• Gwydion

    Tiffy blickte sich verwirrt um. Er war weg. Der Hunger war fort. Sie konnte sich gar nicht erinnern, wie lange er da gewesen war. Diese Leere, dieser Hunger nach… was? Als hätte sie auf ihr Abendessen verzichten müssen, weil sie die teure Suppenschüssel hatte fallen lassen. Richtig, das war ihr doch vorhin erst passiert. Ihre Eltern waren sehr wütend gewesen. Ihre Mutter hatte geweint, weil sie doch ohnehin so wenig Geld hatten. Dann hatte sie auch noch ihre Puppe unten vergessen. Dabei konnte sie doch ohne nicht einschlafen! Als sie sich runterschlich, war da dieser Mann. Ihre Eltern weinten immer noch. Ob sie so wütend waren? Was hatte er…
    Ein Lichtstrahl fiel auf ihr Gesicht. Tiffy blickte blinzelnd zu ihren Eltern auf, die sich beide zu ihr beugten. Sie umarmten sie. Zusammen. Sie griffen sanft ihre Hände, wie sie es immer taten, wenn sie spazieren gingen. Tiffy strahlte. Alles war gut.

    .
    „Wirklich eine tolle Idee“, Garus schnaubte. „Ich weiß ein Haus, sagte er, da gibt es jede Menge Opfer, sagte er. Ein Kinderspiel, sagte er. – Kinderspiel, klar. Bis zu dem Moment, wo man von ein paar Dämonenjägern mit einem Tritt zurück in dieses Drecksloch verbannt wird!“
    „Hey, die Idee war gut. Nachdem dieser Idiot damals seine Nachbarn für mich hingerichtet hatte, war das Ding als Horror House verschrien. Da kamen dauernd wieder Teenies hin für Mutproben. Und so.“
    „Lenk‘ jetzt nicht ab. Erst bleibt das Mädchen da, um Leute zu warnen,…“ – „Das habe ich ausgebügelt! Er hat mit ihrer Leiche ein Ritual gemacht und von da an ist sie auf jeden los, den sie warnen wollte. Das war cool, das musst du zugeben. Das hat sogar PR für das Haus gebracht.“
    „Red‘ nicht wie ein verdammter Autoverkäufer. Du hast dich einfangen lassen! Von den Winchesters! Und von ein paar verflixten Schreibmagiern, die dann auch noch sonstwas für Zauber hatten! Wir waren so kurz davor, das Portal zu öffnen. Aber nein, du musstest ja…“ – „Hey, du hast dich auch austreiben lassen.“
    „Ich geb dir gleich…“

    .
    Endlich. Keine Dämonen mehr. Kein kleiner Geist mehr, der Leute verschlang. Nur Ruhe. Ruhe, und Kraft. Sie hatten einiges hier gelassen.
    Das Haus atmete auf

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  • Gwydion

    ****Tiffy blickte sich verwirrt um. Er war weg. Der Hunger war fort. Sie konnte sich gar nicht erinnern, wie lange er da gewesen war. Diese Leere, dieser Hunger nach… was? Als hätte sie auf ihr Abendessen verzichten müssen, weil sie die teure Suppenschüssel hatte fallen lassen. Richtig, das war ihr doch vorhin erst passiert. Ihre Eltern waren sehr wütend gewesen. Ihre Mutter hatte geweint, weil sie doch ohnehin so wenig Geld hatten. Dann hatte sie auch noch ihre Puppe unten vergessen. Dabei konnte sie doch ohne nicht einschlafen! Als sie sich runterschlich, war da dieser Mann. Ihre Eltern weinten immer noch. Ob sie so wütend waren? Was hatte er…
    Ein Lichtstrahl fiel auf ihr Gesicht. Tiffy blickte blinzelnd zu ihren Eltern auf, die sich beide zu ihr beugten. Sie umarmten sie. Zusammen. Sie griffen sanft ihre Hände, wie sie es immer taten, wenn sie spazieren gingen. Tiffy strahlte. Alles war gut.

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    „Wirklich eine tolle Idee“, Garus schnaubte. „Ich weiß ein Haus, sagte er, da gibt es jede Menge Opfer, sagte er. Ein Kinderspiel, sagte er. – Kinderspiel, klar. Bis zu dem Moment, wo man von ein paar Dämonenjägern mit einem Tritt zurück in dieses Drecksloch verbannt wird!“
    „Hey, die Idee war gut. Nachdem dieser Idiot damals seine Nachbarn für mich hingerichtet hatte, war das Ding als Horror House verschrien. Da kamen dauernd wieder Teenies hin für Mutproben. Und so.“
    „Lenk‘ jetzt nicht ab. Erst bleibt das Mädchen da, um Leute zu warnen,…“ – „Das habe ich ausgebügelt! Er hat mit ihrer Leiche ein Ritual gemacht und von da an ist sie auf jeden los, den sie warnen wollte. Das war cool, das musst du zugeben. Das hat sogar PR für das Haus gebracht.“
    „Red‘ nicht wie ein verdammter Autoverkäufer. Du hast dich einfangen lassen! Von den Winchesters! Und von ein paar verflixten Schreibmagiern, die dann auch noch sonstwas für Zauber hatten! Wir waren so kurz davor, das Portal zu öffnen. Aber nein, du musstest ja…“ – „Hey, du hast dich auch austreiben lassen.“
    „Ich geb dir gleich…“

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    Endlich. Keine Dämonen mehr. Kein kleiner Geist mehr, der Laute verschlang. Nur Ruhe. Ruhe, und Energie. Sie hatten einiges hier gelassen. Mal sehen, wer als Nächstes kam.
    Das Haus atmete auf.****

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  • Gwydion

    Vielen Dank für das Abenteuer! Und den Schokoriegel. g

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  • Gwydion

    Oh, 100 Wörter, das klingt entspannt. g

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  • Gwydion

    213, Menno. quengelnd bei Sam bleib

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  • Gwydion

    @lady-melody Prioritäten ;D duck
    Guten nachträglich :)

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  • Gwydion

    durchsucht mit 192 Wörtern seine Tasche nach einem Feuerzeug

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  • Gwydion

    kommt noch schnell dazu gestürmt Geisterjagd, bin dabei!

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.