• kald

    Klingt für mich wahnsinnig konstruiert.
    Ich persönlich würde von der Tür abstand nehmen und etwas anderes suchen.

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  • kald

    Es tut mir leid, aber “Sein Gesetz des mexikanischen Nilpferds” toppt alles.
    Das wird ein Bestseller :joy:

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  • kald

    @schreibsuchti Fühl dich nicht langsam, ich bin erst bei ca 6k Wörtern.

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  • kald

    Hallo!
    Ich würde ja echt gerne wiedermal auf ein Autorentreffen gehen, habe aber nicht so richtig Anschluss gefunden.
    Hätte also Lust sich gemütlich in einem Kaffeehaus oder bei mir zu treffen?
    Vorteil bei mir: Ich hab eine Babykatze :D

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  • kald

    Danke! Und ja, das stimmt schon. Teebaumöl ist antibakteriell und hilft bei mir sehr gut, wenn mal das Zahnfleisch beleidigt ist… aber die Mischung mit dem Tai Chi hat für mich beim Schreiben für mich selbst ein bisschen nach Overkill geklungen.

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  • kald

    Ich sitze mit Zahnschmerzen in der Arbeit. Juhu.
    Jetzt lese ich den ersten Band von “Monster Girl Doctor” fertig und dann wird Kapitel 5 überarbeitet.
    Später geht es dann noch schnell in die Apotheke/Drogiere um mein Zahnproblem mit Teebaumöl zu beseitgen und dann habe ich Tai Chi :)
    ich merke gerade, dass ich wie so eine Eso-Tante rüberkomme… ich hab einfach nur Angst vor dem Zahnarzt und bewege mich gerne langsam.

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  • kald

    Guten Mittag!
    Bei mir geht es jetzt wieder an die Arbeit.
    Zuerst die anmerkungen meiner Testleser durchgehen, dann wird Kapitel 4 in Angriff genommen. Ich sollte dann im Idealfall so irgendwo bei 7k Wörtern sein (Mein Projekt wird wahrscheinlich nur 20k lang)

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  • kald

    @cdvolbers sagte in Erzählungen mit Botschaft - was haltet Ihr davon?:

    @kald Da stimme ich dir überwiegend zu - aber auch da würde ja zum Beispiel die Suche nach etwas Größerem drinstecken, nach etwas Übernatürlichem, das die Welt mehr oder weniger unheimlich beeinflusst… ;)

    Ich habe keinen Glauben an etwas Übernatürliches, Größeres, dass die Welt beeinflusst.
    Damit meine ich nicht, dass es dies auf keinen Fall geben kann. Ich habe nur nichts gefunden was in die Richtung gehen könnte und für mich Sinn ergibt und ich verbringe meinen Alltag auch nicht nach der Suche damit.
    Meine Einstellung zum Übernatürlichen ist generell eher ablehnend, aber es macht Spaß darüber zu schreiben und meine Geschichten ein bischen als eine Spielwiese von Ideen zu missbrauchen.
    Viele meiner Figuren würde ich im echten Leben hassen, aber finde sie als Buchcharaktere unterhaltsam.

    Aber ja, im Prinzip stimmt es. Das, woran ich glaube - dass in jeder Geschichte auch irgendwelche kulturellen oder sozialen Elemente drinstecken - ist ja auch nur eine Ansicht unter vielen bzw. eine Theorie unter vielen.

    Ich bin relativ davon überzeugt, dass der eigene Kulturelle bzw soziale Hintergrund immer in die Texte zu einem Teil mit einfließt, weil wir ja auch immer von dem “jetzt-zustand” als Norm ausgehen.
    Zumindest sehe ich es oft, dass Geschichten in einer Fantasywelt spielen, aber sich sehr an unsere Wertevorstellungen halten bzw unserer Idee von denen im Mittelalter vorherrschenden Wertevorstellungen :)

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.