• Finley

    Ich wollte erst nicht schreiben, dass ich da bin. Dann sah ich deine Signatur “be stronger than your strongest excuse not to do something” und jetzt muss ich wohl doch antreten xD Ich fühle mich angesprochen xD

    Also, falls du noch da bist, sagen wir 45 bis 00?

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  • Finley

    @aykay Uh, sehr gut! Ich hoffe, das was bei rum kommt! Mir fällt es immer mega schwer, auf Organisationen mit solchen Anfragen zuzugehen… weiß noch, wie ich mal für einen Kurzfilm in einem Museum und einem Festivalzentrum wegen Drehgenehmigung angefragt habe, ich war ein Nervenbündel und habe meinen Text für das Telefonat 5 Tage lang im Kopf herum gewälzt xD

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  • Finley

    Ich habe nicht viel geschafft, der Haushalt und der depressive Freund, der heute besonders viel Knuddelzeit brauchte…
    Aber ich bin in die Writing-Buddies-Gruppe Path to Pro aufgenommen worden :D Irgendwie fühle ich mich allein dadurch schon wieder neu motiviert ^^ Ich will Pro gehen! xD

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  • Finley

    Hey ihr Lieben!

    Mir ist beim Durchstöbern der Wikipedia-Artikel und Websites meiner Lieblingsautoren (um zu sehen, ob es von ihnen noch Bücher gibt, die ich nicht kenne) öfters aufgefallen, dass sie eine Stirnrunzeln erregende Gemeinsamkeit haben. Sie alle sind Fantasy-Autoren (Eoin Colfer, Jonathan Stroud, Derek Landy), und ihre Fantasy-Romane, die ich als 24-Jährige immer wieder lese und extrem gut finde, werden mit nicht nur Jugend-, sondern vorrangig KINDER-Buchpreisen ausgezeichnet.
    Ich habe länger drüber nachgedacht und ja, ich habe viele ihrer Bücher auch als Teenie schon gelesen, vielleicht auch schon was mit 11 oder 12, Kind kommt da auf jeden Fall noch hin. Aber jetzt als Erwachsene habe ich nicht das Gefühl, dass das explizit Kinderbücher wären.
    Auch viele andere Fantasy-Reihen, Harry Potter oder Eragon fielen mir spontan ein, wurden mit Kinderbuchpreisen ausgezeichnet. Klar, das sind Geschichten, die man Kindern ab gewissen Altersklassen zu lesen geben kann und ich glaube, in meinem Freundeskreis waren alle zwischen 10 und 16 Jahren Leseratten mit fast ausschließlich Fantasy als Genre - aber das ist bei eigentlich allen so geblieben. Dafür haben andere Teenies schon früh und auch später weiter Krimis gelesen, oder Liebesromane, oder oder… Ich finde auch nicht, dass Fantasy-Schmöker wie Eragon kinderfreundlicher sind als ein Thriller, wenn ich da so dran zurückdenke… Fantasy war auch in meiner Erfahrungswelt nie das Genre, das allen Kids gefallen hat, und später wechselt man dann zur “erwachsenen” Literatur.
    Trotzdem scheint man mit Fantasy automatisch direkt “Kinderbücher” zu schreiben, außer es gibt ordentlich Sex, dann wird’s auch mal älter eingestuft, aber Verstümmelungen, Folter, Krieg, und was man sonst noch so in diesen vermeintlichen Kinderbüchern vorfindet, das ist egal. (Fast wie das amerikanische Film-Bewertungssystem: abgeschlagene Köpfe, Ausweidungen, Schuss ins Herz = FSK 12, aber wehe, es ist ein Nippel zu sehen!)

    Manchmal macht mich das ein bisschen sauer xD Aber vor allem wundert es mich. Ist es “kindisch”, Fantasy zu lesen? Nicht, dass mir einleuchten würde…

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  • Finley

    @talismea Im aktuellen Projekt habe ich auch eine merkwürdige, ungewohnte Erzählperspektive, da etwa 50 Prozent der Handlung in Träumen stattfindet. Ab einem bestimmten Punkt sind dann auch mehrere Figuren im selben Traum oder Figuren träumen luzid, was dazu führt, dass ich wieder ganz “normal” (für mich) einen personalen Erzähler habe.
    Aber am Anfang gibt es viele Albträume, die noch nicht luzid sind, was dazu führt, dass die Charaktere, die die Träume erleben, in diesem weirden Zustand sind, den man bei Träumen hat, dass man nichts hinterfragt und doch alles merkwürdig und unpassend scheint. Das ist auf jeden Fall kein neutraler Erzähler, eher ein personaler, aber eben so ganz merkwürdig entkoppelt von der Figur. Im Traum fehlt einem ja oft das Bewusstsein, wer man ist, man wird zu irgendetwas, das sich ständig mit dem Traum ändert, das ist eine spannende Herausforderung, zu schreiben xD Vor allem die Übergangsphase, in der die Figuren luzides Träumen lernen, da sie dann ständig rein- und rausrutschen, abwechselnd sie selbst sind, die den Traum hinterfragen und formen, und dann wieder wegdriften und sich mit dem Strom der Ereignisse unhinterfragt selbst formen. Hab ich schon erwähnt, dass ich dieses Projekt liebe, ich liebe dieses Projekt xD

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  • Finley

    @aykay Wegen deines Problems mit Überarbeitungsstau wegen magelnder Recherchemöglichkeiten: Willst du vielleicht ein bisschen genauer beschreiben, was für einen Art von Fall du gerade schreibst bzw. was deine offenen Recherchefragen sind? Vielleicht kann jemand ja dazu konkret nachhelfen, kennt ein gutes Buch im Stil, den @LMTL oben erwähnt hat, oder hat zum eigenen Schreiben schon mal zu sowas recherchiert?

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Finley

    @aykay Ah shit, das war ja das… Hast du dich entschieden, ob du mal eine Anfrage bei der Polizei starten willst? Vielleicht auch nur zu einem Interview mit einem Kriminalpolizisten oder einem Tag af der Wache allgemein?
    Wobei das vielleicht auch in der aktuellen Situation nicht so gern gesehen ist, in Deutschland ist ja immer noch ziemlich Corona-Ausnahme, soweit ich mitbekomme…

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  • Finley

    Mein Prota heißt “Wilhelm” und allzu oft wird daraus “Willhelm”. Beim Korrigieren muss ich mir dann immer den 27-Jährigen vorstellen, wie er wie ein kleines Kind, das Äffchen oder Hündchen spielt, herumhüpft, seiner Mutter einen Ritterhelm aus den Händen reißen will und immer wieder ruft “WILL HELM! WILL HELM!” xD

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Finley

    @jessi Nachdem du das hier gepostet hast, kannst du den beiden Gruppen beitreten (einfach auf deine eigene Verlinkung zu @Satzwatch klicken (oder jetzt meine xD) und auf den grünen Button “Gruppe beitreten”, dann dauert es eine kurze Zeit, bis eine Mod deine Anfrage sieht, checkt, ob du hier gelesen und akzeptiert hast, und deine Beitritssanfrage bestätigt :)

    Verfasst in Der Satz der Woche weiterlesen
  • Finley

    Guten Morgen!

    Willkommen zurück, @Gänseblümchen! Immer schön, wenn sich die Reihen wieder mit mehr Schreiberlingen füllen!

    Welch ein Samstag, an dem ich um kurz nach 7 aufwache und freiwillig aufstehe, um am Plot von Traumbrecher zu arbeiten. Als hätte mein Hirn es nicht erwarten können, weiterzumachen ^^ Ein gutes Zeichen :D Zunächst mit Papier und Stift im Bett, um Freund nicht zu wecken, dann mit Laptop in die WG-Küche gegangen.
    Jetzt ist er wach, ich konnte das Zimmer dem lange geplanten Entstauben unterziehen und sitze mit gereinigtem Laptop am gereinigten Tisch, wunderbar ^^ Der Staub in diesem Zimmer macht mich fertig.

    Heut steht viel Hausarbeit an, dick einkaufen, Wäsche waschen… aber ich bin auch extrem gehyped, weiter zu plotten. Das Projekt hat jetzt eine Woche nach der Piper-Einsendung geruht und ich fühle mich in der Geschichte genug gesettelt, um eine kapitelweise Übersicht zu erstellen. Ich bin zu sehr Plotter, um das nicht zu machen, ich brauche das einfach, um zu wissen, welches wichtige Detail schon in der Unterhaltung in Kapitel 2 auftauchen muss, um den Reveal in Kapitel 40 vorzubereiten xD Dabei komme ich dann auch endlich dazu, mir die ganzen benötigten Nebencharaktere auszudenken und zu entscheiden, wann wer was erfährt.

    @Talismea Hier bin ich ^^ Kurzer Abriss für alle: Im Magazinaustausch habe ich erzählt, dass mir der neuste Artikel von @Buchbummelant über Erzählperspektiven ein Plot-Bunny kreiert hat, zu einer Geschichte, die aus neutraler Erzählperspektive geschrieben ist (also es gibt keinen Point-of-View-Character, es wird nur ein Geschehen von einem neutralen Außen aus beobachtet, pures Beschreiben, kein Deuten, kein “Er fühlte sich fiebrig, er fürchtete, krank zu werden”, nur “Sein Gesicht war weiß und er zitterte leicht” etc.)
    Mein Häschen ist natürlich noch nicht ausgereift, aber ich fand direkt die Idee spannend, auf diese Art und Weise über eine Kleinstadt zu schreiben, in der eine große Gruppe von Leuten in einen Mord verwickelt ist. Vielleicht, weil es auf einer Party geschehen ist, und alle mit vertuscht haben, vielleicht war es eine Angelegenheit in der Großfamilie - auf jeden Fall wissen viele davon und sind mitschuldig. Die neutrale Erzählperspektive fährt nun durch diese Kleinstadt und schaut bei allen Charakteren, die etwas damit zu tun hatten oder auch nur etwas mit wiederum den Beteiligten zu tun haben, mal “rein”, sodass keine Figur je zur Protagonistin wird, sondern Leser:innen Stück für Stück mehr Infos sammeln und sich das Bild zusammensetzen. Hier ein Gespräch, in dem eine Info fällt, da ist ein Artikel auf der Frontseite der Tageszeitung, hier sind wir im Polizeirevier. Mich reizt daran, die Figuren miteinander zu verwickeln, sodass jede nur einmal als Hauptfokus beobachtet wird, aber trotzdem in den Unterhaltungen oder Erlebnissen von anderen nochmal vorkommen kann.
    Ist noch sehr unkonkret alles natürlich und vielleicht bin ich am Ende doch nicht so der Krimi-Mensch… vielleicht erkunde ich auf diese Weise auch eine Fantasy-Welt, in der ein Krieg stattfindet, und im “Durchfahren” der hunderten Beteiligten baut sich langsam die entscheidende Wendung (Mord am Imperator oder sowas) auf… ^^

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