiszugeben.
    Ihr Herz setzte einen Moment aus, als sie ins Nichts starrte. Sie hatte die abgebrochenen Überreste eines Hochhauses erwartet. Abgesprengte Etagen. Doch da war einfach … nichts.
    Benommen stützte sie sich auf die Handflächen und richtete sich ein wenig auf.
    Shit. Das war nicht gut. Wenn die anderen es nicht rechtzeitig aus dem Haus geschafft hatten, wenn die Druckwelle sie erwischt hatte …
    Jess schüttelte energisch den Kopf. Er rächte sich dafür mit einem schmerzhaften Ziehen. Sie ignorierte es.
    Sie musste runter. Weg von diesem Balkon. Sie musste …
    Jess zuckte zusammen, als hinter ihr die Balkontür aufgerissen wurde. Sie wollte aufspringen, doch ihre Beine gehorchten nicht. Der Versuch, sie zu bewegen, endete damit, dass sie vor Schmerz aufstöhnte.
    „Du lieber Himmel! Sind sie verletzt?!”
    Jess wandte sich hastig um. Zumindest so gut es ihr möglich war. Ihre Beine schienen nur noch aus Schmerzen zu bestehen. Sie biss trotzig die Zähne zusammen.
    Keine Schwäche. Nicht, solange sie nicht wusste, auf wessen Balkon sie gelandet war.
    Allen Atemtechniken zum Trotz schlug ihr Herz noch immer viel zu schnell. Sie sah missmutig zu dem Mann auf. Er stand mit kalkweißem Gesicht in der Tür.
    „Sagen wir, ich hatte etwas zu viel Schwung”, knurrte Jess. Mit einer Hand tastete sie langsam nach ihrem Messer. Nur für den Fall.

    297 Wörter diesmal^^
    Viel Spaß euch noch, diskutiert für mich mit <3
    Ich muss los :)

    Edit: Falschen Text kopiert, sorry xDD
    Jetzt ist der neue drin :D

    Verfasst in Jubiläumsevents - 40 Nächte & 2.000 User weiterlesen
  • littleblackcat

    Noch jemand außer mir dabei, der was Neues anfängt?
    Ich werd wohl heute hauptsächlich Vorbereitung betreiben, Figuren und Handlung ausarbeiten, recherchieren, Worldbuilding betreiben …

    Sonst noch jemand? :D

    Verfasst in 39. Schreibnacht - 18.02.2017 weiterlesen
  • littleblackcat

    @Myna-Kaltschnee Auf jeden Fall! Und es hat ein Plotproblem nebenher gelöst xD Nämlich die Frage, wie zum Henker Jess da lebend wieder rauskommt :D

    Verfasst in Jubiläumsevents - 40 Nächte & 2.000 User weiterlesen
  • littleblackcat

    @Enlori Kurz, aber wirkungsvoll würde ich sagen :D Ich hab die Szene sehr deutlich vor Augen.
    Allerdings ist das, was in meinem Kopf entsteht, eher optischer Natur. Ich tauche wenig in die Protagonistin ein. Ich spür die Hitze, die du erwähnst nicht, oder wie ihr das Atmen erschwert wird. Das sind Stellen, die könnten ein detaillierteres Show vertragen, glaub ich^^

    @Daydreamer Ich schreib außerhalb und kopier hierher, ich glaub, ne Wortzählung gibt es im Forum nicht :D
    Zu deinem Text: Ich mag die Vergleiche. Vor allem den mit der Luft und dem Schwimmen, den muss ich mir merken, der ist echt super. Dadurch bekommt man nen schönen Bezug als Leser. Vergleichswerte machen es einfacher.
    An manchen Stellen wäre es gut, die Vergleiche weniger allgemein zu halten, denke ich. “Chemie” ist jetzt nicht unbedingt was, worunter ich mir einen Geschmack vorstellen kann :D
    "Einem Panikanfall nah" ist da im Vergleich zum Rest leider sehr “tellig” :/ Da könnten solche Sachen rein wie schnelles, flaches Atmen, Herzrasen, Ohrensausen …

    @Sophie-So Da ging der Fokus auf die Optik :D Könnte insgesamt detaillierter sein, finde ich. Es wird vieles angerissen, aber wenig vertieft (Gut, Kürze der Zeit und so :D) Aber das, was angerissen wird, gefällt mir^^ Die Folgen sind zu erkennen und darauf baut sich ein Bild der Zerstörung auf, das bei mir auf jeden Fall ankommt :)

    @Myna-Kaltschnee Gut, dass das nicht mein Auto war, ich wäre dir böse … :D Viele schöne, kleine Details, unauffällig eingestreut^^ Ich vermiss ein bisschen den Fokus auf einen Sinn, der in der Aufgabenstellung gefragt war. Mir ist so beim Lesen der Beiträge aufgefallen, dass es tatsächlich einfacher ist, wenn zwar alle Sinne mitmachen, man sich aber auf einen konzentrieren kann als Leser. Zumindest kam es mir persönlich so vor.

    @Blu_Ravn Es ist interessant, wie du auch den Fokus auf die Optik legst und keiner von euch beiden mit Flammen arbeitet, sondern beide mit Asche und Rauch. Find ich persönlich super^^ Das gibt die “Nachkriegsstimmung” im Anschluss an die Explosion gut wieder :)
    Ich find die letzten Beiden Sätze fallen etwas aus dem Rahmen. Die Situation wird an der Stelle zu schnell aufgelöst. Man hat als Leser nicht genug Zeit, sich einzufühlen, sondern springt gleich mit zu “Was nun?”, statt erstmal das Geschehene auf sich wirken lassen zu müssen (dürfen). Dabei wären gerade die grau gepuderten Menschen ein Bild, das dieses Grauen wirklich super wiederspiegeln könnte :)

    Insgesamt ist mir aufgefallen, dass es manchmal echt schwierig ist, beim Show zu bleiben, wenn es um offensichtliche Dinge geht. Beispiel die Panikattacke oder wenn es darum geht, den Leser mit in die Auswirkungen zu ziehen, in dem man sie lange genug “breittritt”. Also, nicht so, dass man sie auslutscht, das gibt es auch. Aber wir schreiben langsamer, als die Leser lesen. Was wir schreiben entfaltet auf uns schnell einer größere Wirkung als auf den Leser, das ist was, das man, denke ich, beim “Show, don’t tell” bedenken sollte …

    Verfasst in Jubiläumsevents - 40 Nächte & 2.000 User weiterlesen
  • littleblackcat

    Das Show bringt die Stimmung, die den Leser in die Geschichte zieht. Ich fühle als Leser eine Geschichte viel besser, wenn ich meine eigenen Gefühle in die Situation mitbringe, statt fremde vorgekaut zu bekommen. Reines Tell liest sich wie ein Zeitungsartikel, informativ, aber unspannend. Und spannend wollen wir es ja haben :D
    Gerade in einer Actionsszene dürfte das die Hauptherausforderung sein^^

    Verfasst in Jubiläumsevents - 40 Nächte & 2.000 User weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.