• czil

    @werthes-gretchen sagte in Mandelaugen:

    Ich hätte vielleicht sagen sollen dass die Geschichte sich an der (neuen) Westküste auf der Höhe Kenias oder aber auf Höhe von South Carolina abspielt.

    Was jetzt? Amerika oder Afrika?
    Auch in den dann ehemals amerikanischen Städten ist es wohl so, dass hier die indigenen Völker und die aus Afrika “importierten” in einem darwinistischen Überlebenskampf die größeren Chancen haben. Die “Asiaten” (eigentlich die Mongolen, oder?) sind dann wahrscheinlich tatsächlich in der Minderzahl aber genetisch noch mit im Pool.

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  • czil

    Wenn das Szenario so ist wie du beschreibst, Europa untergegangen, Städte kaputt usw (übrigens ganz ähnlich wie in der Welt meines Protas, würden doch eher europäische Gesichtszüge auffallen.
    Erstens gibt es in Asien einfach viel mehr Menschen und in Afrika auch als in Europa und zudem sind sehr viele von diesen da lebenden Menschen eher in der Lage Katastrophen zu überleben. Schließlich tun sie das jetzt schon öfter, meist täglich und zweitens sind sie noch nicht aufgeschmissen wenn der Pizzadienst nicht mehr fährt. (Oder es im Supermarkt keine Tiefkühlsachen mehr gibt)
    Werden also eher die Merkmale dieser Menschen sich beim Überleben durchsetzen.

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  • czil

    @philbloom sagte in Montagsfrage #146 17.06.2019:

    …, denn immer wenn sie wieder “auftaucht”, ist in ihr nur Leere.

    Das ist klassischer Entzug.

    Zu deiner Frage…
    Nein - und doch.
    Zu Rauchen habe sie nichts, zu Trinken sind sie froh wenn sie was kriegen, wenns mit Alkohol ist, auch recht, aber meist nur Wasser.
    Eine Abhängigkeit besteht in dieser Geschichte dahingehend, dass sie als Gruppe zusammenbleiben sollen. Sie müssen alle das Ziel erreichen.
    Dabei spielt ein Suchtverhalten einer mitreisenden Person eine doofe Rolle: Sie wird damit konfrontiert und kann dem Zeug dann nicht mehr widerstehen, mit fatalen Konsequenzen.

    In anderen Geschichten (wobei eine durchaus in die Jetzige mit hineinspielt, da die ja quasi in und mit der Vergangenheit eines Protas spielt) spielt das schon mal eine Rolle und zwar hier schon die harte Drogensucht. Auch emotionale Abhängigkeit erwischt da eine Nebenfigur.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • czil

    ich werfe mal einen neuen Termin in den Raum: Hat jemand am 27. Juli Zeit?
    Das Cafe Puck war letztesmal gemütlich und quasi leer, bin aber auch für jeden Vorschlag offen. (wegen Wärme und Eis und draußen sitzen…)
    Vielleicht auch einer der @Real-Life-Bayer ?

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen
  • czil

    Hi, ich sitze an einer Fortsetzung.
    Und, wie im Titel schon gesagt, ich komme nicht so recht weiter. Bräuchte ein wenig Anschubsen, aber habe niemand dazu.
    Dazu kommt, dass ich mich fast nie kurz fassen kann.
    Vielleicht kann mir auch jemand dabei helfen, einen Pitch zu verfassen für den Vorgängerroman.
    Jemand da mit Zeit und Geduld?

    *Nachtrag.
    Hab komplett vergessen, zu schreiben dass es sich dabei um einen Roman aus dem Bereich Fantasy handelt. Dystopie kann man es auch nennen. Da es sich in einer Parallelzukunft abspielt, könnte es auch als SciFi durchgehen. Wobei der Protagonist aus der “Jetztzeit” ist.

    Verfasst in Schreibpartnerbörse weiterlesen
  • czil

    Hast du schon jemanden gefunden?
    Wenn nicht, schick mir doch mal eine Leseprobe, dann kann ich dir sagen, ob ich da dazu geeignet bin.

    Verfasst in Schreibpartnerbörse weiterlesen
  • czil

    Also, die Banshee habe ich durch. Leichter Lesestoff mit Potential das nicht ganz ausgeschöpft wurde.
    Jetzt ist “Der Rote” dran von Bernhard Kegel.

    Verfasst in Schreibnacht Buchclub weiterlesen
  • czil

    Kann man davon ausgehen, dass Plotify tot ist?

    Verfasst in Plotify weiterlesen
  • czil

    sag ich doch, einfach.
    du darfst.

    Verfasst in Forenspiele weiterlesen

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