• dirkhaun

    Ist das nicht bei jedem kreativen Projekt so? Am Anfang ist man total begeistert, dann ist es nur noch Arbeit, irgendwann kann man es nicht mehr sehen - aber im Nachhinein ist es dann lange nicht mehr so schlecht, wie man zwischenzeitlich glaubte.

    Austin Kleon hat das kurz und knackig zusammengefasst: http://tumblr.austinkleon.com/post/102479069106

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  • dirkhaun

    Mich würde ja schon interessieren, wie “the sculpture of a wish” aussieht. Aber eigentlich sollte es ein Fisch sein …

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  • dirkhaun

    Heute zur Abwechslung mal wieder ein Sachtext, über Brainstorming und schon bei 800+ Wörtern :)

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  • dirkhaun

    Ein paar Dinge muss ich jetzt noch gleich fixen (also, in den nächsten Tagen). Danach lege ich die Geschichte aber auch erst mal zur Seite und gucke dann so gegen Weihnachten wieder rein. Bis dahin brauche ich ein neues Projekt, denn ich möchte jetzt schon wieder regelmäßig schreiben.

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  • dirkhaun

    Punktlandung :) Fünfzigtausendfünfhundertundeinpaarzerquetschte Wörter (Scrivener und die NaNoWriMo-Seite sind sich da nicht ganz einig) in dreißig Tagen.

    Was ich da habe, kann man so natürlich noch niemandem zum Lesen geben. Es hat diverse Plotholes und zu viele Details sind noch in meinem Kopf und nicht im Text. Aber ich habe 30 Tage lang jeden Tag geschrieben, erstmals eine lange Geschichte zu einem Ende gebracht und jetzt eine gute Grundlage, an der ich noch weiter arbeiten kann. Oder anders gesagt: Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt erst.

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  • dirkhaun

    Noch 745 Wörter. Die können jetzt aber auch bis morgen warten :)

    Das Ende habe ich schon, aber weiter vorne hatte ich noch ein paar Szenen übersprungen. Für die sollte mir bis dahin noch etwas einfallen.

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  • dirkhaun

    Klar ist der erste Satz wichtig, aber wenn ich mich als Leser schon durch diesen Satz kämpfen muss, weil zu viel hineingepackt wurde, dann verliere ich schon gleich die Lust. Dann lieber einfache Sätze und die ganzen Andeutungen auf den ersten Absatz verteilen. So weit lese ich bestimmt noch.

    Der erste Satz in meinem NaNoWriMo-Projekt lautet: Urzula was looking out over the city.
    Wobei mir gerade auffällt, dass der zweite Satz dann einer von der oben kritisierten Sorte ist :) Da muss ich wohl auch selbst nochmal ran.

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  • dirkhaun

    “can we trigger an earthquake” und so nette Treffer wie “TOP 5 WAYS TO CAUSE A MAN-MADE EARTHQUAKE”

    Leider nicht ganz so einfach wie man vielleicht denkt. Verdammt.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • dirkhaun

    Nach 26,5 Tagen NaNoWriMo kann ich sagen: 50.000 Wörter sind, für mich zumindest, genau richtig. Nicht so viel, dass es unmöglich erscheint, aber auch nicht so wenig, dass ich es locker schaffe. Man muss sich schon etwas strecken, auch mal Rückschläge einstecken, ohne dass die Gefahr besteht, dass es einen gleich hoffnungslos zurückwirft.

    Ich habe gerade die 45K geknackt, bin also genau im Plan. Klar wär’s schön, ein, zwei Tage früher fertig zu werden. Aber wenn die 50.000 erst am Freitag fallen, bin ich auch zufrieden. Es war und ist eine schöne Challenge.

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  • dirkhaun

    @cassia Ich habe auch weder gewonnen noch aufgegeben :)

    Heute endlich mal wieder mit Muse (statt unter Druck) geschrieben und es lief entsprechend gut. Resultat: 1K vor dem Plan und die Angst, dass die Story keine 50K Wörter hergeben könnte, ist angesichts 42K+ und einiger vorerst übersprungener Szenen auch längst gewichen. Aktuell gehe ich von einer Punktlandung am Freitag aus.

    Verfasst in NaNoWriMo 2018 weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.