• Eleiya

    Herzlichen Glückwunsch :)
    Es sieht so so so toll aus!

    Verfasst in Erfolgsgeschichten weiterlesen
  • Eleiya

    Die knorrige Baumrinde hatte Furchen auf ihrer Klinge hinterlassen.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Eleiya

    Guten Morgen.
    Ich melde mich auch mal wieder aus der Versenkung, um euch viel Erfolg zu wünschen :)
    Für mich steht heute keine feste Wortzahl auf dem Plan, mein Wochen-Soll habe ich schon erreicht, werde mich aber trotzdem nachher nochmals an den Laptop setzen.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Eleiya

    Ich würde ebenfalls nichts nachschicken.
    In Zukunft würde ich sogar eher warten, bis der Roman fertig geschrieben ist, ehe ich eine Leseprobe irgendwo hinschicke. Das gilt vorallem, wenn du erstmalig ein Zuhause für deine Geschichte(n) suchst. Du musst dich jetzt so professionell wie möglich zeigen.
    Am Ende lehnen sie womöglich doch noch ab, weil ihnen die erste Version gefallen hat, aber die Änderungen nicht. Das wäre doch schade.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Eleiya

    Genau die selben Fragen stelle ich mir auch ständig. Sind die Figuren nicht zu flach? Bin ich nah genug an ihnen dran? (Meistens bin ich das nicht) Ist die Szene spannend? Ist das jetzt Infodump?

    Und ganz oft habe ich mich auch dabei erwischt, dass ich sagte “Den einen Ratgeber lese ich noch zu Ende, bevor ich die nächste Szene schreibe”. Aus einem Ratgeber wurden zwei, drei.

    Was du probieren kannst, ist es an zwei Projekten zu arbeiten. Eines, dass den Regeln folgt und perfekt durchgeplottet ist. Und ein Spaßprojekt, ohne jede Regel. Schreib wie du willst und was du willst. Entdecke die Figuren beim Schreiben, nicht vorher. Der Plot entwickelt sich (vielleicht bis auf einige wichtige Eckpunkte) ebenfalls beim Schreiben und Chaos ist erwünscht. Das entspannt ungemein und bringt den Spaß zurück, den wir auch im Kindesalter dabei hatten.

    Und für das “richtige” Projekt kann ich dir nur raten, erst einmal zu schreiben, ohne alles zu hinterfragen. Ob die Szene spannend ist, kannst du beim Überarbeiten prüfen. Viele Autoren müssen ihre Figuren auch erst einmal kennenlernen und brauchen einige Kapitel um richtig rein zu kommen. Keines deiner Kapitel ist in Stein gemeißelt und du kannst und wirst JEDES am Ende nochmals anfassen. Ein weißes Blatt kannst du nicht korrigieren (auch wenn es leichter gesagt als getan ist)

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Eleiya

    Vielen Dank für euer Feedback.
    Ihr habt natürlich recht, und ich habe, wie gesagt den Blick von Außen im Moment verloren.
    Ich denke ich tue mich so schwer, weil das Schwert schon so präsent ist, dass ich es gar keiner Kultur zuordne, aber das Katana bildlich doch sehr von der japanischen Kultur geprägt ist.

    @Buchbummelant Inuyasha habe ich weder gelesen noch gesehen, aber wenn ich das im Internet richtig gesehen habe, sind die Orte zwar brav japanisch klingend, aber frei erfunden, oder (bis auf Tokyo…)?

    Ich tendiere aktuell dazu, die Geschichte in einer eigenen Welt spielen zu lassen, aber auf die Begrifflichkeiten der japanischen Kultur zurückzugreifen, wenn sie nicht super kompliziert sind und sich natürlich eignen… So wird der Daimyo eben Daimyo heißen und nicht Lehnsherr. Und sie tragen Hakamas und keine Hosenröcke.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Eleiya

    Liebe Community,
    ich kann mich nicht entscheiden und denke es mir gerade nur kaputt, deswegen brauche ich eure Hilfe :-)

    Mein Plot für ein neues Projekt steht. Die Welt basierte während der Plotentwicklung grob auf der japanischen Edo-Zeit (17. Jahrhundert), würde sich aber auch wunderbar in eine eigene Welt einfügen lassen (wäre zeitweise sogar einfacher, weil ich mir die Welt “biegen” könnte, wie ich es brauche ohne am Plot schrauben zu müssen)

    Jetzt habe ich mir schon Vor- und Nachteile aufgeschrieben, warum ich es in eine eigene Welt packen sollte bzw. warum nicht.
    Aber ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

    Einerseits könnte ich mich an Begrifflichkeiten/Bauten/Ideologien bedienen, die man ja bereits kennt, bin aber in der Geschicht Japans nicht so sicher, dass mir keinen Logikfehler unterlaufen könnten. An manchen Stellen müsste ich vermutlich den Plot auch an die zeitlichen Gegebenheiten anpassen.

    Eine eigene Welt würde mir Freiheit in der Ausarbeitung lassen, aber auch bedeuten, dass doch vieles an die japanische Religion/Kultur/Bauart erinnert, weil das Setting so gut passt.
    Würdet ihr euch an so etwas stören? Wenn die Fantasy-Welt an eine bestimmte Kultur erinnert, diese aber nicht ist?

    Zum Beispiel möchte ich die typischen Gebetsschreine einbauen, mit den ganzen Amuletten und Talismanen und ihren rotlackierten Toren davor. Man würde dann aber direkt die japanischen Torii vor Augen haben. Und es soll nicht wie ein billiger Abklatsch wirken, der bloß umetikettiert wurde.

    Ich würde mich wirklich gerne endlich mal festlegen können, um entweder mit dem Weltenbau oder der Recherche zu starten… :disappointed:

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  • Eleiya

    Vielen Dank euch Beiden für die Antworten!

    So habe ich mir das auch schon gedacht, wollte aber noch andere Meinungen einholen, falls ich da was ganz falsch verstanden hatte.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Eleiya

    Mich beschäftigt zurzeit eine Frage bzgl. Buchcovern und dem dazugehörigen Copyright-Vermerk und ich bin mir sicher, ihr wisst mehr als ich.

    Bei Amazon hat man die Möglichkeit ein Blick ins Buch zu werfen und wenn ich mir dort das Impressum eines Buches ansehe, begegnen mir zwei Dinge:
    Entweder dort steht die Bildquelle genau beschrieben… also z.b. „Bildquelle: Shutterstock/Fotolia/ Copyright by Person X“ etc.

    Oder dort steht nur „Covergestaltung: Name des Grafikdesigners“, ohne weitere Angaben zu der Bildherkunft.
    Meine Frage betrifft daher nicht nur die Selfpublisher, sondern auch die Grafikdesigner (es gibt unter uns ja ein paar sehr begabte :-))

    Muss die Bildquelle nicht angegeben werden? Was machen die Grafikdesigner anders, die nur namentlich genannt werden, im Gegensatz zu denen, die ihre Bildquellen angeben müssen? Ist das alles ihr eigenes Material? Oder haben sie Quellen, die keine Bildherkunftsangabe verlangen? (Entschuldigt die dumme Frage, aber ich bin so gar nicht aus der Branche)

    Oder sind die Selfpublisher/Verlage nicht gezwungen die genauen Bildquellen anzugeben? Das wäre für mich unlogisch, da viele Bilddatenbanken diese Angaben verlangen und die Verstöße auch geahndet werden.

    Für ein bisschen Fachwissen wäre ich überaus dankbar ;-)

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Eleiya

    @Nads Andreas Eschbach hat zur Stilanalyse einen Beitrag geschrieben: Drück mich
    Mit den Bildern kann man sich das vielleicht auch besser vorstellen.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.