• Katania

    Für mich heißt es jetzt auch ab ins Bett!

    Danke, dass ich heute zu Gast sein durfte! Es waren wirklich interessante Fragen, die ihr mir da gestellt habt.

    Allen, die jetzt noch in die Tasten hauen wünsche ich noch eine Produktive Nacht!

    Verfasst in 74. Schreibnacht weiterlesen
  • Katania

    Trotzdem schreiben. Meine Erfahrung ist, dass es immer etwas gibt, dass ich an meinem Manuskript verbessern kann. Etwas, dass mich weiterbringt. Wenn ich jedes Mal darauf warten würde, dass der Mond in der richtigen Konstellation zu meinem Tee steht, um die Laune zu haben, weiterzuabeiten würde ich mich selbst um unglaublich viel Arbeitszeit betrügen. Ich glaube, dann hätte ich bis heute noch kein Buch veröffentlicht. Und meist kommt die Lust auch während der Arbeit und meine besten Stellen habe ich an Tagen geschrieben, an denen ich dachte: Heute geht gar nichts.

    Verfasst in Fragestunde mit Katania de Groot weiterlesen
  • Katania

    Mein Mann sagte mal: Wir brauchen eine Katze.
    Und ich sagte: Wenn dann ein dreibeinigen Veteran, mit angekautem Ohr, der Menschen hasst und keine Chance auf Vermittlung hat.
    Bekommen hab ich Keks. Der ist ungefähr das Gegenteil davon.
    Aus Knuddel wurde dann ein Charakter, der in Zukunft übergreifend in meinen Geschichten vorkommen soll. Warum das so ist und warum Knuddel überall auftauchen kann, soll die Kurzgeschichte erklären.
    Aber ja wir haben einen Kater, der mich beim Schreiben meist nicht stört, er ist tagsüber Sofatiger und bei Nacht Mäusefänger.
    Dazu gibt es noch einen sehhhr flauschigen Matchowolf. Der mich jeden Tag raus in die Wälder zieht.

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  • Katania

    Das kommt auf das Projekt an. Bei Wolfkisses ist es meist klar, dass da der nächste Band innerhalb eines Jahres kommen wird(soll). Da wissen die meisten schon vor mir, dass ich da dann jetzt wieder dran arbeite.
    Bei neuen Sachen würde ich das Veröffentlichen erst ankündigen, wenn die Rohfassung, und die erste Überarbeitung fertig ist. Erst dann weiß ich, wie meine Lektorin Zeit hat, wie lange das Korrektorat dauert, ob ich es nicht doch noch einen Verlag anbieten möchte. Da sind so viele Variablen, dass ich das gerne etwas hinauszögere. Eine grobe Übersicht habe ich allerdings auf meiner Homepage unter dem Reiter »Projekte« Wobei auch da keine Daten dabei stehen, sondern lediglich der aktuelle Status der Projekte.

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  • Katania

    Die Idee zu einer Kurzserie war wirklich für den Algorithmus von Amazon, dass es mit Wolfkisses nicht geklappt hat war einerseits schade, andererseits sind mir die Wölfe auch sehr ans Herz gewachsen. Ob ich irgendwann eine Kurzserie hinbekomme weiß ich noch nicht, im Moment ist es nicht geplant, aber wer weiß, was noch kommt.

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  • Katania

    Ich setze mich zwar jeden Tag an mein Manuskript, aber was ich daran arbeite, ist von meiner Laune abhängig. Wenn ich zum Beispiel das Gefühl habe, dass ich keinen anständigen Satz rausbekomme, nutze ich die Zeit um am Plot zu arbeiten, die nächste Szene in Stichpunkten auszuarbeiten, oder mal an einem anderen Projekt. Was mir da aber auch hilft, ist:
    Ich schreibe nach Szenen, und anstelle eine Szene am Abend zu beenden lasse ich noch das Ende der Szene offen. Wenn ich mich am nächsten Tag an den Schreibtisch setz, mache ich das fertig. Eine angefangene Arbeit fertig zu machen finde ich einfacher, als eine neue Anzufangen.

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  • Katania

    Ich bin da, wo mein Laptop ist. Am liebsten unterwegs, aber die Realität ist, dass ich meistens an meinem Schreibtisch schreibe. Ich finde Abwechslung in der Umgebung inspirierend, und kann bei einer Schreibflaute auch empfehlen einfach mal woanders hinzugehen.

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  • Katania

    Das ist etwas, dass ich vor allem für mich mache. Wenn ich etwas ankündige, dann ist da ein gewisser Druck da, das auch durchzuziehen.

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  • Katania

    Zum einen braucht man das Selbstvertrauen. Das kann von einem selbst kommen, oder man kennt andere die einem da unterstützen und helfen. Vieles lernt man, während man es macht. Eigentlich stehen alle Informationen im Internet, da gibt es die Selfpublisher-Bibel, die mir und andren schon viel weitergeholfen hat. Es gibt andere Kollegen die gerne helfen und mit dem man wunderbar Brainstormen kann. Wichtig ist, dass man sein Team findet. Das man sich motiviert und nicht ausbremst. Das man bereit ist neues zu probieren und auch ein wenig zu recherchieren. Wenn du mal genaue Fragen hast kannst du mir die auch gerne nach der Schreibnacht noch stellen.

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  • Katania

    Bis jetzt habe ich Social Media immer frei nach Schnauze gemacht, bis ich anfang des Monats einen SoMe Plan gemacht habe. An den halte ich mich total … gar nicht.
    Was für mich am besten funktioniert hat, war, auf Instagram Werbung zuschalten. Also nicht meine Reichweite zu nutzen, sondern zu sagen »Hier Insta hast du mein Geld. Zeit Leuten den Post.«
    Schlussendlich verkauft SoMe nicht die Menge an Büchern, dafür fehlt mir einfach noch tausende Follower und die Zeit, die ich investieren müsste, um das aufzubauen, kann ich besser Schreiben und mein SoMe weiter nach Schnauze machen.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.