• Fabula

    Dann wünsche ich dir viel Glück bei der Suche!

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  • Fabula

    Wenn du einen Verlag finden möchtest, dann kannst du das jetzt schon, ohne Illustrationen tun. Die meisten Kinderbuchverlage (und Literaturverlage) wollen die Geschichten ohne Bilder, da sie im Allgemeinen mit eigenen Illustratoren arbeiten, die marktgängig und genau auf das Verlagsprofil hin arbeiten.
    Aber, wie du sagst, für deinen Neffen, wäre die Geschichte mit Bildern natürlich ein Heidenspaß! Übrigens eine süße Idee: Eine Schildkröte, die ihren Panzer verliert …

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  • Fabula

    @LMTL Ich bin völlig deiner Meinung. Das Daraufhinweisen erfolgt bestimmt, wenn das Manuskript angenommen worden ist. Da sie das Buch verkaufen wollen, werden sie sicher versuchen, den Autor zu überzeugen, wenn der Prolog deren Meinung nach zu schwach oder überflüssig ist. Die Hürde angenommen zu werden, gilt es aber erst mal zu überspringen - und da kommen dann die gesetzten Vorgaben ins Spiel: Fürs nächste Programm bevorzugte Themen etc. und bei manchen auch so was wie Prologe ja/nein. Na ja, das (Autoren)Leben ist manchmal hart …

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  • Fabula

    Also für mich kann ein Prolog ein effektives, dramaturgisches Mittel sein, das Zugkraft hat und Ereignis(se) darstellt, die wie ein Katalysator bzw. Leitmotiv wirken. Irgendwo habe ich mal den Vergleich mit einer Oper und deren Ouvertüre gelesen. Fand ich nicht schlecht.
    Wenn man es schafft, ihn gut zu schreiben, dann kann er als Köder für den Leser funktionieren, indem er ein Geheimnis aufbaut, das im Laufe des Romans gelüftet wird. Oder er vermittelt mit Andeutungen die Quintessenz der Geschichte, auf die alles zusteuert. Ich denke, man muss sich bei jedem Projekt aufs Neue überlegen, ob so ein ‘Vorwort’ Sinn macht.

    Ich überlege auch gerade, ob Prolog oder nicht. Vielleicht nicht schlecht, weil es um einen Serienmörder geht und man den Leser schon mal die Karotte vor die Nase hängen kann.

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