• Eric F. Bone

    Hallo Nimi,

    hast du dir Gedanken darüber gemacht, ob du dir eine Übersetzung leisten kannst? Ich weiss ja nicht, ob es auch jemand kostenlos machen würde, aber als ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe, da habe ich erstmal nen Schreck bekommen (Für meine Anzahl an Seiten, also ca. 300, hätte mich das etwa 12-20.000€ gekostet). Und wie gesagt, da es ein riesen Haufen Arbeit ist (Man schreibt ja quasi ein komplettes Buch, und dann nichtmal für sich selbst) weiss ich nicht, ob es jemand kostenlos machen würde.

    Außerdem müsste der Englische Text dann nochmal von nem entsprechend sprachaffinen Menschen lektoriert werden. Hier wäre die Chance, jemanden günstig bis kostenlos dazu zu bekommen schon höher, wobei ich mit günstig so etwa 500-1000 Euro meine. Und auf kostenlose Lektoren kann man sich meiner Erfahrung nach nicht wirklich verlassen.

    Gruß
    Eric

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  • Eric F. Bone

    Also ich halte es da immer mit “So viel wie nötig, so wenig wie möglich”. Und ich achte bei den Schilderungen immer mehr auf die Gefühle als auf die Handlungen (Weil die können sich die meisten Leser selber ausdenken, da brauchen die keine Details). Vor allem, wenn die Handlung im Kopf des Lesers entsteht, dann ist es definitiv schön (oder nicht, je nach den Gefühlen des Protas). Aber wenn ich schreibe “A rammte B sein Ding rein, sie schrie vor Lust” und der Leser ist eher sanft, dann kann er das nicht nachvollziehen. Wenn ich aber mehr auf das Gefühl von A und B eingehe, dann kann der Leser sich das ganze selbst so ausmalen, wie er es selbst gerne hätte.

    Ich habe das ganze damals mal in einem witzigen Gastbeitrag auf nem Blog zusammengefasst: https://masturdatingblog.wordpress.com/2016/03/15/von-lusthaemmern-und-liebesgrotten-wie-man-erotische-szenen-nicht-schreibt/

    Ich hoffe, ich konnte helfen. ;)

    Gruß
    Eric

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  • Eric F. Bone

    Bei mir ist es ein Mix aus allen bisher genannten Methoden, denn ich führe sowieso eine Liste in die ich alles eintrage, was mir so einfällt. Einige Charaktere haben aber echt schräge Namen, bei denen keiner Wissen darf, dass das ursprünglich Begriffe aus nem Mathebuch waren, die ich einfach verdreht habe. xD

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  • Eric F. Bone

    Also bei mir ist das mehr so ein “auf Halde halten”. Immer, wenn ich ne Idee habe schreibe ich sie auf und wenn ich was neues anfangen möchte gucke ich in meine Notizen und schaue, welche meiner alten Ideen mir erstens noch gefällt und mir zweitens idealerweise gleich noch nen Haufen Extraideen hinterherschiebt, während ich sie lese. Wenn nix kommt und auch die anderen Ideen nix hergeben, nehm ich mir die, die mir am besten gefällt und beginne mit dem Brainstorming. Und Ideen, bei denen auch das nix bringt werden dann halt eventuell im Laufe eines anderen Projektes irgendwann mal mit verwurstet. ^^

    Gruß
    Eric

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  • Eric F. Bone

    Jetzt bin ich in einer Zwickmühle. Reichweitentechnisch tut ihr euch beide nicht viel, würde euch trotzdem gerne beiden die Chance geben. Ist ja auch Werbung für euch, wenn ich eure Rezension nachher verlinke. Da es ohnehin noch nen guten Monat hin ist, bis ich eine Fuhre (und damit die Rezensionsexemplare) bestelle (Sammel gerade noch Bestellungen ein, um den Druckpreis klein zu kriegen), warte ich erstmal ab. Vielleicht steigert sich ja bis dahin noch mein Budget und ihr bekommt beide ein Exemplar. Dass ein Eine-Million-Leser-Blog sich jetzt meldet, erwarte ich jetzt erstmal nicht. ;)

    Gruß
    Eric

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  • Eric F. Bone

    @AD Die Midichlorianer könnten aber auch einfach die Quantenverschränkung nutzen, um die Umwelt mit “Der Macht” zu beeinflussen. Also etwas, das ein Mensch aleine nicht kann, aber wenn zB. jeder Midichlorianer aus mehreren hundert oder tausend Atomen besteht, die jedes mit Millionen anderen in der Galaxis verknüpft sind, dann könnten die ja jeweils nur “ihre” Atome beeinflussen.
    Ein höherer Midichlorianer-Wert würde dann bedeuten, dass man in jedem Objekt im Universum mehr “Angriffspunkte” (Atome) hat und es so leichter bewegen kann. Also quasi immer die gleiche Menge an Energie pro Midichlorianer, aber bei mehr davon halt aufadiert oder so… Just my two cents to “the force”… ^^

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  • Eric F. Bone

    Also bei mir war es so, dass ich anfangs einfach drauf los geschrieben hatte. Dabei wusste ich meist selber nicht, wie es eigentlich weitergeht und vor allem, wie es enden wird.
    Später hatte ich dann eine grobe Idee, wie es enden könnte und begann, da drauf zuzuarbeiten. Als das auch nicht funktionierte, weil ich irgendwann keine Ahnung mehr hatte, wie ich vom Anfang zum Ende komme mit den Schritten, die dazwischen bereits geschrieben waren, habe ich mir in etwa folgende Vorgehensweise zurechtgelegt, die eigentlich sehr gut funktioniert:

    1. Ich skizziere die Geschichte in wenigen Sätzen. Im Falle meines Buchs “Die Tesphirgarde” wäre das beispielsweise etwa: “Gar, ein junger Vagabund, lässt sich nach langer Zeit in der kleinen Stadt Tesphir nieder, wo er sich der Stadtgarde anschließt. Auf einer Expedition, deren Ziel es ist, eine gefährliche Bestie zu besiegen, wächst er dabei über sich hinaus und stellt unter Beweis, dass er aus einer Familie von Helden stammt, obwohl er dies bisher verleugnet hatte”…

    2. Wenn ich eine grobe Idee skizziert und damit einen Plan habe, was am Anfang, in der Mitte und am Ende definitiv passieren muss (In diesem Fall: Am Anfang kommt er nach Tesphir oder ist gerade erst kurz da und geht da zur Stadtgarde, um nen Job zu haben. Dann gibt es eine Bedrohung durch eine Bestie und er sowie einige seiner Mitgardisten müssen losziehen, diese zu besiegen. Am Ende sollte das Viech dann natürlich idealerweise tot sein. ;) ), dann setze ich mich daran, ein Konzept zu schreiben. Das umfasst dann ca. 1-2 Din-A4 Seiten pro Kapitel und beschreibt grob, in welcher Reihenfolge was passiert. Meistens setze ich mir die bereits festgelegten Geschehnisse als Kapitelnotizen rein (Beispiel: Kapitel 4: Das Biest taucht auf).

    3. Wenn ich das Konzept fertig habe, lasse ich es erstmal 2 Monate oder so irgendwo liegen. Damit gewinne ich etwas Abstand und kann danach sagen, ob ich da eine wirklich geniale Idee, irgendwas total langweilig-mainstreamiges oder sogar absoluten Bullshit aufgeschrieben habe. Meistens wandern bei mir nur die Konzepte, von denen ich glaube, dass sie zu ersteren gehören, in den nächsten Schritt.

    4. Ich lese das Konzept nochmal durch und notiere mir (Am Konzept) Änderungsideen, Sachen, die man noch irgendwo einschieben kann oder Dinge, die wirklich nicht erwähnt werden müssen. Dann lasse ich das ganze nochmal ne Woche oder so liegen.

    5. Als letztes setze ich mich dran, das geschriebene Konzept in einem ersten Entwurf auszuformulieren. Und der wird dann meist so 2-3 Mal verworfen und neu geschrieben, bis ich was habe, was ich persönlich gut finde. Ab hier sind es dann die Standardschritte wie Testleser, Lektorat, Korrektorat und Beta-Leser.

    Ich muss dazu sagen, dass mein erstes Buch etwa 11 Jahre zur absoluten “Vollendung” gebraucht hat. In dieser Zeit hat es sich von klassischer Sword and Sorcery-Fantasy zu einem komplexen Mix aus Sci-Fi und Fantasy entwickelt und ich finde, das ist eindeutig gut so (Habs nicht so mit Standard-Fantasy, fand das irgendwie einfallslos). Allerdings habe ich die oben genannte Methodik auch während dieser Zeit erst nach und nach entwickelt, das nächste wird also hoffentlich schneller gehen. :)

    Gruß
    Eric

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Hab mal ein oder zwei von euch geliked. Sag aber nicht wer. ;) :P

    Meine Facebook-Autorenseite findet ihr übrigens unter https://www.facebook.com/Autor.Eric.Bone/

    Würde mich auch über den ein oder anderen Like freuen. :)

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Guten Tag,

    Als Lektorin waren Sie ja bestimmt bereits in den Entscheidungsprozess, ob ein Werk angenommen wird, beteiligt. Deshalb eine Frage, die mich schon immer interessiert hat ist: Was sind so die Kriterien (Von der Qualität der Geschichte und Grammatik/Rechtschreibung einmal abgesehen), die ein Buch Ihrer Meinung nach erfüllen muss, damit Sie es “durchwinken”?

    Außerdem: Ich hab mal irgendwo von einem Verlagsmenschen gelesen, der meinte, dass er Sachen, die bereits im Selfpublishing “erfolglos” waren (Selbst, wenn es nur am mangelnden Werbebudget und damit Reichweite gelegen hat), gnadenlos ablehnen würde, ohne Sie zu lesen. Auch, wenn der Autor bereits ein Cover mitlieferte oder am Anfang der Kapitel Zitate aus anderen Werken stünden, würde er sie einfach sofort ablehnen. Wie sieht es da ihrer Meinung nach aus?

    Mit freundlichen Grüßen
    Eric F. Bone

    Verfasst in Fragestunde mit Pia Cailleau weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Hmmm… so eine Veröffentlichung in einem Sammelband ist ja eigentlich eine gute Werbung. Weiss jemand, ob man zusätzlich zum richtigen Namen auch ein Pseudonym angeben darf, das dann im Falle einer Veröffentlichung verwendet wird? Wäre ja doof, wenn die schöne Werbewirkung verloren geht, weil man sonst unter Pseudonym veröffentlicht.

    Verfasst in Wettbewerbsarchiv weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Ja, unter “Wettbewerb” oben findest du die Kriterien, da steht was von max. 24.000 Zeichen inkl. Leerzeichen.

    Verfasst in Wettbewerbsarchiv weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Ich lege gerade mal wieder ne kreative Nachtschicht ein und reloade währenddessen immer wieder die Seite…Fazit: Es ist der 21.01, aber die habens noch immer nicht rausgegeben… ich als Webentwickler hätte mir an dieser Stelle einen Autopublish um 0:00 Uhr gewünscht. xD

    Verfasst in Wettbewerbsarchiv weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Hallo Schreiberlinge,

    nach einer Suche nach “ISBN” habe ich kein relevantes Thema gefunden, desswegen mal eine ganz doofe Frage an die Selfpublisher unter euch:

    Wie läuft das mit der ISBN? Klingt jetzt vielleicht simpel, ist aber anders gemeint, lasst mich also erklären. Ich werde im April mein Buch “Die Tesphirgarde” herausbringen, nachdem ich mit der unlektorierten Version aus ebendiesem Grund gnadenlos gegen die Wand gefahren bin. Um auch den Buchhandel zu erreichen möchte ich diesmal eine eigene ISBN beantragen, da ein Buch über die ISBN, die einem createspace (Ja, da veröffentliche ich, es sei denn, jemand hat eine geniale und bessere Alternative) schenkt, nicht gefunden würde bzw. nicht im Verzeichnis lieferbarer Bücher eingetragen werden kann.

    Auf der Seite http://www.german-isbn.de/ unter ISBN-> Beantragung “(Selbst-)Verlage mit voraussichtlich einmaliger Verlagsproduktion”… Selbstverlag stimmt, aber was ist mit einmaliger Produktion gemeint? Ich will das ganze ja dauerhaft machen und auch weitere Werke publizieren… außerdem steht da nirgendwo ein Preis. Bei “Verlage mit fortlaufender Produktion” wiederum steht ein Preis, und der ist ziemlich hoch (149€ pro ISBN + einmalig 27€ bei 10 Stück beispielsweise). Außerdem bin ich ja kein Verlag mit Handelsregistereintrag, also stimmt das ja auch iwie nicht. Kann mir also jemand sagen:

    1. Wieviel die ISBN kostet
    2. Ob ich bei dauerhafter Veröffentlichung die andere Option nehmen muss
    3. Was bei der Option für Selfpublisher mit “Erste Bestellung” und “Folgebestellung” gemeint ist und vor allem, ob es sich auf den Preis auswirkt.

    Danke schonmal im Vorraus für alle hilfreichen Antworten. :)

    Gruß
    Eric

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Also Mindfuck ist es schon jetzt, wo du es mir erklärt hast. xD

    Hab gerade übrigens 1234 Wörter geschrieben. Witzig, diese Zahl. Aber ich bin noch lange nicht fertig. Das ist jetzt die Eskalationsphase, in der sich alles zuspitzt. Ich bin müde, traue mich aber nicht, noch einen Monster aufzumachen. Das Zeug tötet mich sonst noch. Wo wir wieder bei Horrorgeschichten wären. Killer-Energiedrink!!!

    UPDATE: 2013 Wörter und über 13000 Tastenanschläge später: Konzept ist fertig und ich bins auch. Werde mich jetzt ins Bett begeben. Denke mal, mein Schlafrhytmus ist jetzt so geschädigt, dass ich übermorgen bei der Schreibnacht sauber durcharbeiten kann. xD

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Eric F. Bone

    @Darque : Ich glaub, das werde ich mir heute Abend mal reinziehen. Hier auf Arbeit habe ich nicht die Zeit und nebenbei auch keine Lautsprecher für sowas. Aber ich hab ja die Youtube-App auf meinem Amazon Fire Stick. Da kann ich ja einfach mal eine Folge Lie to me durch nen lehrreiches Video ersetzen.^^

    Verfasst in Von Autoren für Autoren - Archiv weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Wollkommen willkommen. Freut mich, dass ich helfen konnte. :grin:
    Viel Spaß hier im Forum. :simple_smile:

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Hallo zusammen,

    Ich habe eine Patreon-Page erstellt, auf der ihr zusätzlich zu meinen Büchern exklusive Inhalte gegen eine kleine monatliche Spende freischalten könnt: https://www.patreon.com/user?u=4812003

    Mein Problem ist jetzt, dass irgendwie niemand dort den “ersten Schritt” machen möchte, weshalb die Resonanz irgendwie gleich null ist (Und die, die gerne würden, haben entweder keine Kreditkarte / Paypal oder sind noch Studenten / Arbeitslos / etc. und können es sich nicht leisten). Daher poste ich einfach mal hier. Könnt mir ja gerne Feedback zu der Kampagne an sich dalassen, vor allem, wenn euch irgendetwas daran stört, sodass ihr es NICHT unterstützen würdet (Mit Ausnahme von “kenne ich nicht”, dass ist leider wirklich keine Seltenheit. Bin marketingtechnisch eine totale Niete -_- ).

    Wer übrigens auch gerne eine Patreon-Kampagne starten möchte, der darf sich gerne bei mir melden. Wenn ich jemanden einlade, bekommen BEIDE nach 30 Tagen einen Bonus. ;)

    Gruß
    Eric

    Verfasst in Von Autoren für Autoren - Archiv weiterlesen
  • Eric F. Bone

    Würde ggf. mitmachen, aber nur bis Sonntag, 13 Uhr. Da kommt meine Tochter zu Besuch. ^^

    Verfasst in Archiv weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.