• Hyathumibis

    Soll man das Ergebnis einfach hier rein schreiben? 216 Wörter.

    Verfasst in Schreibabenteuer weiterlesen
  • Hyathumibis

    176 Wörter. Ich reise wohl mit der Postkutsche.

    Verfasst in Schreibabenteuer weiterlesen
  • Hyathumibis

    In Berlin haben wir heute Feiertag. Dafür muss ich aber die Worte, die ich gestern und vorgestern nicht geschrieben habe, wieder aufholen.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Hyathumibis

    214 Wörter - also ein Zombiegreifwerwolf.

    Verfasst in Schreibabenteuer weiterlesen
  • Hyathumibis

    Ich mache auf jeden Fall mit. Schließlich muss ich meinen Wordcount von heute noch etwas erhöhen, und bin irgendwie richtig motiviert auf ein Schreibabenteuer.

    Verfasst in Schreibabenteuer weiterlesen
  • Hyathumibis

    Ich habe zwar heute recht viel zu tun, was nicht mit schreiben zu tun hat, versuche aber trotzdem meine 1.000 Wörter zu schreiben. Ob ich an meinem Hauptprojekt weiter arbeite, oder an etwas Kleinerem, weiß ich noch nicht so genau.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Hyathumibis

    Ich bin gerade als Betaleserin einer sehr talentierten Autorin aktiv. Natürlich habe ich durch das eigene Schreiben und viel Lesen auch schon ein bisschen ein Auge dafür und habe von der besagten Autorin auch schon eine positive Rückmeldung bekommen. Dennoch möchte ich natürlich die Qualität meiner Kritik steigern. Hast du vielleicht allgemeine Tipps für mich? Gibt es vielleicht Dinge, auf die ich achten kann, auf die man nicht sofort? Wie stark darf man seine eigenen Ideen mit einbauen? Und das noch mal genauer auf Charaktere bezogen? Wenn ich ihr helfen will ihre Charaktere authentischer, reeller und einzigartiger zu machen, verändere ich sie doch ein Stück weit selbst.

    Verfasst in Fragestunde mit Hanka Leo weiterlesen
  • Hyathumibis

    Ich gehe heute auf den Geburtstag meiner Freundin, und versuche aber trotzdem noch etwas zu schreiben.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Hyathumibis

    Ich bin zwar selber Potterhead und mag die Bücher natürlich sehr gerne, bin aber kein Mensch, der alle Menschen wegmobbt nur, weil sie es nicht mögen. Bei den unsympathischischen Charakteren kann ich dir halb zustimmen. Im ersten Teil ist da wirklich alles ziemlich verkorkst. Dudley und Vernon sind fett, Petunia bescheuert, Ron frisst nur, Malfoy zickt rum, Hermine weiß alles besser, Snape ist unfair…
    Um es zusammen zu fassen, viele Charaktere haben wir noch gar nicht von ihrer coolen Seite kennengelernt, andere sind noch nicht mal aufgetaucht.
    Ich kann dir aber sagen in den folgenden Teilen werden einige Charaktere viel sympathischer, oder man beginnt sie zu verstehen.

    Was die meisten - wie auch mich - so fasziniert sind aber die Charaktere bzw. ihre Entwicklung. Bei manchen ist diese sehr stark und man versteht auch, wodurch sie ausgelöst wurden, bei anderen sieht man diese nicht sofort, aber es ist eine da.

    Was ich persönlich sehr mag, ist das Magieprinzip, welches von Teil zu Teil komplexer wird und immer mehr merkt, dass etwas dahinter steckt.

    Am Anfang, als ich begonnen habe mit lesen (es war nicht der 1.Teil), war ich auch nicht so begeistert. Ich fand es einfach nur ganz ok.

    Was auch schön ist, dass man sich selbst in dieser Welt einfinden kann. Ich z.B. bin Slytherin, habe als den Patronus eine Eule und shippe creepy Menschen mit einander.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Hyathumibis

    Vielen Dank euch allen für eure zahlreichen, aber noch viel wichtiger ausführlichen Antworten. Vom NaNoWriMo habe ich auch schon einiges gehört, aber ich denke momentan bin ich noch nicht geübt genug 50.000 Wörter in einem Monat zu schreiben ohne alle anderen Tätigkeiten einzustellen. Aber ich denke, dass ich es beim nächsten Mal vielleicht versuchen werde. Ihr habt mir echt geholfen. Das mit dem Warum und dem Wollen ist bei mir so 'ne Sache. Ich denke jede Kunstform ist in gewisser Form auch ein Handwerk - so auch das schreiben. Bei mir hat sich immer wieder rausgestellt, dass je mehr Übung ich in etwas hatte, desto mehr Spaß hatte ich und desto wichtiger ist es mir auch geworden. Ich denke, bei dem Schreiben wird es ähnlich sein, bzw. ich habe als ich noch jünger war auch mal versucht zu schreiben. Damals ist es mir noch nicht so leicht gefallen, wie es jetzt tut. Damals habe ich es einfach seingelassen. Jetzt will ich aber weiterüben und einen Roman schreiben. Denn das ist ein sehr großer Traum von mir.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Hyathumibis

    Ich glaube, ich mag das Schreiben wirklich gerne. Mir macht es Spaß Geschichten zu erfinden und mein Umgang mit Worten ist laut meinem Umfeld auch relativ in Ordnung. Ich habe nur ein Problem; ich bin faul. Ich schaffe es einfach nicht genügend Fleiß aufzubringen, eine Geschichte fertigzustellen. Über den Anfang komme ich nicht hinaus. Durch Interviews, Schreibnacht usw. ist mir auch bewusst, wie wichtig es ist fleißig zu sein, wenn es um das Geschichten schreiben geht. Aber wie schaffe ich es trotz meiner Faulheit genügend Motivation aufzubringen, um ein Buch zu beenden? Kann mir jemand helfen?

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Hyathumibis

    Ich muss einmal gründlich bei mir durch putzen. Danach muss ich noch etwas Kleinkram erledigen und kann dann hoffentlich heute noch um die tausend Wörter schreiben. Wenn ich genug Motivation bekomme, mache ich heute auch noch einen Workout. Das hilft mir den Kopf ein bisschen frei zu bekommen.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Hyathumibis

    Was ich vor allem schrecklich finde, ist der Anfang. Wenn man eine Idee hat, aber nicht weiß, wie man diese Menge an Seiten niederschreiben soll. Es ist so demotivierend zu wissen, dass man noch ganz viel vor sich hat. Wenn es dann aber auf das Ende zugeht, wird das alles immer einfacher, und plötzlich schreibt sich de Geschichte fast von ganz allein. Außerdem hat man ja zwischendurch noch immer andere Ideen für die man dann motivierter ist, und die sich deshalb auch einfacher schreiben lassen.

    Ich versuche mich immer mit dem Blick auf das Ende zu motivieren, und schreibe auch nicht an nur einer Geschichte. Wenn man mal auf die Eine keine Lust hat, kann man an der Anderen schreiben.

    Ich denke es ist einfach viel Disziplin nötig, um manchmal an etwas weiter zuschreiben. Man muss sich einfach immer bewusst machen , was für ein tolles Gefühl das sein wird, endlich das Wort Ende unter sein Geschreibsel setzen zu können.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Hyathumibis

    Ich habe heute wohl einen sehr stressigen Tag. Ich muss noch ganz viel erledigen, und sollte am besten 2.000 Wörter niederschreiben, was für mich doch schon ein Stückchen Arbeit ist.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.