• BiancaS

    Brainstormen an sich mag ich auch nicht so gerne, aber ich mag Tabellen und Beziehungsdiagramme :) Meistens habe ich wenn ich eine Idee habe, auch schon sehr viel von dieser Idee und brauche gar nicht mehr so viel dazu, deswegen war ich bis jetzt auch noch nie wirklich darauf angewiesen zu Brainstormen. Bei einem Gemeinschaftsprojekt mit einer Freundin, haben wir mit einer halben Stunde brainstormen angefangen und das war voll der Reinfall. Sobald wir aber angefangen haben, dass aufzuschreiben was wir schon hatten, kamen auch weitere Ideen bzw. verbesserte Ideen bei raus.

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  • BiancaS

    Ich muss beim Schreiben immer Musik hören, dann kann ich alles um mich herum um einiges besser ausblenden. Dabei höre ich dann eigentlich alles was ich gerne mag, nur keine deutsche Musik, da es mir da schon mal passiert ist, dass ich plötzlich einfach den Text abgetippt habe. Scores finde ich meistens auch ganz schön, höre gerne die WoW-Sounds, von Inception oder Tron. Ansonsten kann ich auch E.S. Posthumus sehr empfehlen. Sehr gute, inspirierende Instrumentalmusik.

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  • BiancaS

    Contemporary bedeutet ja eigentlich nur zeitgenössisch. So bedeutet es im YA-Bereich, dass das Buch zu der jetzigen Zeit spielt. Bei YA-Contemporary Bücher kann man davon ausgehen, dass die momentane Popkultur etc. in dem Buch wiedergespiegelt wird.

    Ich finde die Einteilung in verschiedene Fantasy-Bereiche schon ganz gut, solange man die Grenzen nicht knallhart zieht. Ich lese sehr gerne Fantasy und mir ist es im ersten Moment dann auch egal, zu welchem Fantasy Genre es gehört, wenn ich finde, dass es sich gut anhört. Jedoch als Schreiberling mag ich diese Unterteilung sehr gerne, gerade wenn man auf der Suche nach einem Verlag ist, kann einem diese Unterteilung sehr gut helfen. Wenn man natürlich selbst nicht ganz genau weiß wo man es unterordnen soll, kann man die Genres trotzdem, meistens sinnvoll, so vermischen, dass man trotzdem auf ein allgemeines Fantasy Genre kommt.

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  • BiancaS

    Bei meinem Herzprojekt habe ich sehr viel eigenes reingebracht. Ich habe mir das komplette System der Welt selbst aus den Fingern gesogen und versucht mich so wenig wie möglich an schon bestehende Sachen anzulehnen, was mir bei den Völkern nicht ganz so gut gelungen ist.

    Wenn ich anfange eine Welt zu kreieren, frage ich mich zunächst: was ist an dieser Welt anders, als an der Welt in der ich lebe? Gibt es ein anderes Herrschaftsystem? Eine allgemeine Regierung? Wie groß ist die Welt die ich brauche und wie viel ist dann noch unerkundet? Ist etwas wichtiges in der Vergangenheit dieser Welt passiert? Ein Krieg etc.? Dazu kommen natürlich noch einige Fragen mehr.
    Sobald ich diese Fragen ausreichend für mich geklärt habe, fange ich an zu schreiben. Ich mache mir grundsätzlich keine Karten, weil ich gemerkt habe, dass sie mich im Endeffekt doch einschränken, weil ich mich dann an diese Karte halten will. Außerdem muss man sich dann wirklich jede Kleinigkeit ausdenken und sich genau sicher sein, dass der Fluss da lang laufen soll etc.
    Wenn ich merke, dass etwas nicht funktioniert, ändere ich es. Dabei geht es meistens eher um Standorte oder um das Regierungssystem. Da ich mir wirklich sehr viel Zeit zum Planen der Welt nehme, kommt dies zum Glück nicht allzu oft vor :)

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  • BiancaS

    Ich schreibe schon immer, früher nicht ganz so hartnäckig wie heutzutage, aber jeder fängt ja mal klein an.

    Mittlerweile habe ich ein System für mich gefunden was mir mehr bringt, als wenn ich sage, dass ich mich jeden Tag eine halbe Stunde hinsetzen und schreiben muss. Wochenziele. Ich setze mir verschiedene Wochenziele und versuche diese dann zu erreichen. Dies ist nur während der NaNos anders, wo ich meistens wirklich 1 Stunde pro Tag hinsetze und meine Wörter mit Write or Die rausdrücke.

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  • BiancaS

    Ich schreibe an etwas relativ neuen, eigentlich war es die Idee für einen Wettbewerb, aber mir reichten die paar Seiten nicht aus und ich wusste, dass ich etwas größeres draus machen möchte: TADA NaNo Projekt 2013 :D

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  • BiancaS

    Ich bin auf alle Fälle dieses Mal besser vorbereitet als zum Camp im Juli. Habe eine grobe Plotübersicht und die Charaktere stehen auch schon ganz gut fest, leider haben sie noch keine Namen >.<
    Da ich mir immer relativ viele Freiheiten beim Schreiben lasse, reicht mir meine grobe Übersicht vollkommen und ich freue mich, wenn endlich der 1. November ist und ich anfangen kann, daran zu schreiben.

    Verfasst in NaNoWriMo 2013 weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.