• Chiyo Tegami

    @Talismea Wenn man es so nimmt, zeigt dass Präteritum einen Zeitrahmen auf, in dem Fall das 23. Lebensjahr oder eben allgemein die Vergangenheit.
    Perfekt zeigt eine Handlung in der Vergangenheit, die nicht allzu fern von der Gegenwart entfernt liegt, wenn nicht sogar direkt daran grenzt.
    Da es in der ersten Person geschrieben wird, scheint zweimal perfekt richtig, weil wir so sprechen (“gesprochene Vergangenheit”). Kaum einer sagt “Mir fielen gestern die Augen zu, als ich mir den Film ansah.”

    Eher sagt man: “Mir sind gestern die Augen zugefallen, als ich mir den Film angeschaut habe.”

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  • Chiyo Tegami

    Bei der Variante mit dem Perfekt stelle ich mir jemanden vor, der einführend zu seinem Leben erzählt, das auch immer noch anhält:

    Ich war zweiundzwanzig, als meine Tochter zur Welt gekommen ist. Seitdem hat sich mein Leben drastisch verändert, aber bisher kam ich mit den Umständen ganz gut zurecht.

    Meine Weiterführung, um es zu verdeutlichen.
    Bei dem anderen anderen wirkt es für mich eher, als ob es dann weitergeht in der Zeit:

    Ich war einundzwanzig, als meine Tochter zur Welt kam. Es war ein sonniger Tag, der viel Gutes versprach.

    An sich wäre Plusquamperfekt beim ersten richtiger, wenn du im Präteritum weiterschreibst, aber 2mal “war” hintereinander klingt auch nicht unbedingt gut und würde es auch Stilgründen so lassen.

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  • Chiyo Tegami

    :star: Ich wünsche mir weniger Zweifel und mehr produktiven Optimismus gegenüber meinen Projekten. :star:

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  • Chiyo Tegami

    Gelesen und akzeptiert.

    @Talismea Eine Frage noch, zählen auch Anmerkungen, die man zum Text gemacht hat? Bsp: Muss noch überarbeiten… Vielleicht später.

    Verfasst in Der Satz der Woche weiterlesen
  • Chiyo Tegami

    Ich sitze im Bus zur Arbeit und habe eine Stunde und 20 Minuten Fahrt vor mir. Genauso der Weg zurück. Mein Überarbeiten wird in der Zeit stattfinden.
    Hab noch ein bisschen was zu tun, wenn ich dieses Jahr noch fertig werden will, wobei es in der Geschwindigkeit nichts wird. Wenn das Leben zuschlägt schmerzt es doch ziemlich. Aber davon lass ich mich nicht unterkriegen.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Chiyo Tegami

    So ganz gefällt der mir noch nicht, aber sicher ist auch noch gar nichts:

    Wie ein erhabener König stand der Baum inmitten anderer gefallener, teils verbrannter Bäume auf kargem Boden.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Chiyo Tegami

    Allen einen guten Morgen. Ich melde mich nach langer Zeit wieder. Kein Leben wird bald hoffentlich wieder ein wenig Ruhe bekommen. Jetzt müssen nur noch zwei Schritte getan werden.
    Heute ist ein bisschen Haushalt dran. Momentan schaffe ich es irgendwie meinen Interessen nachzugehen, auch wenn es nicht lange funktioniert. Schreiben/überarbeiten leider weniger, aber das ist OK. Das kommt auch wieder auf die richtigen Gleise. An sich ist nicht viel geplant.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Chiyo Tegami

    Es wurde ja mal eine Werbung von Shougetten ausgestrahlt, bei denen sie Augen hatten. Als Kleinkind wollte ich sie unbedingt. Meine Eltern haben mir dann welche gekauft, die ich aber nicht wollte, weil sie keine Augen hatten. :(

    Dann gibt es bei uns im Stadtpark einen Teich mit einer Fontäne. Im Teich schwimmen Enten herum. Und da jeder sich sauber machen musste, war die Fontäne für mich die Entendusche.

    Und da man bei einer Hähnchenkeule die Haut auch wie bei einem Apfel runternimmt (hab Apfel damals nur ohne Schale gegessen), hatte das Hähnchen keine Haut, sondern eine Schale.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.