• Holmi

    Meine Protagonistin hat bereits als Jugendliche erkannt, dass Macht aus der Fähigkeit zur Menschenführung und Beeinflussung entstehen kann.

    Verfasst in 72. Schreibnacht weiterlesen
  • Holmi

    Einfach an meinem Langzeitprojekt weiterarbeiten. Ich will die letzten Seiten ein wenig korrigieren und einen Anschluss verfeinern (und wenn es klappt ein wenig bereichern).

    Verfasst in 72. Schreibnacht weiterlesen
  • Holmi

    Bei mir droht Essen generell zum Mangel zu werden. In Ermangelung sind Äpfel daher auch nur das Klopapier der von mir geschilderten Zukunft.

    Verfasst in 71. Schreibnacht weiterlesen
  • Holmi

    @janaparadigi sagte in Guten Morgen... Und falls wir uns nicht mehr sehen sollten: Guten Tag, Guten Abend und Gute Nacht:

    Auch von mir noch ein Willkommen. :blush:
    Wenn du mehr aus der Filmecke kommst, arbeitest du dann eher an Drehbüchern oder hast du den Bereich für dich beiseite geschoben und das Buch als Medium wieder in den Fokus gestellt?

    Eine gute Frage. Tatsächlich erfordern Drehbücher schon eine sehr spezielle Art des Herangehensweisen. Die Sichtweise ist bereits auf das geplante Projekt „Film“ ausgerichtet. Meine erste längere Geschichte plante ich als Novelle. Beim Schreiben merkte ich allerdings schnell, dass die Story als Drehbuch besser funktionieren würde, so sehr war ich noch auf die Mechanismen des Films ausgerichtet. Mein aktuelles Projekt wird ein Roman. Und zum jetzigen Zeitpunkt funktioniert das auch.

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • Holmi

    Wie Einige mit Sicherheit erkannt haben werden, stammt dieses Zitat aus “Der Truman-Show”. Das ist kein Widerspruch, denn Film ist tatsächlich die künstlerische Form, zu der ich nicht zuletzt wegen der Bildsprache und ihrer Symbolik den leichtesten Zugang finde. Das Lesen aber prägte meine Jugend, weil der Zugang zum Film zu jener Zeit eingeschränkt war. Drei Programme im Fernsehen, keine Video, kein Internet und der Computer hatte auch noch keinen Bildschirm sondern hieß Schreibmaschine. Ihr werdet von dieser Zeit schon einmal im Geschichtsunterricht gehört haben. Damals begann ich auch aktiv zu schreiben, allerdings überwiegend handgeschrieben und nur für mich selbst. Mit dem Berufsein- und aufstieg, der Explosion der Verfügbarkeit von medialen Inhalten und angesichts meines privaten Werdegangs, geriet das Schreiben in den Hintergrund. Vor knapp 15 Jahren änderte sich meine Situation grundsätzlich und ich fand wieder Zeit zum Lesen und mich intensiver mit dem Film zu beschäftigen. Gerade Letzterer ärgerte mich aber zunehmend, weil auch handwerklich ordentlich inszenierte Filme regelmäßig an unzureichenden Stories und lächerlichen Figurenentwicklungen litten. Das führte dazu, dass ich eigene Ideen entwickelte, sie inhaltlich weiterspann und an meinen sprachlichen Ausdruck feilte. Und nun ist es passiert. Ich armer Tor begann ein eigenes Projekt. Nach dem xten Anlauf fand ich meinen Einstieg nunmehr so weit gelungen, dass ich das dringende Bedürfnis verspürte, auch diesen Marathon anzugehen. Dafür benötige ich einen langen Atem und ich gedenke, hier hin- und wieder mit ein wenig frischer Luft zu dopen. Mal sehen, ob aus dem Tor ein Thor wird.

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  • Holmi

    Die Welt hat sich von der Digitalisierung weggedreht. internet, Fernsehen und überregionale Zeitungen gibt es auf dem Land nicht mehr. Carola und ihrem Umfeld bleibt nur noch der persönliche Austausch. Aber manchmal kommt jemand von außerhalb und weiß etwas zu berichten…

    Verfasst in 70. Schreibnacht weiterlesen
  • Holmi

    Guten Abend, ich starte hier am heutigen Abend ebenfalls ganz neu in der Runde. Darum einmal ein freundliches “Hallo” in die Runde. Ich komme gerade erst nach Hause und lese mich hier erst einmal kurz ein. Danach erst widme ich mich wieder meinem Projekt. Es wird eine recht umfangreiche Dystopie.

    Verfasst in 70. Schreibnacht weiterlesen

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