• E. Sawyer

    Das mit den 5000 Wörtern klappt wohl leider doch nicht mehr. Meine Augen brennen und mein Bett ruft. Mit meinen 1106 Wörtern bin ich trotzdem zufrieden. Okay, ist zwar kein Vergleich zu den produktiven Schreibnächten von 2016, aber so geht es immerhin mit dem neuen Thriller voran. Und ich bin echt froh, mal wieder bei euch mitgemacht zu haben :bow:

    Gute Nacht, schlaft schön! Ach ja, tropische Träume wünsche ich euch :heart: :tropical_fish: :sunny:

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  • E. Sawyer

    Okay, aktueller Stand vom neuen Manuskript: 4321 (was für eine schöne Zahl)

    Ziel für die heutige Hitze… äh Schreibnacht: auf 5000 aufrunden bitte :bowtie:

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  • E. Sawyer

    Ich beende die Etappe mit 587 Wörter. So langsam brennen mir aber die Augen, was vermutlich am langen Arbeitstag und nicht an der tollen Schreibn8 liegen dürfte^^

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  • E. Sawyer

    Puh, wahrscheinlich Ewan McGregor. Als Antagonist würde aber Gunnar Hansen am besten passen. Leider ist dieser jedoch Ende 2017 verstorben, als ich zum letzten Thriller recherchiert hatte. Deswegen habe ich ihm auch eine kurze Zeile im Buch gewidmet -.-

    Schließlich war er die allerbeste Inspirationsquelle für den wohl gestörtesten Charakter, den ich jemals entwickeln durfte (“Leatherface”)

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  • E. Sawyer

    519 Wörter sind es geworden, damit ist die erste Aufgabe wohl bestanden :+1:

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  • E. Sawyer

    Juhu, erste Etappe geschafft. 519 Wörter sind es geworden :dancer:

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  • E. Sawyer

    Uh, es geht schon los. Dann schreibe ich mich mal mit soliden 250 Wörtern warm. Vielleicht flutscht es ja und die neue Story sprudelt aus mir heraus :smirk:

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  • E. Sawyer

    So gegen 18 Uhr. Der Tisch in der Mitte ist für uns reserviert. Da ich unter der Woche arbeiten bin, stoße ich aber meist erst etwas später dazu. Neue Gesichter sind immer gerne gesehen :blush:

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen
  • E. Sawyer

    Liebe Hanka,

    für mein letztes Werk hatte ich dich tatsächlich im Auge. Ich war kurz davor, dir eine Anfrage zu schicken, ganz ehrlich! Umso mehr freut es mich, dass du jetzt hier im Forum unterwegs bist und dich den Fragen der MitgliederInnen stellst :bowtie:

    Irgendwie bin ich dann aber doch an eine andere Lektorin geraten, die ich persönlich bei einem Schreibtreffen kennenlernen durfte. Seitdem weiß ich, dass man auch als Self-PublisherIn nicht auf ein Lektorat verzichten sollte. Man geht zwar in Vorleistung und trägt das finanzielle Risiko, aber am Ende wird der Text sehr viel besser :heart:

    Wenn Self-PublisherInnen zu dir kommen und sagen, dass ihr 99 Cent E-Book nie wieder die Investitionen eines guten Lektorats einspielen und in der Masse der täglichen Neuerscheinungen untergehen wird, was sagst du dann zu ihnen? Bevorzugst du aufgrund solcher Vorbehalte lieber die Zusammenarbeit mit großen Verlagen oder hast du mitunter auch noch freie Kapazitäten für lernwillige Self-PublisherInnen? :sweat_smile:

    Vielen lieben Dank für deine Antwort im Voraus =)

    Verfasst in Fragestunde mit Hanka Leo weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.