• cdvolbers

    Super! Dann freue ich mich auf morgen. @marinaknorky Ich würde ein persönliches Treffen auf jeden Fall auch vorziehen. Sobald es wieder möglich ist, machen wir das wieder in unserem Stammcafé in Hamburg. Und das Treffen in Lüneburg steht auch noch aus, das habe ich nicht vergessen @R-Castle und @philbloom. :wink:

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  • cdvolbers

    Also, dann @philbloom und @R-Castle, wollen wir es dann bei Sonntag belassen? 14:30 Uhr per Skype? Ich habe gerade noch einmal nachgesehen: Skype und Webcam laufen bei mir gut. :smiley:

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  • cdvolbers

    Super. Das freut mich sehr! Der 07. wäre dann ja super. 😄

    Es gab ja für das letzte Treffen noch einige andere Interessierte. Wie sieht es bei euch aus, @honigsenf, @Sappho-Valeria und @SebMeissner? Habt ihr auch Interesse an einem virtuellen Treffen?

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  • cdvolbers

    Mensch, ich hätte ja auch mal früher dazu kommen können, eine Antwort zu schreiben. Ich habe in den letzten Wochen festgestellt, dass mir das Treffen mit doch schon stark fehlt und ich es zwar richtig, aber auch schade fand, dass wir das letzte Treffen absagen mussten. Gerade dann, wenn wir ein paar neue Gesichter dort gesehen hätten.

    Meine Frage ist jetzt, ob ihr Zeit, Lust und Möglichkeit für ein virtuelles Treffen habt? Ich frage damit vielleicht viel, weil ihr je nach Homeoffice-Situation vie keine Lust dazu habt, auch noch in eurer Freizeit vor dem Bildschirm zu kleben. Außerdem kenne ich mich mit der Organisation nicht aus (welche Software…?). So könnten wir das ausgefallene Treffen nachholen. Mögliche Termine wären für mich der 06.06. und 07.06., 14.06. oder am 27.06. und 28.06.

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  • cdvolbers

    Ja, auf jeden Fall. Aber: ich will mich nach und nach davon entfernen, um Geschichten zu erzählen, die wichtiger sind als meine.

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  • cdvolbers

    @viskey-l-hihsommet Da stimme ich dir auf jeden Fall zu! Es ist ein wenig her, dass ich die Serie gesehen habe. Da wird auf jeden Fall mit dem Trope gebrochen. 👍 Ich glaube jedoch, dass es eine Art Präzedenzfall für andere Autoren war, vergleichbare Genies zu schreiben, die sich so aufführen “dürfen” wie House. Und ich glaube auch, dass Fandoms vielleicht nicht immmer in der Lage sind, die Hauptfiguren von Stories kritisch zu hinterfragen. Darin sehe ich die eigentliche Gefahr des Tropes.

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  • cdvolbers

    Nur kurz, bevor ich zur Arbeit muss, will ich hier das Super-Genie als Trope einbringen, das mir sehr auf die Nerven geht. Einzelne Wissenschaftler, die im Alleingang Dinge entwerfen, für die ganze Institute Jahrzehnte brauchen. Marvel ist da ganz schlimm. Oder: das arme, missverstandene (Nerd-)Genie, das sich aufgrund seiner/ihrer Intelligenz erlauben darf, zynisch, ein Arschloch und misanthropisch zu sein. Obwohl Dr. House einen ewigen Platz in meinem Herzen haben wird, sehe ich dieses Trope spätestens seit Rick and Morty als sehr kritisch an, weil es gerade vielen Jungs die Idee zu geben scheint, es sei OK, doof zu anderen zu sein, wenn man gut in einer Sache sei.

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  • cdvolbers

    Da ich zur Zeit mit Buffy the Vampire Slayer eine Serie nachhole, die ich schon viel früher hätte sehen sollen, möchte ich schnell Buffy the Vampire Slayer einwerfen. Obwohl die Serie bis 2003 lief, ist es allein schon wegen der Musik sehr 90s und hat mir ein wenig Wertschätzung für dieses Jahrzehnt gegeben (außerdem: Tara is the best, Werwölfe haben die TOLLSTEN Kostüme, and Spike ist doof, seitdem er in Buffy verknallt ist).

    Weiterhin kann ich mich den anderen anschließen: Independence Day und MiB waren ein MUSS. Vielleicht noch Dinosaurier-Manie dank Jurassic Park (93?) und Lost World (97). Ich erinnere mich noch an einen Beitrag im Morgenmagazin (Vielleicht? Zumindest im öffentlich-rechtlichen) über Lost World, in dem ganz aufgeregt erzählt wurde, dass die Fahrzeuge für den Film von BMW oder Mercedes entworfen wurden und damit das kleine provinzielle Deutschland etwas Hollywood-Flair riechen durfte.

    Spontan fällt mir auch Clerks (1994) als Film ein, der vielleicht die Slacker-Mentalität bzw. das Lebenbsgefühl der Generation X verkörpert… aber den habe ich lange nicht mehr gesehen.

    Außerdem, wie hier schon erwähnt wurde: Kassetten aus dem Radio aufnehmen, das habe icha uch gemacht. :smile:

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  • cdvolbers

    Ich lese in verschiedenen Genres als dem, in dem ich schreibe, weil ich glaube, dass Genres davon leben, Elemente aus anderen Genres zu übernehmen. Witzigerweise habe ich abgesehen von Otherland noch nie wirklich Science Fiction oder Science Fantasy gelesen (wobei mir doch gerade die klassischen Dystopien einfallen: Fahrenheit 451, Brave New World und 1984).

    Mit den Sprachen ist es ein anderer Fall. Ich habe mich lange geweigert, deutsche Literatur zu lesen, und stattdessen Englisch bevorzugt. Heute habe ich zum Glück kein Problem mehr damit, deutsche Texte gut zu finden. Und so stehen hier The Dragonbone Chair von Tad Williams und Kurt von Sarah Kuttner nebeneinander im Regal und ich kann beides toll und inspirierend finden, obwohl ich doch eigentlich so einen Kram schreibe, der ein paar tausend Jahre in der Zukunft spielt.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen

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