• cdvolbers

    “Ich arbeite an einem Universum aus miteinander verbundenen Geschichten, die siebentausend Jahre zukünftiger, fiktiver Menschheitsgeschichte abdecken sollen und das ich vorerst mit Musik und mit Texten zum Leben erwecke. Kernthema ist der Umgang mit der Frage, was von uns bleibt, wenn wir mal nicht mehr sind, ob als Individuen oder als Kultur(en).”

    So würde ich es beschreiben. Bei der Umsetzung hapert es noch ein wenig.

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  • cdvolbers

    Super. Finde ich gut. Habe ich gleich mal in den Kalender eingetragen.

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  • cdvolbers

    Nein, keine Lautschrift, denke ich. Lass den Leser*innen die Freiheit, ihren eigenen Weg zu finden, um den Namen einer Figur auszusprechen.

    Außerdem bin ich A ein großer Fan davon, die Leserschaft durch komplizierte Namen zu verwirren und B persönlich spielt die Aussprache von Namen keine Rolle für mich, da ich Text als visuelles Medium ansehe. Sprich: Mich interessiert eher, wie das Wort auf dem Papier aussieht als die Art und Weise, in der ich es aussprechen soll.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • cdvolbers

    Ich arbeite immer an mehreren Dingen gleichzeitig, und das ist ein richtiges Problem für mich. Ich bin dann leider immer überfordert und switche zu oft zwischen den einzelnen Themen im Kopf. Aber auf der anderen Seite bin ich auch selber daran Schuld: Ich will mich nämlich nicht auf nur eine Sache/Geschichte festlegen. Wird Zeit, das zu überdenken…

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  • cdvolbers

    Samstag, 20.10. geht klar, ebenso Sonntag, der 28.10., für November habe ich noch keinen Dienstplan.

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  • cdvolbers

    @r-castle Ich hab’s in meinen Kalender eingetragen und werde kommen. :)

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  • cdvolbers

    Bei mir geht’s nur am 22.09., am 23. muss ich leider arbeiten.

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  • cdvolbers

    Heute gibt’s bei mir ein paar e-Mails zu schreiben. Als weitere Projekte habe ich das Remastering meines ersten Albums vor mir, Texte bzw. Ideen für ein neues Album zu sammeln, und ach, dann ist da ja noch dieser Roman, den ich schreiben will…:flushed:

    Ich kenne das Problem mit der Schreibroutine leider zu gut. Meine Motivation ist meistens am Morgen die beste, oder eben Nachts. Zur Zeit glaube ich, dass ich mich zu leicht ablenken lassen - es gibt einfach zu viel zu tun. Hinzu kommt der Schichtdienst, der eine Routine sehr schwierig macht (meine Schichten sind teilweise sehr lang - sprich, ich fahre an einem Tag hin und komme am nächsten Tag wieder).

    Wichtig finde ich, dass nichts erzwungen werden sollte. Wenn ich keine Kraft zum Schreiben/Aufnehmen/Mischen finde, dann ist es halt so. Dafür gibt es dann andere Phasen, in denen ich mehr zu Stande kriege (klingt in der Theorie einfacher als in der Praxis - ich ertappe mich selber oft dabei, wie ich mir selber Druck mache).

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  • cdvolbers

    Maggots at the Party von Combichrist.

    Nah, ich mache nur Witze, also:
    Snap Your Fingers Snap Your Neck von Prong.

    Nah, ich mache nur Witze, also:
    Stupid Questions von New Model Army.

    Nah, ich mache nur Witze, also:
    Immortal von Djerv.

    Nah, ich mache nur-
    Ich höre mal auf damit. Da ich meinen Protagonisten eigene Themen schreibe, wäre das natürlich die ideal. Ich habe jedoch auch einige Playlists auf Spotify, die zur Stimmung bzw. zum emotionalen Kern meiner Hauptfiguren passen. Da sich bei Vherendie alles darum dreht, in vollem Wissen auf Katastrophen zuzusteuern (ein wenig autobiographisch), wäre es wahrscheinlich ein kleiner, emotionaler Indie-Song wie Northern Rd. von Intergalactic Lovers, da spricht die Musik genau dieses Gefühl in mir an.

    Fun Fact: Ich habe schon einmal eine kleinere, inoffizielle Lesung gehabt. Aus unserer Schreibgruppe in Bremen hatte jemand Geburtstag und befreundete Künstler und Möchtegernautoren wie mich eingeladen, um unsere Werke vorzustellen. Da mich das alles furchtbar nervös gemacht hat - da waren an die hundert Leute, von denen am Ende vielleicht 40 bis 50 zugehört haben - habe ich vorher am Rand der Bühne gesessen und auf einer Akustik-Gitarre gespielt, um mich zu beruhigen. Ich erinnere mich noch daran, dass ich Symphony of Destruction von Megadeth gespielt habe. Das würde auf einer offiziellen Lesung bestimmt auch gut kommen. :metal:

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