• cdvolbers

    Oh, ein Crichton- Fan. Vergessene Welt war eins der ersten Bücher, die ich gelesen habe, mit zarten acht Jahren, noch vor Dino Park. :satisfied: Willkommen und viel Spaß hier!

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  • cdvolbers

    Ich werde heute die Notizen übertragen, die ich gestern im Zug geschrieben habe. Endlich mal wieder etwas Prosa.

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  • cdvolbers

    Oh boy, das ist ja genau das richtige Thema.

    Ich habe mir schon immer Nischen in der Musik gesucht, weil ich da eher finden konnte, was mich anspricht. Ich kam da schon bald auf die unzähligen Subgenres des Metals, und heute stehe ich bei Progressive Rock, Melodic Death Metal, Indie-Rock bzw. -Pop und Ambient. In Bandnamen gesprochen bedeutet das YES, Dark Tranquillity, Editors oder Carbon Based Lifeforms. Gelegentlich mischen sich dann auch andere Genres dazu, etwa atmosphärischer Black Metal (Myrkur, “Onde børn”, gerade heute gehört), Disco (einer meiner all-time Favourites ist “September” von Earth, Wind and Fire), oder Postrock (Tides from Nebula, God is an Astronaut).

    Ich bin superglücklich, in einer Welt leben zu dürfen, in der es so viel unterschiedliche Musik gibt. Während im Radio fast alles gleich klingt, finden sich auf Bandcamp, Soundcloud oder auf YouTube so viele unterschiedliche Bands und Einzelkünstler, die sich nicht einordnen lassen, Altbekanntes entweder clever neu erfinden oder gleich neue Genres schaffen. Vor ein paar Wochen hat mir Spotify in meiner Discover Weekly-Playlist Metal mit traditionellen mongolischen Instrumenten und Kehlkopfgesang vorgeschlagen. Vaporwave mag mittlerweile ein altes Meme sein, aber Birth of a new Day von 2814 ist einfach eine fantastische Klanglandschaft. Perturbator klingt wie der Soundtrack zu einem 80er-Jahre-Trash-Film, den man irgendwo auf VHS findet, ist aber trotzdem tanzbar (“Venger” ist außerde perfekt, um damit durch eine Stadt bei Nacht zu fahren). Es gibt eine Metalcore-Band namens Okilly Dokilly, deren Mitglieder sich wie Ned Flanders von den Simpsons anziehen und Songs schreiben, die nach seinen Zitaten benannt sind (vor ein paar Jahren gab’s sowas mal mit Arnold Schwarzenegger). Ist doch verrückt und wundervoll.

    Ich könnte damit stundenlang weitermachen (The Algorithm. Oceans of Slumber. Riverside.) und zusätzlich die ganze gute Musik hinzuschreiben, die meine Freundin in mein Leben gebracht hat - sie kommt musikalisch aus der Indie-Ecke und da gibt es so. viel. gute. Musik, die ich ohne sie wahrscheinlich nie kennengelernt hätte.

    Meiner Meinung nach gibt es in jeder Musikrichtung gute Musik zu finden, und eine Entwicklung, die ich generell begrüße, ist, dass die Grenzen zwischen den Richtungen verschwinden. Um ein Beispiel zu nennen: Metal-Professor Devin Townsend, der ein paar wirklich harte Songs geschrieben hat (Love?, Juular, Poltergeist), hat auch eine Reihe von Songs, die eher nach Pop klingen (Save our now, Ih-Ah, Sky Blue), und welche, die irgendwo dazwischen liegen (Grace, Hyperdrive).

    Nieder mit den Grenzen, auch in der Musik, denke ich. :laughing: Insgesamt denke ich, dass meine Lieblingsmusik nicht einzugrenzen ist. Vielleicht sollte ich lieber Bands aufschreiben, die ich nicht mag? Aber ich will nicht negativ sein und niemandem auf die Füße treten. Musik ist etwas wundervolles.

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  • cdvolbers

    @kristinba Nein, sie hat Germanistik im Master studiert, bei ihrem damaligen Nebenjob die Internetpräsenz des Betriebs betreut und ist so auf den Geschmack gekommen. Sie ist eher zufällig da hineingerutscht.

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  • cdvolbers

    Vielleicht… (Junior) Online Marketing Manager? Das macht meine Liebste und könnte irgendwie in das Feld passen. :simple_smile:

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  • cdvolbers

    Schnapp dir vielleicht Namen aus den verschiedenen Mythologien der Welt, oder Fremdwörter aus anderen Sprachen, die etwas damit zu tun haben. Zieh Namen bzw. Wörter zusammen (“LEGO” ist zum Beispiel eine Zusammensetzung aus zwei dänischen Wörtern, die “spiel gut” bedeutet, meine ich mal gelesen zu haben), benutze einen Namensgenerator (etwa https://namelix.com/)…

    Und: Zu Anfang muss es nicht cool klingen. Du kannst auch erst einmal einen Arbeitstitel verwenden, bzw. einen Platzhalter. Beim Schreiben selber ergeben sich dann manchmal neue Ideen.

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  • cdvolbers

    @taikatalvi Ja, da stimme ich dir zu.

    Zum momentanen Zeitpunkt sind leider sowohl Homophobie als auch Rassismus zwei Themen, über die ich einfach zu wenig weiß (obwohl es einen großen Anteil im Studium gab, aber das reicht mir noch nicht). Das ist mir zu heikel - wenn ich ein Thema darstellen und besprechen möchte, dann will ich es richtig machen. Und zur Zeit habe ich leider das Gefühl, dass ich diesem Anspruch mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen nicht gerecht werde.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • cdvolbers

    Ich möchte diese Themen eigentlich einbringen, habe aber nach einigen Versuchen festgestellt, dass ich der Diskussion aus meiner Perspektive nicht wirklich etwas Neues hinzufügen kann. Als weißer, (größtenteils) heterosexueller Mann habe ich ein Minimum an Diskiminierung in meinem Leben erfahren, in keinstem Maße vergleichbar mit dem, was andere Personengruppen täglich durchmachen müssen. Darum bin ich nach und nach zurückgerudert. Ich werde lange recherchieren, bevor ich mich noch einmal an das Thema wage.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • cdvolbers

    Danke! Ich habe gerade letzte Woche noch mal etwas am Mix verändert und es versucht, etwas “runder” zu machen. Mit den Übergängen tue ich mich auf jedem Album etwas schwer - für das nächste möchte ich mir vornehmen, das etwas zurückzufahren, solange ich nicht wirklich verstehe, wie das funktioniert.

    Und klar steht die Schreibnacht in der Danksagung! :wink: Obwohl ich eher ein passives Mitglied bin, hat mir die Community hier viel gegeben. Kraft, Inspiration und letztendlich auch das Gefühl, nicht alleine zu sein mit meinen Ideen und Projekten. Im Internet ist das nicht selbstverständlich.

    @flügellos Auch dir vielen Dank! Dieses Album ist mein viertes Album; dazwischen gab’s noch eine meiner Meinung nach sehr schlechte EP, die ich rausgebracht habe, und eine EP, die etwa eine halbe Stunde lang ist und bei der ich deshalb nicht weiß, ob sie als EP durchgeht oder schon als Album zählt.

    Verfasst in Von Autoren für Autoren weiterlesen
  • cdvolbers

    Ich kann am 16.09., am 22.09., am 23.09., das war’s dann aber auch. Am 30.09. werde ich 30 und meine Freundin hat wohl offenbar etwas geplant, weil ich mir freinehmen sollte. :grinning:

    Edit: 14.09. ginge auch noch, sehe ich gerade in meinem Kalender.

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.